FF20 – Ich bin keine Quotenfrau

 

Heute war wieder mal ein kleines Negativ-Highlight eingetreten, von dem ich zu Anfang erzähle. Aber dann geht’s gleich weiter zur Quote. Die ich aus Gründen ablehne.

Viel Spaß beim Zuhören.

 

Zitat aus “Free Rainer – Dein Fernseher lügt”: “Diese Scheiß-Quote ist die Achilles-Ferse, und die knöpf ich mir jetzt vor.”

 

FF12 – Schwachsinn all around me

 

In meiner Firma übertreffen sich Dummheit, Schwachsinn und Arschlöchrigkeit regelmäßig und immer wieder. Von Seiten aller. Ohne Ausnahme. :-(

 

Zitat aus “10 Dinge, die ich an dir hasse”:
Kat: “Was ist heute? Tag des Arschlochs?!”

Number Twenty-one

Diesmal gibts wieder Eindrücke, positive wie negative, aus meiner Dienstreise nach Berlin. Ein dummes Arschloch von Shuttlefahrer, eine Spinne und eine Maus.

Mein neues Haustier...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abgestaubt bei Fast Forward am Potsdamer Platz in Berlin, wo sehr nette Menschen arbeiten…

 

Sie sieht nicht wie eine Andrea aus.. :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Arschloch hab ich nicht fotografiert, das müsst ihr euch vorstellen.

Zitat aus “Blues Brothers”:
“Fahrer verhaften! Fahrzeug einziehen!”

Number Nine

Ich bin mal wieder in Form, in diesem Podcast. Ihr werdet es hören. Und daher gleich hier die Warnung, dass meine Stimme irgendwann lauter wird – es fängt entspannter an, steigert sich dann aber. Viel Spaß und einen schönen Flug. :-)

Zitat aus “Nightmare on Elm Street 4″:
“Wenn dich das Essen hier nicht umbringt, dann wird es der Service tun”

Paul verarscht mich :-(

Schöne, neue X-Box..

Da hab ich doch vor geraumer Zeit, um genau zu sein am 29. April, eine schöne X-Box Arcade für mich beim Paul bestellt und die ist immer noch nicht da.
Nicht nur, dass sie nicht da ist, das Lieferdatum stand auch mal beim 06.05., heute steht’s beim 15.05. Schweinerei. Und ich wart doch so sehnsüchtig drauf. :-(

Zitat aus “Der Flug des Phoenix”:
“Los, ran Jungs, tempo, lasst Onkel Heinrich nich’ warten, macht ma’n bisschen. Sonst wird er ganz böse.”

Hilfe gegen 0180er Nummern

Da ich mich gestern wieder über diese 0180er Nr. beim T-Online Shop geärgert habe, möchte ich euch heute diese Seite hier empfehlen.
Man kann unter Teltarif.de von vielen 0180ern eine echte Festnetznummer ausfindig machen. Ich hab zwar tatsächlich die 0180er Nummer gewählt, aber auch nur, weil mich die Mail gleich wieder in innere Raserei versetzt hat. Das muss euch aber nicht passieren.

Anklicken für das Teltarif 0180er Telefonbuch

Also falls ihr auch mal Fälle habt, in denen eine Service-Nr. gewählt werden muss, guckt hier erst mal nach, ob die nicht auch einen bekannten Festnetzanschluss hat. Das spart Geld, besonders dann, wenn man sogar für Wartezeiten zahlen muss. Und da heutzutage die meisten Leute schon eine Festnetzflat haben, fällt das dann nicht mehr ins Gewicht und geht vor allem nicht so sehr an die Nerven.

Zitat aus “Die Einsteiger”:
“Hast du eine Telefonnummer?? 75574329″

Dudensuche “unfähig” = Telekom und Co

Ich finde man sollte im Duden den Eintrag für “unfähig” abändern. Da muss als Synonym erscheinen: Telekom, T-Mobile und T-Online.

