Apple, Android, Bashing, Fanboys und -girls

Was ist eigentlich passiert in den letzten Jahren?

Wer hat damit angefangen, eine ganze Gruppe von Menschen so stark zu beeinflussen, dass sie mit regelrechten Hasstiraden gegen Anhänger von anderen Produkten vorgehen? Wo ist das “natürliche” Konkurrenzdenken geblieben? Warum ist es diesen hasserfüllten Texten, Tweets, Blogposts etc. gewichen?

Was bringt euch nur dazu SO abzugehen, dass ihr andere schon fast schlagen wollt, wenn diese für oder gegen Apple oder Android sind? Es sind scheinbar keine normalen Diskussionen im Netz mehr möglich, denn egal was man sagt, man ist entweder dafür oder dagegen. So empfinde ich das zumindest.

Als ich gestern über mein neues iPad gemotzt hab, weil es nicht so funktioniert, wie ich zunächst angenommen habe, haben mir manche, zum Glück aber nur die wenigsten, “Bashing” unterstellt. Das war kein Bashing, das war ein Erfahrungsreport, der auch nur zustande kam, weil über Apple z.B. immer gesagt wird, dass alles so einfach sei. Und ich habs nun selbst erlebt, dass es das nicht ist. Darf ich dann meinem Ärger darüber keine Luft machen?

Ich hab auch schon über andere Produkte gelästert, allerdings muss man das lesen, da ich da noch keinen Podcast betrieben habe. Aber es ging in dem Fall z.B. um Motorola und deren Dreck, den sie einem andrehen. Das ist zwar etwas “sachlicher”, weil ich eben geschrieben habe, statt zu reden, aber der Ärger war ähnlich.

 

Pascals Rechenmaschine "Pascaline"

Für mich ist völlig egal, ob die Apple Fanboys und -girls nun die Gründer von Apple für die PCs in unseren Heimen verehren oder nicht. Sie haben aber auch nur Grundlagen genutzt, die andere schon geschaffen hatten, daher kann man ihnen maximal einen guten Geschäftssinn unterstellen. Und genau dieser Geschäftssinn wird nun bei Android z.B. zum Gegenstand des Hasses? Und ja, ich sage immer wieder Hass, weil die Reaktionen nicht mehr gesund sind.

 

Ich pack euch hier mal einen schönen Beitrag zur Geschichte des PCs mit rein.
Ist gut und übersichtlich.

 

Nun kam ja die Biographie von Steve Jobs raus, es gab entsprechende Zitate, die die Runde gemacht haben. Ich hab das Buch nicht gelesen, werde ich wohl auch nicht, weil es mich einfach nicht interessiert. Aber heute morgen kam über den “The_Smoking_Gnu” (Twitter-Account) ein Text von einem Blogger rein, der mich echt schwer irritiert und irgendwie auch fast schon erschüttert hat. Lest mal selbst, worum es hier geht. Ist nicht lang, aber bisschen krank, zumindest die ersten zwei Absätze.

Wie kann man Aussagen wie z.B. “I’m going to destroy Android, because it’s a stolen product. I’m willing to go thermonuclear war on this.” großartig finden? Wie kann man solchen Größenwahn und Fanatismus unterstützen? Der Mann (S. Jobs) war doch psychisch krank, wenn er so wirklich gedacht haben sollte. Alle Kommentatoren, die ihm für diesen Artikel danken bzw. den gut finden etc, haben doch entweder noch nicht ihr Hirn angeschaltet oder sie sind wirklich inzwischen so drauf. Aber ganz ehrlich – dann kann man diese Leute nicht mehr anders behandeln, als solche, die in Sekten gefangen sind. Da hat doch Gehirnwäsche stattgefunden. Mir kann keiner sagen, dass DAS noch normal ist. Und mir ist natürlich klar, dass im Netz gerne mehr draus gemacht wird, als man von den Leuten im echten Leben hören würde, aber genau das ist es, was mir etwas Sorgen macht. Sie denken wirklich so, aber man erkennt es im echten Leben nicht.

 

Sorry Leute, aber ihr müsst euch mal überlegen, was da mit euch passiert. Hat nicht jeder sein Produkt, was er gut finden darf? Und natürlich darf man auch anderes scheiße finden. Das ist nun mal so. Deswegen in solche Extreme abzudriften ist nicht förderlich. Und zieht mich nicht auf euer Niveau runter, nur weil ihr so denkt. Ich bin weder von A noch von B noch sonstwas Fangirl. Ich mag Technik. Verschiedenste. Und ich mag manche nicht. Auch verschiedenste. Das ist nun mal so, wenn der Markt so viel hergibt.

