FF16 – Veränderungen

 

Einfach anhören. :-)

 

Info zum Outsourcing findet ihr hier.

 

Mein Podcastgeburtstag war übrigens am 07.05., aber ich hab’s gar nicht gemerkt. Bin halt kein Mensch, der viele von diesen „Feiertagen“ braucht. :-)

 

Zitat aus „Grey’s Anatomy“: 
„Veränderungen. Wir mögen sie nicht. Wir haben Angst davor. Aber wir können sie nicht aufhalten. Entweder passen wir uns den Veränderungen an oder wir bleiben zurück. Es tut weh zu wachsen. Wer sagt, es wäre nicht so, der lügt. Aber die Wahrheit ist, je mehr sich Dinge verändern, umso mehr gleichen sie sich. Und manchmal – manchmal ist Veränderung etwas Gutes. Und manchmal ist Veränderung alles.“

 

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9 Kommentare

  1. 14. Mai 2012
    Antworten

    Ich mag den Podcast irgendwie besonders :)
    Ist irgendwie anders. Also wenn man deine anderen Folgen kennt :)

  2. 14. Mai 2012
    Antworten

    @geheimratd: Das ist schön. Ich hab inzwischen auf anderen Wegen viel Feedback für die Folge bekommen. Extrem positives. :-)

  3. Liesels Weppen
    14. Mai 2012
    Antworten

    Sehr schöner Podcast, aber eine Anmerkung zu „Warum hat die Natur uns das Loslassen“ so schwer gemacht?

    Das Loslassen von zivilisatorischen „Errungenschaften“ wie Job, gesellschaftlicher Stellung etc. hat eine vollkommen andere Komponente als das Loslassen von einem geliebten Menschen nach dessen Ableben.

    Während erste fast ausschließlich künstlich sind im Sinne der Zivilisation, ist der Tod schon immer ein Teil des Lebens gewesen. Was sich massiv geändert hat, ist der Umgang mit ihm. Früher integraler Bestandteil von Brauchtümern, stellt er heute ein unschönes Ereigneis dar, welches weitestgehend steril im Krankenhaus abläuft. Ich drücke es mal brutal aus: Der Tod passt einfach nicht mehr zum modernen Livestyle eines konsumierenden Zivilisten. Deswegen wird er auch permanent tabuisiert.

    LG,
    Onkel Liesel!

  4. Schorsch
    18. Juni 2012
    Antworten

    Höre seit gut einem Jahr Deine Podcasts. Ich glaube, ich habe keinen ausgelassen.

    FF13-15 waren der Ober-Hammer! Jedes mal wieder ein persönliches Thema, mit dem ich selbst auch schon betroffen war, bzw. was mich aktuell beschäftigt. Ich will einfach hier einfach mal ganz dick „Danke!“ sagen, was ich aber auch schon viel früher hätte machen sollen.

    Spannend bleibt auch Deine „berufliche Situation“, die auch einige Parallelen zu meiner hat. Wobei Du zu einer Entscheidung gezwungen bist, ich nicht. Aber ich denke in einem Jahr wird’s auch so weit sein und sollte mir vielleicht vorher was Neues suchen („Veränderung“), bevor ich dazu gezwungen bin. Zum einen halten mich viele Privilegien, die ich mir im Luafe vieler Jahre erworben habe, davor ab und zum anderen finde ich die Jobsuche als IT Allrounder sehr schwierig. Der eigene Marktwert besteht auch zu einem großen Teil aus dem Wissen über das eigene Unternehmen und dessen informellen Strukturen. Da gibt’s halt wenig Zertifikate und so, die man einfach mal hinlegen kann nach dem Motto „Mein Auto, mein Haus, meine Yacht“.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, bist Du auch ein „Quereinsteiger“ und eher Allrounder und kein Spezialist. Klar brauchen die Firmen Fachleute, aber meine Erfahrung zeigt, dass auch Allrounder, Vermittler, Organisatoren, Teammotivatoren etc. einen großen Beitrag zum Erfolg einer Firma beitragen können. Nur in Stellenanzeigen spiegelt sich hier meine Meinung nicht wieder. Headhunter suchen Hände ringend verschiedenste Spezialisten, aber sobald man 1 Jahr sich mit einem Thema nicht selbst beschäftigt hat, steht man auf der gleichen Ebene wie ein Anfänger. Kann ich alles nachvollziehen, aber da braucht sich auch keiner mehr wundern, dass ein angeblicher Fachkräftemangel herrscht. IT-Allroundern haben doch schon bewiesen, dass sie sich ständig auf neue Themen eingelassen und immer wieder neue Probleme gelöst haben, oder?

  5. 18. Juni 2012
    Antworten

    @Sschorsch: Danke, das freut mich wirklich sehr, dass dir der Podcast so gut gefällt. Ich bin mit den Themen immer so dabei, wie sie gerade passieren und daher kommt hin und wieder auch mal was sehr persönliches mit rein.
    Der Job ist immer noch unklar, daher gabs dazu noch eine neuen Infos, aber du hast Recht, mit dem was du sagst. Es ist schwieriger, wenn man Quereinsteiger ist. Aber mal abwarten, ich geb ja nicht schnell auf. :-)

  6. Schorsch
    19. Juni 2012
    Antworten

    @Rooby
    Seit gestern Abend (also kurz nach meinem Post) ist mein Vater auch tot. Mit 88 war er und auch unsere Familie nicht ganz unvorbereitet. Aber es war trotzdem sehr plötzlich, nach einer OP. Über solche Themen zu hören ist einfach, aber dann plötzlich mitten drin zu stecken, das ist nicht leicht. Deine Worte haben mich heute früh auf dem Weg in die Arbeit getröstet, als ich Folge 14 das zweite mal gehört habe. Danke.

  7. 23. Juni 2012
    Antworten

    @Schorsch: Lieber Schorsch, es tut mir sehr leid für dich. Auch wenn er schon alt war und man es erwarten konnte, der Tod eines Elternteils ist immer scheiße, denn man ist immer Kind. Fühl dich gedrückt.

  8. Schorsch
    23. Juni 2012
    Antworten

    @Rooby
    Danke!

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