Fressefreiheit war bei Radio Fritz “Trackback”

 

Nachdem ich endlich wieder zuhause bin, kommen jetzt auch wieder Posts und Podcasts rein. Ich fange an mit einem kleinen Post über ein (für mich) großes Interview.
 

 

Und zwar war der liebe Herr Kastenfisch so nett und hat bei seinem Auftritt in Trackback (am 27.04.2013) meine Fressefreiheit als Tipp für die nächste Sendung angegeben. Und siehe da, Teresa von Trackback meldete sich auch prompt, um zu fragen, ob ich denn Lust auf das Interview mit dem “Blogger privat” hätte. Und natürlich hatte ich. :)

Ich war gerade in Berlin angekommen, denn ich wollte die Re:publica besuchen, als sie mich also im Hotel auf dem Handy erreicht. Und sie dann ein für mich etwas unerwartetes Interview führte, wie ihr gleich hören könnt. Bei Minute 45:35 geht der Part “Blogger privat” los, aber ihr könnt natürlich auch die ganze Sendung hören, denn Trackback macht Spaß und ist informativ.

Klickt hier für den Link zur Webseite von Fritz Trackback. Ich lege euch auch die MP-3 Datei (Download, ~ 60 MB) mit rein, falls das Original mal von der Seite genommen werden sollte, was ja gerne mal passiert.

 

Im kommenden Podcast zur Re:publica werde ich noch mal auf das Interview eingehen, etwas mehr zu Teresa sagen und auch sonst natürlich einen Überblick über diese Veranstaltung geben. Aber jetzt habt erst mal Spaß beim Reinhören ins Interview oder eben in die ganze Sendung. :)

 

Zitat aus “Annies Männer”: “Hast du was zum Schreiben da? Wir müssen nämlich anfangen, an deinen Interviews zu arbeiten.”

 

 

FF0413 – Meinungswandel

 

Dieser Podcast hat mal wieder etwas mehr Text dazu verdient. Und danken für diesen könnt ihr auf Twitter der @felis_blue, denn durch sie bin ich noch mal animiert worden, ihn etwas vorzuziehen.
Das Thema sollte eigentlich zu einem anderen Podcast dazu, der sich um das Buch “Deutschland Schwarz/Weiß” von Noah Sow drehen wird. Aber ich fand es jetzt doch wichtiger, das vorzuziehen. Das möchte ich demnächst noch mal detailliert besprechen, aber ich möchte euch das Buch jetzt schon ans Herz legen, weil es bei mir so ein enormer Augenöffner war.

 

Dann gibt es hier noch mal die Verlinkung auf den vorherigen Podacst, wegen der Jobgeschichte. Vollständigkeit und so. :)

Und unter dem #pbtwup4 in Twitter könnt ihr noch einiges an dummen/lustigen/flachen Tweets finden, hiihihi. :D

 

Und nun zum eigentlichen Thema.
Als erstes die Verlinkung zum Podcast zum Thema “Aufschrei” noch mal. Dazu auch noch mal den Text von Antje Schrupp, für den ich dann Feedback bekam, was mir geholfen hat, das besser zu verstehen. Denn ich verstand erst mal falsch.
Hierbei sei auch der @endolex noch mal genannt, der auch schönes Feedback gegeben hat. Danke sehr an dieser Stelle.

Außerdem noch der Artikel zu der Werbung “Black & White”, die mich so irritiert hat.

 

So, das war es erst mal. Viel Spaß beim Zuhören.

 

Zitat aus “Cars”: ”Ich hab meine Meinung geändert bekommen”

 

 

 

FF0113 – Weiter gehts

 

Ich hab mir einen Jahresrüblick auf 2012 geschenkt, denn ihr könnt am besten einfach selbst nachhören, was war. Sonst rede ich mir wieder nen Wolf und das will ja keiner. :-)

 

Zitat aus “Das Jahr der ersten Küsse”: ”Neues Jahr, gleiche Scheisse!” 

 

FF28 – Abschied

 

Ich hab dich lieb, kleine Katze.

