Number Fifteen

Der neue “Postcad” ist da…hihihi…ist ein Versprecher drin, der aber einfach mal drin bleibt. Aus Gründen. :-) Und für die lauten Schnaufer am Ende entschuldige ich mich, aber ich hatte keinen Bock das noch mal zu machen.

Es geht heute um Urlaub und Leute, die einem vorgeben wollen, wie man den zu verbringen hat. Außerdem um Podcasts, gute wie schlechte, und zum Schluss noch den Harry, den Potter. :-P

Also hier erst mal die Links auf die guten Podcasts.

Name = Twitteraccount oder Blogadresse / Titel = Podcastadresse
Sema wr.ong
Uwe BaltnerNettes Frettchen
Philip WimmerToheselü
Tackleman und Sema Ohrenbluten

Und hier die anderen, von denen ich sprach.
Schlaflos wegen der störenden Nebengeräusche nicht länger gehört, die anderen….na ja….hört selbst rein. :-)
Schlaflos in München
Change Now
SukiiLand

Zitat aus “Hass”:
“Es ist wichtig wieder loszulassen! Es ist schwierig rechtzeitig aufzuhören! Man darf nicht nervös werden! Man muss sich beruhigen können! Das ist das schwierigste!”

11 Kommentare zu “Number Fifteen”

  1. Michaela sagt:

    Hi,
    deine Ansicht über Urlaub kann ich nur teilen. Ich bekomme zwar auch jedesmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich in den Urlaub gehe und ich gefragt werde, ob ich weg fahre. Nein ich fahre meistens im Urlaub nicht weg. Ich liebe es einfach den Tag ganz gemütlich und ohne Stress begehen zu können. Wenn ich mir dann die Urlaubserzählungen von meinen Kollegen anhöre, denke ich mir auch oft, daß mir das zu stressig wäre.
    Liebe Grüsse vom Bodensee,
    Michaela

  2. Rooby sagt:

    Bei drei Wochen würde ich auch gerne wegfahren, keine Frage. Aber halt nicht die ganze Zeit. Es muss doch noch Zeit zum “runterkommen” bleiben.

  3. Uwe sagt:

    Hey, 1.000 Dank für die lobenden Worte, hat mich riesig gefreut (Kompliment geht natürlich nahtlos an Dich zurück). BTW, Jingles hab ich schon gekürzt ;)

    Beim Urlaub hast Du natürlich die volle Single-Perspektive. Ich würde nix lieber tun als mal 2 Wochen nur rumliegen, aber die Familie will auch zu ihrem Recht kommen. Da sind Kompromisse gefragt, ich hab aber festgestellt, dass mir eigentlich schon ein, zwei Tage allein reichen, um einen entspannteren Blick auf die Welt zu kriegen. Von daher erhole ich mich im Urlaub ganz gut.

    Am schwierigsten finde ich eigentlich die ersten Tage, wenn man noch voll auf Arbeit gepolt ist. Da muss ich immer aufpassen, dass ich nicht vor lauter Angst vor dem Nichtstun manisch irgendwelche Aktivitäten starte. Der Stress muss erst Mal raus, dann kann die Erholung rein…

    Liebe Grüße,
    Uwe

  4. Rooby sagt:

    Stimmt, ich spreche aus der Single-Perspektive. Aber ich meine auch genau die Leute, die noch keine Kinder haben. Die packen sich ja gerne mal voll mit Asien Backpacker Urlaub oder Himalya Mountainbiking Tour oder USA in 14 Tagen Touren voll. Haben aber auch die komplette Zeit dann dafür geblockt, anstatt noch ein paar Tage zum Erholen zu bedenken.
    Familien sind anders, das ist klar. Da ist für den einen oder anderen sicherlich die Arbeit dann wieder erholsamer, als tatsächlich im Urlaub zu sein. :-D

  5. Uwe sagt:

    Hehe, das kann ich bestätigen. Wobei es heutzutage leider diese herrlichen Augustwochen nicht mehr gibt, in denen die Büros verwaist sind und nicht viel zu tun ist…

