FF0713 – Minimalrant

 

Ich musste mich kurz mal über unfaires Verhalten auskotzen. Danke für’s Zuhören.

 

Zitat aus „Der letzte Countdown“: „Hier stimmt doch was nicht! Was seid Ihr für Burschen?“

 

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8 Kommentare

  1. 4. April 2013
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    Du hast die freundlichen Gewalt- und Vergewaltigungsandrohungen vergessen, die so ein Support manchmal per Telefon und E-Mail bekommt…
    Ich gebe dir völlig recht. Der Support gehört meist zum untersten Bereich einer langen Hierarchie-Kette. Die Leute, die da sitzen, gehören meist nicht mal wirklich zum Unternehmen, für das sie arbeiten. Die können wirklich am wenigsten für solche Entscheidungen.
    Trotzdem hoffe ich, dass du dich nun ein wenig abreagiert hast. ;-)

  2. 4. April 2013
    Antworten

    @Raine: leider führe ich auf Twitter dann noch eine, aus meiner Sicht, unsinnige Diskussion dazu, dass „man“ dann ja kündigen könnte. Man würde sonst die Entscheidungen mit tragen. Aha. Nun ja. Seh ich anders.

  3. 4. April 2013
    Antworten

    @Rooby: Ja, schon gesehen. :-) Aber einen Rüstungskonzern mit einem Telekommunikationsunternehmen zu vergleichen, ist schon hart. Das sind ja rein moralisch zwei paar Schuhe.
    Und mal ehrlich: Ich kann doch nicht jedes Mal meinen Job kündigen, wenn ich mit der Entscheidung aus der Chefetage nicht übereinstimme! Erst recht nicht, wenn es um so einen Blödsinn geht wie die Drosselung, die eigentlich mehr dem Unternehmen schadet als dem Kunden. Denn der kann einfach wechseln. Wir reden hier ja nicht von der Herstellung von Waffen und der Zerbombung von anderen Ländern.

  4. 4. April 2013
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    @Raine: seh ich auch so. Es gibt da Unterschiede, aber man sieht das wohl gerne mal eher schwarz/weiß. Gibt ja kein bunt. Nie. :(

  5. Michael
    5. April 2013
    Antworten

    Hinlegen, Licht ausschalten und zum Abschluss des Tages noch einmal Rooby lauschen. Beim Stichwort Rant hatte ich mit einer amüsanten Anekdote gerechnet, aber nicht mit dem Gefühl ausgeschimpft zu werden. Ich hatte schon nach wenigen Sätzen das Bedürfnis Dich zu besänftigen und mich zu entschuldigen, obwohl ich mich vom Vorwurf eigentlich nicht angesprochen fühlen müsste, weil ich grundsätzlich freundlich zu Support-Mitarbeitern bin. Das war der erste Podcast, der mich mit den Gefühl etwas angestellt und mich gestritten zu haben zurückgelassen hat ;)

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  7. eddiotos
    3. Juli 2013
    Antworten

    „Bei Twitter ’ne E-Mail“ tihihihi xD Nein, Spaß beiseite. Also das wichtigste hast du und habt ihr ja schon auch bei den Kommentaren hier genannt. Generell bin ich irgendwie eine Person, die – vielleicht WEIL ich eher ein ruhigerer Zeitgenosse bin – nicht gleich jeden angehe, nur weil mir etwas nicht gefällt. Das heißt nicht, dass mein Fass nie überläuft, aber ich habe Hemmungen davor, Menschen, die, wie du schon sagst, im günstigsten Fall nur indirekt etwas mit der entsprechenden Entscheidung zu tun haben, einfach so anzugehen. Ich ärgere mich daher so für mich. Ich meine nicht, dass ich es in mich hineinfresse (gut, kommt auch vor, aber nicht bei solchen Sachen). Klar rege ich mich wie gesagt auch auf, aber dann eher allein im Auto xD Und wenn mir wirklich etwas nicht passt, ich meine, so richtig, dann schreibe ich ’ne >E-Mail< ( ;-P ), weil mir das sogar Spaß macht, mich auf diesem Weg auszudrücken. In den meisten Fällen kommt von der Gegenseite dann eine klar nachvollziehbare Antwort und allen ist geholfen, right? Genau. Zum Thema "Mitschuld" oder "Zustimmung": man sollte sich aus meiner Sicht schon mit dem Unternehmen auseinandersetzen, für das man gedenkt zu arbeiten, aber wegen jedem kleinen Furz, gleich Schuldgefühle zu bekommen, ist nicht fair – in diesem Sinne tun mir die Kundenserviceleute tatsächlich leid. Das ganze erinnert mich an einen meiner Besuche in einem BASE- Shop, wo in diesem Augenblick wohl gerade ein Student seine Nebentätigkeit absolvierte und sich vom Kunden vor mir – zugegeben, im ruhigen Tonfall – anhören lassen musste, warum E-Plus/BASE nur so spärlich Mitarbeiter einsetzt und das sei doch für beide Seiten ungünstig und pipapo und der wollte einfach nicht aufhören. Der Student beschwichtigte zum Glück und meinte nur sowas wie: "Ja, lassen Sie das 'mal unsere Sorge sein und das geht schon ganz gut." Naja. Das dazu. Ciao! ;-)

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