 

Sun, gestorben am 25.11.2012

 

Zitat aus “Meine Braut, ihr Vater und ich”:
“Bei Katzen muss man um die Zuneigung werben, die geben sich nicht so einfach her wie Hunde.”

 

FF26 – The road to hell is paved with good intentions

 

Viele gute Absichten mutieren leider hin und wieder zu ganz schlimmen Dingen. Darum geht’s im Prinzip diesmal im Podcast.

 

Es geht um den Umgang von Leuten moderater Gruppen mit Leuten radikaler Gruppen. Egal, ob es sich um Tierversuchsgegner handelt, Feministen, Veganer etc.
Ich hab absichtlich das Thema, was mich zum Podcast diesmal inspiriert hat, raus gelassen, weil mich das jedes Mal rasend macht und es eigentlich auch gar nicht relevant ist. Wichtig ist, dass manche Leute so verblendet sind, dass sie nicht mehr merken, wenn sie radikal werden. Dabei wollen sie nur Gutes bewirken, erreichen aber eigentlich das Gegenteil.

Hier habt ihr noch den im Podcast erwähnten Artikel zu Tierversuchen (sind die wirklich nötig oder nicht?) und den Link auf Kreuz.net.

 

Und nach Fertigstellung des Podcasts gestern Abend, hab ich heute Morgen noch mal gesurft, weil ich einen Begriff finden wollte, für diese automatische Annahme sämtlicher Meinungen einiger Menschen, weil die vermeintlich immer richtiges Zeugs von sich geben. Dabei stieß ich erst mal auf diese Seite hier, die ziemlich genau beschreibt, was ich meine. Der Bumerang-Effekt.

 

Zum Thema “Worte ändern, dann ändert sich auch die Haltung”, guckt bitte mal auf die Wiki. Das beschreibt hier sehr gut, dass Worte, wenn sie geändert werden, weiterhin negativ belegt werden können, auch wenn die eigentliche Absicht ist, etwas Negatives auszumerzen. Veränderung findet im Kopf statt, nicht unbedingt durch den Wechsel einzelner Worte. Das ist EIN Mittel, aber es reicht allein nicht aus. Das wird auch sehr gut noch hier von Anatol Stefanowitsch erklärt, der auf der OM12 einen Vortrag gehalten hat. Ich verlinke den Bereich, den ich meine hier (Start des Videos bei 15:35), aber es lohnt sich, das ganze Video zu gucken.

 

 

Zitat aus “Pulp Fiction”:
“Oh! Tut mir leid. Hab ich dich aus dem Konzept gebracht? Das wollte ich nicht. Bitte, sprich weiter. Du hast irgendwas von “besten Absichten” gesagt.”

 

Rein, raus, aus die (Kirchen)maus

 

Ich bin ja nicht katholisch. Dafür evangelisch. Aber gläubig bin ich trotzdem nicht. Auch nicht kirchlich interessiert. Oder sonst in irgendeiner Weise an kirchliche Traditionen oder Riten gebunden. Mal abgesehen von den inzwischen in das Alltagsleben übergegangenen Dingen wie Feiertage nutzen, blöde Phrasen dreschen “Oh mein Gott” oder “Um Gottes Willen” und sowas.

Aber ich zahle Kirchensteuer.

Nicht, weil ich das aktiv will, sondern weil ich getauft bin, Konfirmation mitmachen musste (auf Geheiß der Eltern) und vermutlich, weil das als Standard erst mal für jeden Berufstätigen so vorgesehen ist. Hab ich darum gebeten? Nein. Also warum muss ich dann aktiv zurücktreten, statt bewusst aktiv eintreten, wenn ich die Kirche unterstützen will?

