FF27 - Jobscheiße und die Frau vom Amt [ 1:09:16 | 63.41 MB ] Jetzt abspielen | Play in Popup | Download (2143)
Kurze *hust* Zusammenfassung meiner Jobsituation. Warum? Weil ich neue Hörer habe, nicht jeder alles hört und ich euch ein Gesamtbild geben möchte.
Ich sprach im Cast noch von meinem Assessment, siehe also hier für den ersten Podcast dazu und hier für den Nachtrag.
Viel Spaß.
Zitat aus “American Beauty”: ”Mein Job besteht im Wesentlichen darin, die Verachtung zu verbergen, die ich gegen die leitenden Arschlöcher hege und wenigstens einmal am Tag die Herrentoilette aufzusuchen, um ordentlich zu wichsen, während ich von einem Leben phantasiere, das nicht so sehr der Hölle gleicht.”


[...] Fressefreiheit: FF27 – Jobscheiße und die Frau vom Amt [...]
Was für ein Glück, dass es auch anderen Menschen so geht @inkompetente-Vorgesetzte + Arschlöcher-mit-zu-großem-Ego. Danke dafür! Das hat mich persönlich sehr aufgebaut, ganz im Sinne von “geteiltes Leid ist halbes Leid”
@knitzie: Was für ein Mist, dass auch andere sowas erleben müssen. :-( Ich hatte ja gehofft, dass das nicht so weit verbreitet ist.
Hallo Rooby,
immer wieder höre ich deinen Podcast und denke mir, das man/ Frau mit dir sicherlich gut zusammenarbeiten könnte. nun werden tatsächlich bei uns im unternehmen ITler gesucht! (wahrscheinlich wie überall aktuell). Wir sind eine Online-Bank mit französischem Mutterkonzern. Der Sitz ist in Mittelfranken. Natürlich weiß ich nicht, ob das, was gesucht wird überhaupt deinem Profil so genau entspricht, aber falls du Interesse hast, können wir gerne in Mailkontakt treten und ich bringe genauere Infos heran :)
Ansonsten freue ich mich immer wieder von dir zu hören und wünsche dir Erfolg auf allen Ebenen. Egal, wie es kommt, es hat schon irgendwo alles seinen Sinn, auch wenn man diesen manchmal erst später begreift.
Viele liebe Grüße!
petra
@Petra: du bist ja eine total liebe Person. Ich komm gerne mal auf dich zu, aber du kannst mir auch gerne mal Infos an meine Mailadresse schicken. Roobea@gmail.com kannst du gerne anmailen. Ich freu mich. :-)
Bei Dir kam ja irgendwie gleich alles auf einmal zusammen: umfangreiches Projekt, sinnlose Arbeitsverteilung in Sachen Verwaltung, Menschen mit zu großen Egos und Vorgesetzte mit zuwenig Hirn. In so einem Fall ist es wirklich das Beste, den Hut zu nehmen. Ich wünsche Dir, dass Du schon bald einen neuen Job hast, in dem Du wieder deutlich entspannter bist.
Hat deine Freistellung auf Anfang Dezember nun eigentlich geklappt.
Ich sehe es ähnlich wie du: Die Kollegen sollte man unterstützen, wenn sie nichts dafür können. Es heißt ja nich umsonst: “Man sieht sich immer zweimal im Leben!” :) Aber irgendwann ist dann auch mal ein Schlussstrich zu ziehen. Und wenn sich das Unternehmen so arschig anstellt: Respekt, dass du solange ausgehalten hast. ;)
Auf der einen Seite hört sich deine Geschichte etwas lustig an, andererseits ist es auch traurig, da dann doch immer noch Menschen dabei beteiligt sind, die dann das Ganze ausbaden müssen.
Ich wünsch dir alles Gute für die Zukunft und freue mich auf den nächsten Podcast.
Grüße aus Calw,
Tobsen
@Tobsen: Danke, und jetzt ist auch noch die zweite Katze gestorben. Es kommt echt alles zusammen. Aber der nächste Podcast kommt am Freitag vermutlich. Gibt viel neues zu erzählen.