Die Welt ist groß genug für viele Produkte und viele Zielgruppen. Und Entwicklung fand schon immer auch durch Kopieren statt, durch Weiterentwicklung von bestehenden Dingen und natürlich auch durch neue Ideen. Und es tat uns gut, weitestgehend.

 

Aber da fragt man sich, warum Leute auf der ganzen Welt Krieg um Religion führen. Das hat doch hier ganz ähnliche Symptome.

 

Zitat aus “V wie Vendetta”:
Je mehr Macht er bekommt, desto offensichtlicher wird sein Fanatismus und desto aggressiver werden seine Anhänger.

 

Motorola Flipout

Wer bei mir mitgelesen hat, der weiß, dass ich mit dem Backflip von Motorola nicht ganz glücklich war. Nicht nur, dass es immer wieder ausging (neben vielen weiteren Problemen), es hatte auch nur ein 1.5 Android drauf, was mir also nicht erlaubt hat, bestimmte Applikationen und Funktionen zu nutzen. Da ich unbedingt ein Gerät mit echter Tastatur haben wollte, hab ich nun das Flipout gekauft, ebenfalls von Motorola.

Erster Eindruck

Nachdem ich die Packung gelüftet habe, kam mir ein süßes, kleines Ding entgegen, welches mich erst etwas irritiert hat, weil ich dachte, dass es doch zuuuu klein sein könnte. Ist es aber nicht. Ausgeklappt hat es nämlich die gleiche Größe wie der Blackberry Bold 9000, den ich im Job nutze.

Blackberry Bold und Flipout

Die Werbung für das Gerät hat den Eindruck vermittelt, dass man das Display in verschiedene Richtungen drehen könnte, quasi ein Multitalent in Displayrotation, aber dem ist nicht so. Man kann es einfach nur aufklappen und dann ist es so, wie im Bild zu sehen.

Noch während ich es zusammensetzte, kam schon der erste negative Punkt auf. Das Einsetzen der Micro SD Karte hat sich für mich als unmöglich erwiesen. SIM Karte einfügen ging problemlos, aber ich wusste beim besten Willen nicht, wie ich da die SD einsetzen soll. Zumindest nicht, ohne die Karte zu zerbrechen oder die Halterung im Gerät zu zerstören. Die Anleitung dazu passt einfach nicht. Die Lösung ist letztlich ganz einfach, wenn man es mal rausgefunden hat, aber bis ich da angekommen bin, dauerte es doch leider etwas.

Irreführende Anleitung

Denn die Karte wird NICHT, wie in der Anleitung gezeigt, oben eingelegt, sondern am Rand des Gerätes eingeschoben. Schaut mal hier auf die Abbildung der Anleitung. Der Pfeil zeigt auf das Innere des Telefons, nicht auf den Rand. Das war zumindest für mich irreführend. Ich hab sogar im Netz gesucht was das Zeug hält, ob ich irgendwo einen Hinweis dazu finde, aber auch das war vergebens. Daher beschreibe ich das hier, falls noch jemand so doof ist wie ich.

Links am Rand kommt die Micro SD rein

Der Einschub ist nicht gleich zu erkennen

Tastatur

Was mir positiv aufgefallen ist, ist die Anordnung der Tasten. Die Zahlen stehen im Vordergrund, was ich extrem gut finde, denn bei anderen Tastaturen musste man erst per FN umschalten. Außerdem kann man endlich auch Umlaute tippen (ä, ö, ü), was auf anderen Geräten nur über Touch ging. Und das nervt mich enorm, gerade wenn man wie ich auch twittert und es manchmal echt auf ein oder zwei Zeichen ankommt, die man sich durch Umlaute hätte sparen können (nicht, dass meine Tweets irgendwie übermäßig interessant oder spannend wären, aber hey – ich hab auch meine Daseinsberechtigung). Die Tastatur ist aber etwas engstehender, daher muss man sich erst an das Tippen gewöhnen, was mehr Feingefühl braucht. Aber nach den ersten paar Sätzen hat man es schon drauf.
Blöd finde ich, dass die Tastatur nicht durchgehend beleuchtet wird, wenn man schreibt. Ich hab noch nicht ganz verstanden, wann die Beleuchtung angeht und wann nicht. Aber wenn man im dunkleren Umfeld was schreiben möchte, braucht man nun mal Licht. Das ist ein eindeutiger Nachteil bis jetzt.