  6. Rooby sagt:

    doch doch…die gibts noch…also zumindest bei mir. Aber da heißen die Juliwochen. :-P
    Ne ernsthaft, es war jetzt die letzten 6 Wochen schon enorm ruhig, was mir zugute kam. Aber Ferien sind jetzt rum hier und damit gehts auch wieder los jetzt. :-/

  7. NupharLutea sagt:

    Hach, es gibt so unendlich viele schöne Beispiele für “das macht man halt so”. Und das steht direkt in einer Reihe mit “was sollen denn die Nachbarn bloss denken”. Freu ich mich auch jedesmal, wenn ich sowas höre :D

  8. Quimoniz sagt:

    “Leistungsdenken”

  9. mal so anders rum formuliert:
    Ich finde nicht dass ich im Urlaub die Pflicht habe mich zu erholen. Urlaub ist die Zeit in der ich genau das tu, wozu ich lust habe oder wo während der normalen Arbeitswoche nicht zu komme.

    Sprich: Wenn ich der Meinung bin dass ich gerne im Himalaya klettern geh, dann kann ich das nicht mal eben am Wochenende tun, aber genau dafür gibt es eben Urlaub. Dass ich da nicht toll erholt wiederkomme ist dann mein Ding (darüber muss ich mich aber natürlich auch nicht anderen gegenüber aufregen, die auch nichts dafür können).
    Alternativ stehen auch geistig arbeitende Leute manchmal darauf, sich mit körperlich anstrengenden Sachen “zu entspannen”. Sprich: auch mit nervlich aufreibendem Skiurlaub mit 2 dutzend bekannten (wirklich nervenaufreibend) kann ich mich erholen. Gerade WEIL ich hinterher körperlich fertig bin und noch 2 Wochen alle Knochen spür.

  10. Rooby sagt:

    @Dr. Azrael Tod: Ich hab ja auch gesagt, dass jeder seinen Urlaub verbringen darf wie er will. Gerne, selbstverständlich sogar. Aber wie gesagt – dann mich nicht damit vollmaulen, wenn es KEINE Erholung gab. :-P

  11. Romconstruct sagt:

    Da schließe ich mich doch mal Dr. Azrael Tod an. Denn ich bin so der Typ für Trekking Urlaube, wenn es nicht auf festivals geht. Und meine urlaube leiegn auch meist so, dass ich von ner Tour nach Hause komme und meist am nächsten Tag wieder arbeiten gehe.

    Der Grund dafür ist bei mir ganz simpel: der erste Tag oder auch mal die erst Woche im Büro kommt eh mit nem Hammer. Da ist es vollkommen egal ob ich nach nem Trekking Urlaub noch 3 Tage auf dem Sofa liege und dann ins Büro latschen muss, oder ob ich Mittags aus dem Flieger steige, mit der Bahn nach Hause fahre, meine Ausrüstung in den Keller packe und nur früh ins Bett gehe.

    Der Effekt wenn der Wecker morgens klingelt und einen der Alltag wieder einholt bleibt für mich gleich. Es ist eh scheiße.

    Aber der wichtige Punkt dabei: ich maule auch nicht rum, denn meine Entspannung hatte ich ja und ich kann den interessierten Kollegen ja auch berichten was ich so alles erlebt habe :)

    Da hast du also vollkommen Recht. Am meisten hasse ich Leute die sich 1-2 Wochen Urlaub nehmen (müssen) weil sie noch irgendwelche Arbeiten an Wohnung/Haus machen wollen etc. Die kommen dann nach ihrem Urlaub rum und sind eben nicht entspannt und das Gejammer ist groß. Tapeten wollten nicht an der Wand halten, Schränke konnten nicht zusammengebaut werden, der Baum im Garten der gefällt werden sollte hat auch nur Probleme gemacht blablabla. Also ich kenne keinen der “zur Entspannung” mal eben seine Bude renoviert. Das ist immer irgendwo Stress, dass muss man nicht noch groß breitschlagen.

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