Neues Handy – again.

Ich bin seit kurzer Zeit stolzer Besitzer des HTC Desire Z, wieder einem Androiden mit echter QWERTZ-Tastatur. Wer hier mitliest weiß, dass ich die unbedingt haben möchte, weil ich nur Touchpad nicht für ausreichend und zu “unhandlich” halte. Ich kann sagen, dass die Wahl diesmal endlich eine richtige war.

Das Gerät besticht aus meiner Sicht in erster Linie durch ein gute Haptik, ein ausreichend großes Display und natürlich durch Android. Erstaunlicherweise ist das Gerät doch recht schwer, was ich zwar nicht schlimm finde, aber damit ist es zumindest nichts, was Mann sich in die Hemdtasche legen kann. Die ist danach ausgebeult oder durchgerissen. Na gut, durchgerissen ist übertrieben, aber es ist echt zu schwer für “oben rum”.

Die Tastatur kommt zum Vorschein, wenn man den oberen Teil des Gerätes leicht nach hinten wegkippt. Gehalten wird der obere Teil durch Verbindungen, die vermutlich aus Metall sind, aber man kann das nicht so richtig anfassen, daher bin ich nicht sicher.

HTC Desire Z - aufgeklappt

Zunächst könnte man denken, dass diese Konstruktion nicht lange halten wird, aber ich hab das Gerät jetzt schon seit Anfang Mai und hab es nun jeden Tag in Nutzung gehabt. Das heißt also jeden Tag zig mal auf- und zuklappen. Es hat bisher nichts an seiner Festigkeit verloren, es klappt nicht von alleine auf. Es gibt also keinen Grund, dass man sich deswegen abschrecken lassen sollte.

Bei Auslieferung war ein Android 2.2 drauf, Froyo also, inzwischen gab es das Upgrade auf 2.3, Gingerbread. Das Upgrade ist  gut gelaufen, danach war das Gerät wesentlich flotter. Einige optische Effekte sind damit reingekommen, nichts was man hier erklären müsste, abgesehen von einer Sache, die ich hilfreich finde, nämlich diese hier:

Zugriff auf Verbindungstypen

Das ist das Fenster, welches man mit dem Finger von oben nach unten ziehen kann, auf dem Display, um üblicherweise Schnellzugriff zu den zuletzt genutzten Programmen zu erhalten. Das ist bei mir jetzt nur leer, sonst würdet ihr die auch sehen.
Natürlich könnte man sich diese Verbindungsübersicht, die jetzt also neu mit 2.3 kam, auch auf eine der Funktionstasten in der Tastatur legen, aber so find ich es klasse, weil ich das Handy nicht erst aufklappen muss, bzw. nicht erst in die Einstellungen klicken muss usw. Es geht damit einfach flotter. Und ich nutz das oft, daher kommt’s mir sehr gelegen.

In Summe ist das Gerät einfach klasse. Ich hab mir natürlich diverse Applikationen geladen, die das vorinstallierte Zeugs ablösen, wie z.B. Tweetdeck für Twitter oder den Dolphin Browser, aber dafür ist Android ja bekannt, dass das easy und kostenfrei, bzw. -günstig geht.

Also – wer ein Androidgerät mit Tastatur haben möchte, welches schnell und einfach zu bedienen ist, dem kann ich nur das HTC Desire Z empfehlen. Aktuell liegt der Kaufpreis bei ca. 300 Euro OHNE Vertrag. Mit gibts das natürlich hinterher geworfen.

Zitat aus “Bang Boom Bang”:
“Wenn wat is, ich bin aufm Handy zu erreichen!”

Datenklau

Heute Nacht hatte ich wieder mal einen irren Traum.