Display

Das Flipout hat natürlich durch seine kleine Größe ein begrenztes Display, was sich jetzt leider schon als kleiner Nachteil darstellt. Nicht nur, dass Browsing damit etwas unübersichtlicher ist, auch im Marketplace, der ja erst umgebaut worden ist, sieht man nicht so gut, wo man klicken kann. Ich hab auch festgestellt, dass nicht immer der ganze Text gezeigt werden kann, was dann ansich durch Scrollen möglich sein sollte, aber leider nicht ist.
Durch Doppelklick auf das Display wird der Inhalt des Browsers auf Displaygröße angepasst. Das ist zum lesen dann ganz gut, aber letztlich ist es natürlich schwierig den Überblick über eine Seite zu behalten. Aber damit kämpfen auch andere Geräte, daher ist das für mich nur ein kleiner Minuspunkt.
Das schöne am Flipout ist, dass man in Summe sieben Screens füllen kann. Das bietet sich an, wenn man viele Applikationen nutzt und die im direkten Zugriff haben möchte.
Rein optisch ist das Display etwas unglücklich gelungen, würde ich mal so sagen. Tagsüber ist alles ok, aber sobald es dunkler wird, wird es anstrengend auf das Display zu gucken. Die Qualität kann nicht mit dem Backflip mithalten. Man gewöhnt sich zwar daran, aber es fällt stark auf, wenn das Gerät gerade neu ist.

Allgemeines Verhalten

Ich finde super, dass das Gerät endlich mal flotter reagiert, als mein altes 1.5er Backflip. Es bietet u.a. auch die Option einzelne Mails, die man über “Konten” abgerufen hat, auszuwählen und zu löschen. Das war vorher nicht möglich und war extrem nervig, weil zeitaufwändig.
Im Market ist mir aber aufgefallen, dass bestimmte Produkte gar nicht angezeigt werden, obwohl sie vorhanden sind.  Die neue Tagesschau Anwendung z.B.. Ich kann sie nicht laden, weil sie mir nicht gezeigt wird. Andere Androids haben die aber schon laufen. Auch Produkte, die ich vorher mit dem 1.5er einwandfrei nutzen konnte, wie z.B. Barcoo, lassen sich jetzt nicht mehr installieren. Laden geht noch, aber nicht installieren.
Android 2.1 scheint doch massive Probleme mit sich zu bringen. Da aber auch die Kamera kein Renner ist, hat sich Barcoo vermutlich eh erledigt. Denn die Kamera hat keinen Blitz und “nur” 3MB, statt 5 wie eigentlich inzwischen alle haben. Ich habe diverse Scannerprogramme ausprobiert, keins konnte mit der schlechten Kameraleistung einen Scan machen. Das ist für mich ein echter Nachteil, denn mit Barcoo hab ich schon recht viel gemacht. Aber es ist wie so oft im Leben – man kann nicht alles haben. :-)

Ich werde weitere Texte schreiben, wenn ich das Gerät länger im Einsatz hatte. Das soll für den ersten Eindruck erst mal reichen.

Zitat aus “Sahara (2005)”:
“Man, Sandecker wird ausflippen, wenn er erfährt, dass das Satellitentelefon weg ist.

Update zum Motorola Backflip

Nachdem ich das Motorola Backflip nun ein halbes Jahr genutzt habe, kann ich guten Gewissens sagen – kauft es nicht, auch nicht gebraucht. Es lohnt nicht.

1. Man erhält kein Upgrade auf das Betriebssystem, was leider noch immer Android 1.5 ist, also Cupcake. Obwohl das Gerät erst im April dieses Jahres raus kam, wurde eine Upgrade-Planung für Europa inzwischen eingestellt. Keiner von uns Backflippern wird je ein Froyo oder Eclair zu sehen bekommen, es sei denn, dass man es mit Gewalt drauf bringt. Aber ob das überhaupt funktioniert weiß ich nicht.

2. Entgegen meiner ersten Behauptung, hat die Verarbeitung leider doch einen Fehler, der aber erst im Laufe der Zeit sichtbar, bzw. spürbar wurde. Die Verankerung des Akkus im Gehäuse ist zu lasch, daher geht das Handy nach und nach immer wieder mal von alleine aus, aber auch wieder an, sobald der Akku wieder in die richtige Position rutscht. Nervt aber enorm.

