Hallo ihr Lieben,
nachdem ich ja seit Monaten nix von mir gebe, was irgendwie mit “vernünftig Blog schreiben” zu tun hat, geb ich mal eine Zustandsbeschreibung ab.
1. Katze lebt noch, leidet kaum bis gar nicht, weil sie Schmerzmittel erhält, wird aber wohl vermutlich noch eine längere Zeit mit dem zerstörten Beinchen laufen müssen. Der Arzt kann überhaupt keine Abschätzug machen, wie lange das noch dauern wird. Aber solange sie nicht leidet, und das merkt man als Katzenmutti ja, werde ich sie leben lassen.
2. Viel Ärger und Nerverei im Job, was bei mir irgendwie normal ist, weil sich in unserer Firma keine Sau kümmert, außer mir selbst. Ich bin bisher nur zu dumm es den anderen gleich zu tun. Vielleicht lern ich das noch.
3. Eine Woche arbeiten noch, dann sind erst mal zwei Wochen Urlaub angesagt. Ich fahr für ein paar Tage weg, aber ich kann jetzt nicht sagen wohin, weil die Fabs vielleicht mitliest und es ihr dann eine Überraschung kaputt macht.
4. Die Idee zu twittern war super, aber die Idee hier was einzublenden eher doof. Axisdude hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich einen Button einfügen könnte, damit man mir dann folgen kann, aber von anderer Seite kam “Mikrobisch” erklärt, dass das blöd ist mit dem Twitter, weil man nicht nachvollziehen kann, was da abgeht, wenn man nicht selbst der Person folgen will, weil man keinen Twitteraccount hat. Recht hat er und deswegen fliegts hier wieder raus. ![]()
Aber: ich twittere inzwischen mehr als ich blogge, daher hier die Info, dass mein Twittername “LinaMadita” ist. Allerdings sei gleich dazu gesagt, dass meine Informationen noch eher schwach ausgeprägt sind. Also keine hochtrabenden Intelligenzbrocken erwarten, bitte.
5. Ich bin schreibfaul bzw. -unfähig zur Zeit. Mir fällt weder was gutes ein, noch reagiert mein Hirn irgendwie kreativ auf ansich spannende Nachrichten. Keine Ahnung, wann sich das mal wieder ändert. Sorry…
Das war’s – mehr gibt es heute nicht.
Zitat aus “Meine teuflischen Nachbarn”:
“Ich werde etwas Produktives tun! Ich setz mich rein und sehe fern!”