Ich wurde überfallen. Aber statt dass man mir Geld oder sonstige Wertsachen geklaut hat, hat man mir sämtliche Daten auf meinem Handy geklaut. Im Traum war es übrigens ein super tolles Smartphone und nicht der nutzlose Dreck, den ich bisher leider mangels Kohle immer noch nutze.
Ich fing an mit dem Dieb zu verhandeln, aber der wollte sich überhaupt nicht drauf einlassen, dass ich ihm statt der Daten lieber Geld geben würde. Ich hab ihm auch angeboten, dass der das Handy mitnehmen kann, ich aber erst die Daten kopieren will, aber auch dazu wollte der sich einfach nicht hinreißen lassen. Also musste ich zusehen, wie meine Daten flöten gingen. Ich war total geschockt und wusste gar nicht, was ich jetzt machen soll – wo doch mein digitales Leben soeben entschwunden war. Alles weg – Telefonnummern, Kontaktdaten, Mailaddis, Passworte (die ich im echten Leben gar nicht auf dem Handy gespeichert habe, aber darum geht’s wohl auch nicht), etc etc… ich war blank. Web 2.0 wurde zu Web 0.

Quelle: toonpool.com

Der Traum ansich war jetzt nicht so schlimm, aber ich hab natürlich direkt nach dem Aufwachen darüber nachgedacht, was mir das wieder sagen will. Und irgendwie kam auch ‘ne Botschaft bei mir an. Wenn meine Daten jetzt alle weg wären, wäre echt viel Inhalt aus meinem Leben nicht unbedingt zerstört, aber dennoch angekratzt. Die meisten Sachen hab ich im Kopf, aber Telefonnummern z.B. gar nicht mehr, weil man einfach nicht mehr selbst wählt. Also hat man nur die Sachen im Kopf, normalerweise, die man regelmäßig nutzt. Und da wirds dann in Bezug auf Kontaktdaten schon wieder eng, weil die Mailaddis ja auch nicht mehr getippt werden.  Hm….man ist schon ganz schön abhängig davon.

Nachdem die ersten beiden Kommentare reinkamen, muss ich hier noch einen Zusatz zum Text machen, weil das wohl nicht deutlich raus kommt:
ich meine natürlich, wenn ALLE Datenquellen betroffen wären – gleichzeitig also alles weg wäre. Kein Googlemail, kein PC, kein Netbook, kein Handy, nix. Alles futsch. Das wär schon mies. :-(

Zitat aus “Gothika”:
“Ich träume! Traumlogik-Primärprozess, das ist alles. Ich träume, ich träume bloß!”

 

Motorola Flipout

Wer bei mir mitgelesen hat, der weiß, dass ich mit dem Backflip von Motorola nicht ganz glücklich war. Nicht nur, dass es immer wieder ausging (neben vielen weiteren Problemen), es hatte auch nur ein 1.5 Android drauf, was mir also nicht erlaubt hat, bestimmte Applikationen und Funktionen zu nutzen. Da ich unbedingt ein Gerät mit echter Tastatur haben wollte, hab ich nun das Flipout gekauft, ebenfalls von Motorola.

Erster Eindruck

Nachdem ich die Packung gelüftet habe, kam mir ein süßes, kleines Ding entgegen, welches mich erst etwas irritiert hat, weil ich dachte, dass es doch zuuuu klein sein könnte. Ist es aber nicht. Ausgeklappt hat es nämlich die gleiche Größe wie der Blackberry Bold 9000, den ich im Job nutze.

Blackberry Bold und Flipout

Die Werbung für das Gerät hat den Eindruck vermittelt, dass man das Display in verschiedene Richtungen drehen könnte, quasi ein Multitalent in Displayrotation, aber dem ist nicht so. Man kann es einfach nur aufklappen und dann ist es so, wie im Bild zu sehen.

Noch während ich es zusammensetzte, kam schon der erste negative Punkt auf. Das Einsetzen der Micro SD Karte hat sich für mich als unmöglich erwiesen. SIM Karte einfügen ging problemlos, aber ich wusste beim besten Willen nicht, wie ich da die SD einsetzen soll. Zumindest nicht, ohne die Karte zu zerbrechen oder die Halterung im Gerät zu zerstören. Die Anleitung dazu passt einfach nicht. Die Lösung ist letztlich ganz einfach, wenn man es mal rausgefunden hat, aber bis ich da angekommen bin, dauerte es doch leider etwas.

