FF0614 – Alles Scheiße

 

Im aktuellen Podcast geht es um Scheiße. Aber nicht nur. ;)

 

Zitat aus Boat Trip: „Baby, dein Atem stinkt nach Hundefutter. Mit einem Hauch von Rottweilerarsch.“

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8 Kommentare

  1. pipkin
    30. Juni 2014
    Antworten

    Wie, du gehst ohne Handy aufs Klo?

  2. pipkin
    30. Juni 2014
    Antworten

    Aber mal im Ernst… Was das Händewaschen angeht.
    Ich finde, man sollte sich (zumindest als Mann) auch vorher die Hände waschen. Weil mein kleiner Freund ist sauber in der Hose und meine Hände fassen den ganzen Tag Dinge an. Also ist vorher und nachher Hände waschen angesagt.
    Wir haben sogar Desinfizierungsdingsda bei uns aufm Herrenklo. Und um das ganze abzurunden, mache ich beim Rausgehen die Tür mit einem Taschentuch oder was ähnlichem auf und zu und entsorge das dann.

    Das ist mein leicht wahnsinniger Akt beim Aufs Klo gehen am Arbeitsplatz.

  3. 30. Juni 2014
    Antworten

    @Pipkin: na jaaaa…ich muss so oft diese scheiß Businesskasperklamotte tragen. Da passt nix größeres in die Taschen als ein Blackberry. :p Also mein privates HTC One eher nicht so. :D

  4. Jan
    6. Juli 2014
    Antworten

    Ha, das kommt mir sehr bekannt vor und ich stand an meinem letzten Arbeitsplatz ähnlich verstört in den Toilettenräumen. Als selbst ein verzweifelt klingender Aushang der Reinigungskräfte keine Besserung der Lage brachte, versuchte auch ich einen Appell.

    Meinem digitalen Aufbewahrungswahn ist zu danken, dass ich das Dokument wiedergefunden habe. Und weil ich meinen damaligen Text immer noch lustig finde, präsentiere ich ihn dir hier:

    „Liebe Kollegen,

    offenbar sind weitere Worte notwendig und deshalb hier der Aufruf:
    Bitte stoppt euer Mitwirken an der Bewahrheitung des Vorurteils, dass Menschen in der IT-Branche einen Mangel an sozialer Kompetenz aufweisen würden.

    Dies ist keine Aufforderung diesen Ort so zu verlassen, wie Ihr ihn vorfinden möchtet, da das scheinbar erschreckende Überraschungen mit sich bringen könnte. Sondern der Wunsch diesen Ort nutzen zu können ohne Ausschlag zu bekommen, erst recht nicht schon beim Anblick. Letztendlich verletzt es auch die Würde eines Menschen, wenn von ihm erwartet wird die Folgen des eigenen Besudlungstriebs zu beseitigen. Ist einfach nur der Ekel vor den eigenen Hinterlassenschaften so groß, dass der Fluchttrieb ausgelöst wird, dann wäre vielleicht die Ernährung zu überdenken.

    Es ist ja in Ordnung, wenn ihr wild und hemmungslos leben möchtet und dies auch beim Ausscheidungsvorgang praktizieren wollt, aber dann doch bitte nicht an einem Ort, an den in unseren zivilisatorischen Kreisen höchste hygienische Ansprüche gestellt werden und der mit Mitmenschen zu teilen ist. Die Räumlichkeiten hier sind mit allem ausgestattet, was der moderne Mensch benötigt um sich seiner Lasten zu befreien ohne dabei Spuren zu hinterlassen. Bei Bedarf lassen sich auch Begriffe wie Hygiene, Klobürste, Toilettenpapier, Waschbecken und Handtuch in der Wikipedia nachschlagen, die wohl allen bekannt sein dürfte.

    Also, vor dem Entleerungsvorgang nochmals sicherstellen, dass entsprechende Körperöffnung korrekt auf die entsprechende Keramik justiert ist und dann (ruckartige) Bewegung vermeiden. Der weiße Zellstoff darf nach Nutzung sein Ende ebenfalls in der Schüssel finden. Alles was nicht mittels Wasserkraft aus dem Blick gespült werden kann, führt zur Herausforderung sich mit der alten, aber bewährten Technik der Klobürste auseinanderzusetzen. Mit ein bisschen Übung und nur wenigen Handbewegung gelingt erfahrungsgemäß die Wiederherstellung eines ansehnlichen Zustandes. Fürs eigene Befinden und zum Wohle des allgemeinen Gesundheitsstandes bietet sich dann das Händewaschen an. Der zum Abtrocknen bereitgestellte graue Zellstoff möchte sein Ende im geräumigen Mülleimer finden.

