Ihr erinnert euch sicherlich noch alle an die “Todesgrippewelle“, die uns alle schon hätte hinweg raffen sollen. Die bei der wir alle doppelt geimpft hätten werden müssen, weil wir sonst Gefahr liefen, dass wir sterben. Zumindest wenn es nach Robert Koch ginge. Oder besser gesagt nach Meinung des Robert Koch-Instituts.
Die netten und fürsorglichen Menschen, die dort für uns forschen, waren der Meinung, dass man sich unbedingt impfen lassen muss. So war auch die Rede davon, dass eine Art “Zwangsimpfung” nicht undenkbar sei. Das war erst im Dezember, also noch gar nicht so lange her.
Kann man bei solchen Meldungen nicht davon ausgehen, dass das Robert Koch-Institut einen guten Grund hat sowas zu melden? Da muss es wohl schon kritisch sein, oder?
Vielleicht auch doch nicht, denn nun wirbt das RKI fleißig für richtiges Husten und Niesen. Kein Wort mehr von Schweinegrippe, Tod und Teufel und Imfpungen für alle. Ne – jetzt ist man umgesattelt auf “in die Armbeuge niesen” und “ins Taschentuch husten“. “Wir gegen Viren” schimpft sich die Kampagne.
Hmm….ich fühl mich verarscht. Das war mein erster Gedanke, als ich das gesehen habe. Gestern noch Drama – heute schon vergessen.
Es ist natürlich nicht so, dass ich die Schweinegrippe ernst genommen habe, das kann man in meinem Blog auch sehr deutlich lesen, aber wenn so ein schneller Wechsel von einem renomierten Institut vollzogen wird, dann wirkt das mehr als unglaubwürdig. Na ja….passt irgendwie ins Bild. Momentan ist ja irgendwie alles in der Welt unglaubwürdig.
Zitat aus “Das Leben des David Gale”:
“Es gibt sowieso keine Wahrheit, nur Perspektiven.”