3. Dummerweise verliert das Handy aber auch manchmal einfach nur das Netz.

4. Bedingt durch den lockeren Sitz des Akkus, kann man die Tastatur nicht richtig nutzen. Denn beim Drücken der Tasten rund um K und L  verliert der Akku wieder den Halt und schon geht das Mistding wieder aus.

5. Der Wecker, der schon auf dem Handy von vornherein integriert ist, geht nicht immer, bei mir sogar fast nie. Auch eine Nachinstallation von einem Produkt aus dem Markt läuft nicht besser. Es liegt also im Betriebssystem, nicht am Wecker selbst.

Das Gerät zeigt in Summe diverse kleine Fehler, was allerdings natürlich am Cupcake liegen könnte. Aber es nervt inzwischen so sehr, dass es mir egal ist, dass es teuer war – es muss ein neues Gerät her. Ich würde also vom Kauf abraten.

Zitat aus “Aliens – Die Rückkehr”:
Auf Ripleys früherem Schiff gab es ein Zwischenfall mit einem Androiden… und einige Todesfälle.” – “Ich bin entsezt! Welches Model war das?” – “Ein 4-9er.” – “Natürlich, die 4-9er Serie hatte einige schwerwiegende Fehler. Wir sind inzwischen besser geworden.”

Erste Erfahrungen mit dem Motorola Backflip

So, ich hab inzwischen mit dem Gerät gespielt und schon das ein oder andere festgestellt. Kann sein, dass manches noch aus Unwissenheit als “nicht gut” bewertet wird, aber dann werde ich das korrigieren, sobald ich das heraus gefunden habe.

Messaging, Google-Mail, Motoblur :-(

Das Backflip kommt mit Motoblur, dem hauseigenen Produkt, mit dem man sein Netzwerk überschaubar machen kann. Also wenn man Twitter-, Facebook- oder sonst ein User ist, dann hift einem das die Übersicht zu behalten. Man kann aber auch einfach nur seine Mails und SMS zusammenfassen, wenn man, so wie ich weder twittert noch facebooked. :-) Man braucht also nicht die separaten Produkte öffnen (was man dennoch tun kann, wenn man Motoblur nicht nutzen will).
Der erste negative Punkt ist nun aber, dass man ausgerechnet seinen Google-Account da nicht reinkriegt. Ich hab mich jetzt auf diversen Seiten rumgeschlagen, um zu gucken, ob ich einfach nur zu blöd dafür bin, aber ich habe nichts dazu gefunden. Google-Mail ist ein eigener Punkt, der zwar in den Accounts gezeigt wird, die man hat, aber die Nachrichten daraus werden nicht in der Sammelansicht gezeigt. Ich hab dem Motorola-Support mal eine Mail geschickt und hoffe auf Antwort. Aber falls das hier einer liest, der weiß, wie das geht – ich bitte um Infos :-)

Bluetooth :-(

Ich hab natürlich auch als eine der ersten Aktionen versucht meinen PC bzw. mein Netbook mit dem Handy zu koppeln. Und genau bis dahin kommt man – man koppelt, aber danach kann man dennoch keine Daten transferieren, weil die Verbindung irgendwie nicht sauber zustande kommt, bzw. einem gesagt wird, dass das Gerät keinen Filetransfer unterstützen würde. Kann aber doch nicht sein. Auch da suche ich noch nach Lösung, aber es nervt natürlich schon, wenn man bei sowas simplen hängen bleibt.

Ladekabel :-|

Das Ladekabel ist so ein Zwischending. Hat einen Vor- und einen Nachteil.
Vorteil: Das USB-Kabel steckt man nur noch in den Steckerkopf für die Strombuchse und schon kann man laden. Man hat also nicht zwei Kabel, sondern nur eins und den passenden Stromstecker dazu. Sehr gut.
Nachteil: das Kabel ist leider viel zu kurz, ca. 60 cm.

Verarbeitung :-)

Das Gerät ist solide verarbeitet. Da die Tastatur in diesem Fall außen angebracht ist, hat man darauf geachtet, diese lückenlos zu machen, damit kein Staub reinkommt. Das haben die Motos gut gemacht, denn auch die Haptik bleibt nicht auf der Strecke. Zumindest für mich nicht. Ich hab schon diverse Artikel gelesen, bei denen die Tastatur manchmal etwas bemängelt wird, angeblich auch wegen des schlechten Druckpunkts, aber ich hab mich in kurzer Zeit an die Tipperei gewöhnt und mach kaum Fehler. Zumindest nicht mangels aureichendem Druck oder so.
Die Klappfunktion fühlt sich geschmeidig und stabil an. Nur die Abdeckung des Gerätes für den Akku fällt dünn aus, aber das macht ansich nicht viel, weil das Gerät in zusammengeklapptem Zustand genau den Bereich schützt.