Irreführende Anleitung

Denn die Karte wird NICHT, wie in der Anleitung gezeigt, oben eingelegt, sondern am Rand des Gerätes eingeschoben. Schaut mal hier auf die Abbildung der Anleitung. Der Pfeil zeigt auf das Innere des Telefons, nicht auf den Rand. Das war zumindest für mich irreführend. Ich hab sogar im Netz gesucht was das Zeug hält, ob ich irgendwo einen Hinweis dazu finde, aber auch das war vergebens. Daher beschreibe ich das hier, falls noch jemand so doof ist wie ich.

Links am Rand kommt die Micro SD rein

Der Einschub ist nicht gleich zu erkennen

Tastatur

Was mir positiv aufgefallen ist, ist die Anordnung der Tasten. Die Zahlen stehen im Vordergrund, was ich extrem gut finde, denn bei anderen Tastaturen musste man erst per FN umschalten. Außerdem kann man endlich auch Umlaute tippen (ä, ö, ü), was auf anderen Geräten nur über Touch ging. Und das nervt mich enorm, gerade wenn man wie ich auch twittert und es manchmal echt auf ein oder zwei Zeichen ankommt, die man sich durch Umlaute hätte sparen können (nicht, dass meine Tweets irgendwie übermäßig interessant oder spannend wären, aber hey – ich hab auch meine Daseinsberechtigung). Die Tastatur ist aber etwas engstehender, daher muss man sich erst an das Tippen gewöhnen, was mehr Feingefühl braucht. Aber nach den ersten paar Sätzen hat man es schon drauf.
Blöd finde ich, dass die Tastatur nicht durchgehend beleuchtet wird, wenn man schreibt. Ich hab noch nicht ganz verstanden, wann die Beleuchtung angeht und wann nicht. Aber wenn man im dunkleren Umfeld was schreiben möchte, braucht man nun mal Licht. Das ist ein eindeutiger Nachteil bis jetzt.

Display

Das Flipout hat natürlich durch seine kleine Größe ein begrenztes Display, was sich jetzt leider schon als kleiner Nachteil darstellt. Nicht nur, dass Browsing damit etwas unübersichtlicher ist, auch im Marketplace, der ja erst umgebaut worden ist, sieht man nicht so gut, wo man klicken kann. Ich hab auch festgestellt, dass nicht immer der ganze Text gezeigt werden kann, was dann ansich durch Scrollen möglich sein sollte, aber leider nicht ist.
Durch Doppelklick auf das Display wird der Inhalt des Browsers auf Displaygröße angepasst. Das ist zum lesen dann ganz gut, aber letztlich ist es natürlich schwierig den Überblick über eine Seite zu behalten. Aber damit kämpfen auch andere Geräte, daher ist das für mich nur ein kleiner Minuspunkt.
Das schöne am Flipout ist, dass man in Summe sieben Screens füllen kann. Das bietet sich an, wenn man viele Applikationen nutzt und die im direkten Zugriff haben möchte.
Rein optisch ist das Display etwas unglücklich gelungen, würde ich mal so sagen. Tagsüber ist alles ok, aber sobald es dunkler wird, wird es anstrengend auf das Display zu gucken. Die Qualität kann nicht mit dem Backflip mithalten. Man gewöhnt sich zwar daran, aber es fällt stark auf, wenn das Gerät gerade neu ist.

Allgemeines Verhalten

Ich finde super, dass das Gerät endlich mal flotter reagiert, als mein altes 1.5er Backflip. Es bietet u.a. auch die Option einzelne Mails, die man über “Konten” abgerufen hat, auszuwählen und zu löschen. Das war vorher nicht möglich und war extrem nervig, weil zeitaufwändig.
Im Market ist mir aber aufgefallen, dass bestimmte Produkte gar nicht angezeigt werden, obwohl sie vorhanden sind.  Die neue Tagesschau Anwendung z.B.. Ich kann sie nicht laden, weil sie mir nicht gezeigt wird. Andere Androids haben die aber schon laufen. Auch Produkte, die ich vorher mit dem 1.5er einwandfrei nutzen konnte, wie z.B. Barcoo, lassen sich jetzt nicht mehr installieren. Laden geht noch, aber nicht installieren.
Android 2.1 scheint doch massive Probleme mit sich zu bringen. Da aber auch die Kamera kein Renner ist, hat sich Barcoo vermutlich eh erledigt. Denn die Kamera hat keinen Blitz und “nur” 3MB, statt 5 wie eigentlich inzwischen alle haben. Ich habe diverse Scannerprogramme ausprobiert, keins konnte mit der schlechten Kameraleistung einen Scan machen. Das ist für mich ein echter Nachteil, denn mit Barcoo hab ich schon recht viel gemacht. Aber es ist wie so oft im Leben – man kann nicht alles haben. :-)