Wieso ist das bei uns in Deutschland so ausgelegt, dass die Kirche auf jeden Fall von der gesamten Bevölkerung profitiert, unabhängig davon, ob sie wirklich bewusst in der Kirche sein will? Ich muss aktiv sagen “Nein danke”. Und darf mich dann um den bürokratischen Teil kümmern, wenn ich Pech habe, mich mit dem örtlichen Pfarrer auseinandersetzen, weil der seine “Schäfchen” natürlich halten will (muss) und mich ggfs. längere Zeit mit den Diskussionen im Umfeld beschäftigen, denn als guter Gläubiger tritt man doch nicht aus. Der soziale Druck dürfte je nach Ort enorm sein.

Und das macht der ein oder andere letztlich dann dennoch, weil er seine Gründe hat. Zum Beispiel, dass die Institution Kirche nicht mehr das Bild vermittelt, was man als Christ unterstützen kann. Man mag die Organisation der Kirche, also die Gemeinschaft, aber der Zwang Steuern zu zahlen, für Dinge, die ich nicht vertreten kann? Nein, das lehnen viele aus diversen Gründen inzwischen ab und nehmen den Austritt aus der Gemeinschaft damit in Kauf.

Und dann gibt es die, die austreten wollen, also keine Steuern mehr zahlen wollen, die aber IN der Gemeinschaft bleiben wollen. Aber DAS geht natürlich nicht, wie uns aktuell wieder ein Urteil des Bundesgerichtshofs zeigt.

 

Klick aufs Bild führt zum Artikel der FAZ

Mich kotzt das etwas an. Und zwar deswegen, weil es wieder mal die Geldgeilheit zeigt und die Kirche so, wie sie wirklich ist. Als Unternehmen, als Arbeitgeber, als Wirtschaftsmacht. Aber nicht als christliche Gruppe, der das soziale Wohl der Gemeinschaft am Herzen liegt. Begründet wird das mit dem “Selbstbestimmungsrecht der Kirche”.

Spannenderweise hat der “Eintritt” in die Kirche aber so gar nichts mit Steuern zu tun. Die kommen dann zwar irgendwann dazu, ja, aber das ist nicht der aus kirchlicher Sicht nötige Schritt. Vielmehr ist es die Taufe, die mich zum Christen macht, die mich auch in der katholischen Kirche im Kreise der Gläubigen Willkommen heißt. Wenn ich mich also nicht taufen lassen will, aber bereit wäre der katholischen Kirche Steuern zu zahlen, wäre ich dennoch kein Teil der Gemeinschaft. Aber wenn ich keine Steuern mehr zahlen will, bin ich automatisch auch raus aus dem Club der Bene-Fans. So so…

 

 

Warum muss der Staat denn überhaupt über die Kirche und deren Belange urteilen?

Bin ich doof? Raff ich irgendwas nicht?

Man kann vom Staat nicht verlangen, dass man das Recht der Kirche auf Selbstbestimmung beschränkt.

 Ja ok, aber wie kann ich dann überhaupt als Staat zulassen, dass sowas vor einem Gericht verhandelt werden darf? Dann ist der Ausgang doch bei jedem Fall von vornherein klar, denn das liegt in der Erklärung als solches. Der Staat kann nicht in das Recht der Kirche eingreifen. Alles klar. Oder doch nicht?

 

Zitat aus “81/2″: ”Als Katholik gerät er in gewisse Konflikte, die er nicht zu lösen vermag. Ein Kirchenfürst ist für ihn so was wie ein Sachverwalter einer Wahrheit, die er nicht mehr anerkennen kann, die ihn aber fasziniert.”

 

 

FF25 – You spin me round

 

Es gibt Neuigkeiten in Sachen Jobsuche, bzw. in Sachen Feedback zum Assessment. Diesmal etwas ehrlicheres. Und ich ärger mich. Enorm. Daher wird es leider mittig einmal etwas lauter, ich entschuldige mich dafür NICHT! :-P

 

Und der von mir im Cast genannte Podcast ist der “Poddingens“, hört mal rein, könnte euch ggfs. gefallen.
Drei Leute, diverse Themen, viele Meinungen. :-)
Der von mir genannte Kommentar war glaube ich von der @felis_blue und kam im zweiten Podcast.