Backtrack :-)

Das ist mal eine echt gute Erfindung. Das Backflip hat auf der Rückseite des Monitors einen Touchpadbereich, mit dem man über das Display navigieren kann, ohne dass man also dauernd mit den Fettfingern drauf rumtippern muss. Hat Vorteile, weil man weniger Sauerei auf dem Display hat und weil man sich selbst nicht die Sicht nimmt, wenn man was macht. Klasse Idee.

Applikationen :-)

Es gibt natürlich auch hier viele Applikationen, die man nutzen kann. Der sog. Market ist installiert, man kann drauf los surfen und downloaden, was das Herz begehrt.
Eine erste Anwendung will ich gleich empfehlen: den EStrongs File Explorer (kostenfrei). Der ist übersichtlich und bietet alles an was man so braucht und der fehlt auf dem Gerät. Also generell ein Explorer.

So – das war es erst mal für heute. Ich werde mehr berichten, wenn ich mehr herausgefunden habe.

Zitat aus “Bang Boom Bang”:
“Wenn wat is, ich bin aufm Handy zu erreichen!”


Heute ist wie Geburtstag

Oh man – heute ist voll der Geschenketag.

Erstens: die X-Box ist angekommen und schon grundinstalliert (Netzzugang fehlt noch, mangels Kabel, kommt aber noch). UND – ich hab die noch mal für 10 Euro weniger bekommen, weil sich beim Paul der Preis reduziert hat. Somit hab ich jetzt einen Gutschein über 10 Euro über. Auch schön. :-)

Zweitens: ich hatte mir für heute den Kauf eines neuen Handys vorgenommen und auch umgesetzt. WUUUUUUAAAHHH….geiles Teil….Motorola Backflip. Here it is:

Motorola Backflip

Ist es nicht schön? Ja ja….klar….über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber ich finde es wirklich gelungen. Es liegt gut in der Hand, ist leicht abgerundet wie man sehen kann, hat “Motoblur” mit drauf, was das ganze Gesammel von verschiedenen Gadgets vereinfacht und ist in Summe einfach toll, weil es NICHT Windows Mobile nutzt. Denn es ist ein Android. Und nun werden wieder alle Google-Gegner aufschreien, aber hey – ich hab kein Problem mit Google und ich kann zum größten Teil selbst verwalten, was ich freigeben will. Also bitte Ruhe an der Front. :-)

Es ist zwar preislich ansich recht teuer, weil ich es ohne Vertrag genommen habe, aber ich konnte meine alten Geräte (Samsung Omnia und das noch ältere Nokia N95) abgeben und hab für die beiden noch 120 Euro erhalten, was ok ist. Für das Omina hatte ich nur einen Euro gezahlt, das war mal meine Vertragsverlängerung. Super Deal also und ich ging mit dem Schmuckstück aus dem Laden, um mich gleich mobil bei meinen Leuten zu melden. Was damit einfach super easy ist, im Gegensatz zu dem Omnia Mist.

Das reicht aber noch nicht. Es gibt noch
Drittens: ich hab für die X-Box Spiele gekauft. Klar, man will ja was damit anfangen. Und im Gamestop gibt es die auch günstiger, weil man gebrauchte kaufen kann. Also hab ich mir mal ein “Scene it” genommen, weil ich das so gerne mag und ein Kinofreak bin und ein etwas älteres Rollenspiel “Two Wo rlds“. Ob mir das gefällt oder nicht, weiß ich gerade nicht. Es ist ein Versuch. Ansich bin ich ja nicht so der Zocker, aber ich hab gerade voll Bock drauf.

So – los geht’s also mit Zocken und Handy kennenlernen.
Hach…ich bin ein Glückspilz. Auch deshalb, weil ich bis gestern noch etwas verloren glaubte, was Gott sei Dank wiedergefunden werden wollte. :-)

Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende, ich hab jetzt zu tun. :-)

Zitat aus “Alice im Wunderland”:
“Viel Glück zum Nichtgeburtstag für dich”