Ich werde weitere Texte schreiben, wenn ich das Gerät länger im Einsatz hatte. Das soll für den ersten Eindruck erst mal reichen.

Zitat aus “Sahara (2005)”:
“Man, Sandecker wird ausflippen, wenn er erfährt, dass das Satellitentelefon weg ist.

Update zum Motorola Backflip

Nachdem ich das Motorola Backflip nun ein halbes Jahr genutzt habe, kann ich guten Gewissens sagen – kauft es nicht, auch nicht gebraucht. Es lohnt nicht.

1. Man erhält kein Upgrade auf das Betriebssystem, was leider noch immer Android 1.5 ist, also Cupcake. Obwohl das Gerät erst im April dieses Jahres raus kam, wurde eine Upgrade-Planung für Europa inzwischen eingestellt. Keiner von uns Backflippern wird je ein Froyo oder Eclair zu sehen bekommen, es sei denn, dass man es mit Gewalt drauf bringt. Aber ob das überhaupt funktioniert weiß ich nicht.

2. Entgegen meiner ersten Behauptung, hat die Verarbeitung leider doch einen Fehler, der aber erst im Laufe der Zeit sichtbar, bzw. spürbar wurde. Die Verankerung des Akkus im Gehäuse ist zu lasch, daher geht das Handy nach und nach immer wieder mal von alleine aus, aber auch wieder an, sobald der Akku wieder in die richtige Position rutscht. Nervt aber enorm.

3. Dummerweise verliert das Handy aber auch manchmal einfach nur das Netz.

4. Bedingt durch den lockeren Sitz des Akkus, kann man die Tastatur nicht richtig nutzen. Denn beim Drücken der Tasten rund um K und L  verliert der Akku wieder den Halt und schon geht das Mistding wieder aus.

5. Der Wecker, der schon auf dem Handy von vornherein integriert ist, geht nicht immer, bei mir sogar fast nie. Auch eine Nachinstallation von einem Produkt aus dem Markt läuft nicht besser. Es liegt also im Betriebssystem, nicht am Wecker selbst.

Das Gerät zeigt in Summe diverse kleine Fehler, was allerdings natürlich am Cupcake liegen könnte. Aber es nervt inzwischen so sehr, dass es mir egal ist, dass es teuer war – es muss ein neues Gerät her. Ich würde also vom Kauf abraten.

Zitat aus “Aliens – Die Rückkehr”:
Auf Ripleys früherem Schiff gab es ein Zwischenfall mit einem Androiden… und einige Todesfälle.” – “Ich bin entsezt! Welches Model war das?” – “Ein 4-9er.” – “Natürlich, die 4-9er Serie hatte einige schwerwiegende Fehler. Wir sind inzwischen besser geworden.”

Erste Erfahrungen mit dem Motorola Backflip

So, ich hab inzwischen mit dem Gerät gespielt und schon das ein oder andere festgestellt. Kann sein, dass manches noch aus Unwissenheit als “nicht gut” bewertet wird, aber dann werde ich das korrigieren, sobald ich das heraus gefunden habe.