 

Zitat aus “Und täglich grüßt das Murmeltier”: ”Schwachsinnige, euer Bus fährt gleich!”

 

FF24 – Assessment my ass

 

Ich war am 07. September zum Assessment für den Job eines Service Managers.

War eine spannende Erfahrung, auch deswegen, weil mir u. a. bestätigt wurde, dass ich mich sehr gut selbst einschätzen kann. Was ich ja weiß, aber gerne mal von anderen angezweifelt wird, bzw. mir als arrogante Art unterstellt wird. Aber was kann ich denn dafür, wenn ich weiß, worin ich gut oder schlecht bin? Nun ja. Die Recruiter waren begeistert, aber nicht begeistert genug. Hört selbst.

 

Zitat aus “Der Teufel trägt Prada”: ”Die Personalabteilung hat ja einen schrägen Humor.”

 

FF23 – Warum ich (noch) nicht Pirat werde

 

Der Titel sagt ja, worum es geht.

Im Prinzip wäre ich gerne zu den Piraten eingetreten, aber bei den ganzen Querelen, die es im vergangenen Jahr gab, denke ich, dass es besser ist, ihnen noch mehr Zeit zu geben. Um erwachsen zu werden. Oder ausgereift. Wie auch immer ihr das nennen wollt. Ich bin auf jeden Fall noch nicht überzeugt, daher hab ich für mich entschieden, dass ich noch länger warten muss, bevor ich dem Verein beitrete.

 

Zitat aus “Das geheime Fenster”: ”Was machen Sie denn da?! Pirat spielen??” 

 

FF08 – Gauck und die aktuelle Welle der Empörung

 

Gauck

Quelle: http://www.sueddeutsche.de

 

 

Ich finde, dass der Gauck uns noch alle auf Trab halten wird. Wenn er Präsident wird, dann haben wir zumindest viel zu lachen, weinen, meckern, schmunzeln etc.
Lest doch mal sein Interview von 2010, neu nochmals herausgegeben von der SZ. Darin kommt das “Sarrazin ist mutig” auch vor. Aber mit mehr Erklärung zu dem Satz. Also Lesebefehl! :-)

Wie im Podcast angekündigt, hier auch noch die Anne Will Sendung vom 22. Februar. Außerdem einen Blogpost zum Thema “Fefe” und mein damaliger Blogpost zum iPad.

 

Zitat aus “Heat”:
“Die Medaille hat noch ‘ne Kehrseite.”

 

 

 

 

FF05 – Schuld sind immer die anderen

 

Dieses mal geht es um die Schuld. Die natürlich IMMER bei anderen liegt, niemals bei sich selbst. Oder so in der Art. Hört selbst.

 

Zitat aus “Brügge sehen…und sterben”:
„Also um ehrlich zu sein, hört sich das an, als wär’s deine eigene Schuld.

FF03 – Reisen, Fragen, Antworten, mehr Fragen

 

Manchmal ist Fragen stellen zwar eine gute Sache, wenn man Antworten sucht, aber so hin und wieder kommt statt ‘ner vernünftigen Antwort nur ein Haufen von weiteren Fragen zurück. So zum Beispiel bei meinem Job, aber auch bei meiner Ausführung zum Thema NPD im letzten Podcast. Das dann kombiniert mit andauernden Dienstreisehindernissen ergibt für euch hoffentlich einen unterhaltsamen Podcast, der diesmal aber etwas länger ist.

 

Zitat aus “Mondscheintarif”:
“Mein Leben ist eine Aneinanderreihung von unglückseligen Begegnungen zwischen mir und anderen Menschen.”


Umbau fertig, für’s erste

Irgendwie ging das jetzt doch schneller, als ich dachte.
Das neue Theme läuft, Browsertests waren soweit erfolgreich, es gab bei keinem Probleme, alle zeigten was sie zeigen sollen (inkl. Android-Browser).

Herzlich Willkommen auf “Fressefreiheit” – Podcast & Blog.