    Als Krönung könnte derjenige, der diesen Ort zuletzt verlässt noch die Zwischentür offen lassen und das Licht ausschalten.

    Auf eine saubere Zusammenarbeit!“

    Viel Erfolg bei der Erziehung der noch nicht stubenreinen Kolleginnen.

  5. Rene
    7. Juli 2014
    Antworten

    Oh wie spricht mir das aus der Seele. Ich kann Menschen auch nicht verstehen, die nicht auf sich und ihre Umwelt achten und wie sie vielleicht auf andere wirken. Die Rituale auf öffentlichen Toiletten sind mir auch bekannt, vom Nestbau auf der Klobrille, bis zum 2²mm Kleinerfinger-Knöchel-öffnen der Tür.
    Auch habe ich mir angewöhnt, im sitzen zu pinken, wenn kein Urinal zur Verfügung steht. In Diskussionen mit anderen Männern höre ich immer das Argument:“man müsse es halt nur können, dann geht geht auch nix daneben“.
    Die sind leider so kurzsichtig, das sie die vielen kleinen Mikrospritzer nicht bemerken, die sich unbeachtet jedes präzisen Zielens um das Klobecken und auch auf den hochgeklappten Deckel verteilen.
    Ein bekannter Podcaster sagt mal sinngemäß, sein Schwanz sei mit das sauberste Körperteil und somit wäre es unnötig sich die Hände zu waschen. Das ist für mich inakzeptabel. Denn ich möchte weder direkt jemandes Schwanz anfassen, noch über den Umweg der Türklinke, oder anderen Gebrauchsgegenständen.
    Und auch die Wunschvorstellung, die Frau als reines Wesen zu sehen wurde mir schon vor längerer Zeit durch Geschichten anderer Frauen ausgetrieben. Gerade auch was das Thema Menstruationshilfsmittel und Mülleimer angeht.
    Ist schon manchmal echt wunderlich, das Menschsein.

  6. Sabine
    8. Juli 2014
    Antworten

    Ha, ich musste soooo lachen als ich Deinen Podcast gehört hab! Ich dachte bislang immer, dass es nur mir so geht! Auf unserem Flur sitzen mehr Frauen als Männer und ich muss glaub ich nicht erwähnen wie es hier oft auf der Toilette aussieht! Und da darf mir auch keiner erzählen „Ups dass hab ich nicht gesehen“, meiner Meinung nach „merkt“ man ob es was „zu sehen“ gibt oder nicht und zumindest mein Blick geht danach immer noch mal auf Spurensuche. Ich frag mich echt oft wie es bei denen zuhaus aussieht. Neben den Toiletten find ich hier leider die Flurküchen. Wie oft schimmelt da langsam im Kühlschrank was vor sich hin und wird über Monate vergessen. Von schmutzigem Geschirr (inkl. Essensresten) das willkürlich in allen Ecken abgestellt wird fang ich jetzt gar nicht erst an. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass hier hauptsächlich jüngere Frauen arbeiten, die sich zu fein dafür sind oder ob es einfach eine Erziehungssache ist, meiner Meinung nach wird es auch immer schlimmer.

  7. dingens
    3. September 2014
    Antworten

    hallo!
    habe aufmerksam zugehört. habe zwar nicht unbedingt auf dem arbeitsplatz diese entdeckungen gemacht, aber ich wüsste gerne, ob andere das auch so kennen:
    1. damenklo, öffentlich (kneipe etc.) – nach langem warten vor der abgeschlossenen tür schwebt engelsgleich die tussi endlich zur tür raus, die alle typen toll finden. weniger engelsgleich hat sie die komplette klobrille vollgepisst. doppel-kotz. wenn man schon alles (und wahrscheinlich auch sich selbst) vollpissen muss, kann man dann nicht mal über die brille wischen? und wenn das papier alle ist, keine ahnung… aber mir wäre das sau-peinlich alles vollzupissen, und dann die (piss-)klinke in die nächste hand zu geben.
    2. die männer-diskussion. viele männer die ich kenne, waschen sich nach dem pinkeln nicht die hände, und geben das offen zu. aber nachm kacken tun sie das sehr wohl – was ich nicht ganz verstehe – beim abwischen ist immerhin (hoffe ich doch) das papier zwischen hand und keimzelle(n). beim pinkeln aber nicht. und egal wie oft man duscht, da sind einfach keime / bakterien in euren hautfalten. wenn ich meine hand unter meine achsel pack (frisch geduscht heut morgen) und dann dein in deine chipstüte lange, findest du (mann) das gut? lecker sind auch freunde, die gern draussen pissen wo sie gehen und stehen, und sich dann wundern, warum du nicht in ihrer chipstüte rumfummeln willst…

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