Messaging, Google-Mail, Motoblur :-(

Das Backflip kommt mit Motoblur, dem hauseigenen Produkt, mit dem man sein Netzwerk überschaubar machen kann. Also wenn man Twitter-, Facebook- oder sonst ein User ist, dann hift einem das die Übersicht zu behalten. Man kann aber auch einfach nur seine Mails und SMS zusammenfassen, wenn man, so wie ich weder twittert noch facebooked. :-) Man braucht also nicht die separaten Produkte öffnen (was man dennoch tun kann, wenn man Motoblur nicht nutzen will).
Der erste negative Punkt ist nun aber, dass man ausgerechnet seinen Google-Account da nicht reinkriegt. Ich hab mich jetzt auf diversen Seiten rumgeschlagen, um zu gucken, ob ich einfach nur zu blöd dafür bin, aber ich habe nichts dazu gefunden. Google-Mail ist ein eigener Punkt, der zwar in den Accounts gezeigt wird, die man hat, aber die Nachrichten daraus werden nicht in der Sammelansicht gezeigt. Ich hab dem Motorola-Support mal eine Mail geschickt und hoffe auf Antwort. Aber falls das hier einer liest, der weiß, wie das geht – ich bitte um Infos :-)

Bluetooth :-(

Ich hab natürlich auch als eine der ersten Aktionen versucht meinen PC bzw. mein Netbook mit dem Handy zu koppeln. Und genau bis dahin kommt man – man koppelt, aber danach kann man dennoch keine Daten transferieren, weil die Verbindung irgendwie nicht sauber zustande kommt, bzw. einem gesagt wird, dass das Gerät keinen Filetransfer unterstützen würde. Kann aber doch nicht sein. Auch da suche ich noch nach Lösung, aber es nervt natürlich schon, wenn man bei sowas simplen hängen bleibt.

Ladekabel :-|

Das Ladekabel ist so ein Zwischending. Hat einen Vor- und einen Nachteil.
Vorteil: Das USB-Kabel steckt man nur noch in den Steckerkopf für die Strombuchse und schon kann man laden. Man hat also nicht zwei Kabel, sondern nur eins und den passenden Stromstecker dazu. Sehr gut.
Nachteil: das Kabel ist leider viel zu kurz, ca. 60 cm.

Verarbeitung :-)

Das Gerät ist solide verarbeitet. Da die Tastatur in diesem Fall außen angebracht ist, hat man darauf geachtet, diese lückenlos zu machen, damit kein Staub reinkommt. Das haben die Motos gut gemacht, denn auch die Haptik bleibt nicht auf der Strecke. Zumindest für mich nicht. Ich hab schon diverse Artikel gelesen, bei denen die Tastatur manchmal etwas bemängelt wird, angeblich auch wegen des schlechten Druckpunkts, aber ich hab mich in kurzer Zeit an die Tipperei gewöhnt und mach kaum Fehler. Zumindest nicht mangels aureichendem Druck oder so.
Die Klappfunktion fühlt sich geschmeidig und stabil an. Nur die Abdeckung des Gerätes für den Akku fällt dünn aus, aber das macht ansich nicht viel, weil das Gerät in zusammengeklapptem Zustand genau den Bereich schützt.

Backtrack :-)

Das ist mal eine echt gute Erfindung. Das Backflip hat auf der Rückseite des Monitors einen Touchpadbereich, mit dem man über das Display navigieren kann, ohne dass man also dauernd mit den Fettfingern drauf rumtippern muss. Hat Vorteile, weil man weniger Sauerei auf dem Display hat und weil man sich selbst nicht die Sicht nimmt, wenn man was macht. Klasse Idee.

Applikationen :-)

Es gibt natürlich auch hier viele Applikationen, die man nutzen kann. Der sog. Market ist installiert, man kann drauf los surfen und downloaden, was das Herz begehrt.
Eine erste Anwendung will ich gleich empfehlen: den EStrongs File Explorer (kostenfrei). Der ist übersichtlich und bietet alles an was man so braucht und der fehlt auf dem Gerät. Also generell ein Explorer.

So – das war es erst mal für heute. Ich werde mehr berichten, wenn ich mehr herausgefunden habe.

Zitat aus “Bang Boom Bang”:
“Wenn wat is, ich bin aufm Handy zu erreichen!”


Heute ist wie Geburtstag

Oh man – heute ist voll der Geschenketag.