Es gibt immer noch Kleinigkeiten, die ich machen muss, aber nichts, was die Funktionalität einschränkt. Nur Schönheitsgeschichten. Wie z.B. die alten Beiträge mal checken, was deren Darstellung angeht. Sieht manchmal schon komisch aus. Und ich würde gerne die Kommentare noch etwas anpassen, finde aber in der gesamten Übersicht aller Files im Editor keinen Eintrag zu denen. Aber irgendwo muss es ja stehen, also weitergucken.

Falls euch irgendwas auffällt, egal ob ne Funktion nicht sauber läuft oder es nur um Optik geht, meldet euch einfach. Ansonsten hoffe ich, dass euch das neue Theme gefällt und ihr mich weiterhin besucht.

Für alle, die meinen “Kaffee”-Blog in der Blogroll haben: bitte ändert den Titel auf “Fressefreiheit”, der Domainname hat sich nicht geändert. Was aber vielleicht auch noch mal kommt. Eventuell. Mal sehen.

 

Zitat aus “Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia”:
Junge, du machst dich ja, alles neu, ich staune ja nur noch, hast du dich verändert.

 

Einmal mit Profis bitte…

Ich muss hier mal was umbauen.

Als ich damals mit dem Blog angefangen habe, hatte ich das Thema “Kaffee” ausgesucht, weil ich einerseits einfach gerne Kaffee trinke, ca. tausende von verschiedenen Kaffeetassen habe und weil der Blog kurzweilig für die Kaffeepause sein sollte.

Kleine Auswahl meiner Lieblinge

 

 

 

 

 

Die Domain heißt allerdings seit ewiger Zeit “Denkdreck“, außerdem hab ich mit Podcast machen angefangen, der eigentlich “Fressefreiheit” heißen soll. In Summe passt das alles daher nicht mehr zusammen. Es muss umgebaut werden, weil ich das gerne etwas professioneller haben möchte.

Also – ich suche gerade nach einem passenden Theme. Außerdem möchte ich gerne Blog und Podcast besser zusammenbringen. Daher muss sich namentlich was ändern. Ich werde den Blog umbenennen, ebenfalls in “Fressefreiheit“. Dazu muss ich aber erst ein passendes Theme finden. Außerdem muss ich mir eine Art Logo machen lassen. Wo das herkommen soll weiß ich noch nicht, aber das wird sich finden. Falls jemand von euch malen bzw. zeichnen kann und mir eine Idee zur Fressefreiheit schicken möchte, kann das natürlich gerne tun. Bin für jede Unterstützung dankbar.
Und zum Schluss würde ich dann noch gerne die Domain anpassen, aber ich weiß nicht, ob ich meine Wunschdomain kriegen kann. Die ist nämlich leider bisher belegt. Ich hab zwar nett angefragt, aber noch keine Antwort erhalten. Muss ich erst mal abwarten.

In der Zwischenzeit werde ich mir nun Gedanken machen, wie ich das hier umändern kann. Vermutlich müsst ihr aber irgendwann eure Links, RSS-Feeds und Blogrolls ändern. Sorry schon mal dafür, aber es wird in sich passender – ich versprechs. :-)

Zitat aus: “Das Osterman Weekend”_
“Ich denke, dieses System braucht radikale Veränderungen.” – “Wie radikal ist ‘radikal’?” – “Nun, extrem, gewaltsam, chaotisch, apokalyptisch. So in der Art, Sie wissen schon.”

Number Twenty-Two – Sonderpodcast

Glückwunsch an die Piraten

Nach dem riesigen Erfolg der Berliner Piraten, gab es natürlich gleich Material im TV. Wozu ich dann diesen Podcast machen musste.

Guckt euch bitte mal hier die Sendung “Anne Will” vom 21.09. an und hier “Markus Lanz” vom Tag davor. Falls ihr Zeit und Lust habt. Und dann sagt mir, ob euch nicht auch die Krawatte schwillt.

Zitat aus “Die Nacht der lebenden Loser”:
“Respektlose! Dies hier ist ein historischer Moment!”