Erstens: die X-Box ist angekommen und schon grundinstalliert (Netzzugang fehlt noch, mangels Kabel, kommt aber noch). UND – ich hab die noch mal für 10 Euro weniger bekommen, weil sich beim Paul der Preis reduziert hat. Somit hab ich jetzt einen Gutschein über 10 Euro über. Auch schön. :-)

Zweitens: ich hatte mir für heute den Kauf eines neuen Handys vorgenommen und auch umgesetzt. WUUUUUUAAAHHH….geiles Teil….Motorola Backflip. Here it is:

Motorola Backflip

Ist es nicht schön? Ja ja….klar….über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber ich finde es wirklich gelungen. Es liegt gut in der Hand, ist leicht abgerundet wie man sehen kann, hat “Motoblur” mit drauf, was das ganze Gesammel von verschiedenen Gadgets vereinfacht und ist in Summe einfach toll, weil es NICHT Windows Mobile nutzt. Denn es ist ein Android. Und nun werden wieder alle Google-Gegner aufschreien, aber hey – ich hab kein Problem mit Google und ich kann zum größten Teil selbst verwalten, was ich freigeben will. Also bitte Ruhe an der Front. :-)

Es ist zwar preislich ansich recht teuer, weil ich es ohne Vertrag genommen habe, aber ich konnte meine alten Geräte (Samsung Omnia und das noch ältere Nokia N95) abgeben und hab für die beiden noch 120 Euro erhalten, was ok ist. Für das Omina hatte ich nur einen Euro gezahlt, das war mal meine Vertragsverlängerung. Super Deal also und ich ging mit dem Schmuckstück aus dem Laden, um mich gleich mobil bei meinen Leuten zu melden. Was damit einfach super easy ist, im Gegensatz zu dem Omnia Mist.

Das reicht aber noch nicht. Es gibt noch
Drittens: ich hab für die X-Box Spiele gekauft. Klar, man will ja was damit anfangen. Und im Gamestop gibt es die auch günstiger, weil man gebrauchte kaufen kann. Also hab ich mir mal ein “Scene it” genommen, weil ich das so gerne mag und ein Kinofreak bin und ein etwas älteres Rollenspiel “Two Wo rlds“. Ob mir das gefällt oder nicht, weiß ich gerade nicht. Es ist ein Versuch. Ansich bin ich ja nicht so der Zocker, aber ich hab gerade voll Bock drauf.

So – los geht’s also mit Zocken und Handy kennenlernen.
Hach…ich bin ein Glückspilz. Auch deshalb, weil ich bis gestern noch etwas verloren glaubte, was Gott sei Dank wiedergefunden werden wollte. :-)

Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende, ich hab jetzt zu tun. :-)

Zitat aus “Alice im Wunderland”:
“Viel Glück zum Nichtgeburtstag für dich”

Hau doch ab mit den scheiß “Äpps”

Geht euch das auch so auf den Sack? Jeder Penner meinte sich ein IPhone kaufen zu müssen, was ansich ja nicht das Problem ist. Leider hat Apple gleich die ganze Maschinerie aus der Schublade geholt und die beschissenen “Apps” auf den Markt geworfen.
Nicht nur, dass einem der Begriff als solches auf den Senkel geht, also mir zumindest, nein – auch jeder der so ein IPhone hat muss einem erst mal von denen erzählen. In aller Ausführlichkeit. Ob’s einen interessiert oder nicht. Egal. Es wird das IPhone gezückt und drüber gequatscht. Ich krieg Ohrenbluten. :-(
An dieser Stelle entschuldige ich mich NICHT bei meinen Lesern, falls ihr auch eins habt. Euch kenn ich nämlich nicht und ich will mir die Hoffnung bewahren, dass es noch Leute ohne gibt. Oder wenn ihr eins habt, dass ihr dann nicht so aufdringlich damit umgeht.

Aber für alle, denen das auch so auf den Sack geht, hier gibt’s eine Alternative.
Bei Google hat man nun den wahren iPhone-Killer in der Hinterhand: Das Google „Fuck-You-iPhone“-Phone!
(via Zweinullig.de)

Zitat aus “Das Bourne Ultimatum”:
“Jimmy komm schon, ich brauch dieses Telefon, am besten Gestern”