Ich hab zum ersten mal einen Kauf beim T-Online Shop getätigt. Das war ein Fehler, der mir bestimmt nur deshalb passiert ist, weil ich in letzter Zeit so unkonzentriert bin. Na ja…abgelaufen ist das ganze dann nach dem üblichen Dramaprozess.

1. Bestellung aufgegeben für folgenden Artikel:

mein Wunschartikel

Erhalten habe ich dann diesen weißen Kasten.

Falsch gelieferter Artikel

2. Hotline angerufen und gefragt, wie ich an den richtigen Artikel komme.
Antwort: “Schicken Sie den Artikel bitte als Retoure zurück und vermerken, dass der Artikel falsch war. Man schickt Ihnen dann automatisch den richtigen“.

3. Paket als Retoure zur Post (am 19.04.)

4. Gewartet und gewartet, es ist nichts passiert. Weder Geld zurück, noch richtiger Artikel geliefert.

5. Mail an Service geschickt mit der Bitte um Status.

6. Folgende Mail heute zurückerhalten.

Sehr geehrte Frau Rooby,

vielen Dank für Ihre E-Mail an den T-Online Shop.
Bedauerlicherweise ist ein Austauschauftrag nach eingegangener Retoure bei den Lifestyle-Artikeln
nicht möglich, da diese aus einem separaten Lager ausgeliefert werden. Warum sagt mir die dumme Nuss das nicht, als ich das erste mal die Hotline anrief??
Wir möchten Sie daher bitten, einen neuen Auftrag selbst online anzulegen. Auf keinen Fall!
Sie erhalten dann (?) den Rechnungsbetrag für Ihre Retoure auf Ihr Konto zurückerstattet. Was soll das denn heißen? Krieg ich mein Geld erst wieder, wenn  ich den Auftrag neu ausgelöst habe??
Über den
Eingang werden wir Sie gesondert per Email informieren.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Hab ich gerade gar nicht – sorry.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Madame Muster

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T-Online Shop Service Hotline
Montag bis Samstag 07:00 – 22:00 Uhr
Tel. 0180 5 33 03 07 (0,14 Euro / Minute aus dem deutschen Festnetz) Kostet natürlich auch wieder Geld, wenn man da anrufen muss!

7. Hotline erneut, gegen Gebühr natürlich, angerufen (heute)
Viertelstunde lang Fragen gestellt, Erklärungen gesucht, Prozess hinterfragt, Unzufriedenheit ausgedrückt und zum Schluss dann die Info erhalten, dass ich mein Geld zurückerhalte, sobald die Retoure im System erscheint.

Wie gesagt, abgeschickt am 19., heute ist der 30. Wie lange brauchen die, um ein Paket aufzunehmen? Mein Geld kommt dann wohl irgendwann in zwei Monaten, wenn das so weiter geht. Klar ist auf jeden Fall, dass ich den gleichen Fehler nicht noch mal machen werde, was ich der Dame am Telefon auch gleich mitgeteilt habe. Erster Versuch also kläglich gescheitet – wie das fast immer der Fall ist im Hause “Telekom”. :-(

Zitat aus “Wo ist Fred”:
“Wie heißt denn die Firma?” – “Ähm, Behindie-Service”


Schlechter schlafen geht kaum

Ich bin gestern mal wieder in Berlin angekommen. Meine Übernachtung hab ich diesmal nicht bei Freunden geplant, sondern in einem Hotel. Ich dachte, ich könnt mir ja mal etwas “Luxus” gönnen. Ja genau – ich blöde Kuh. Ich bin manchmal echt völlig auf dem falschen Dampfer.

Das Hotel hat Wände aus Pappe oder so. Man versteht alles. Und mit alles meine ich ALLES. Schnarchen, Gerede, rumdrehen im Bett….eben ALLES. Jetzt könnt ihr euch vorstellen, wann heute morgen die Nacht rum war. Ha ha…von wegen – sie hat gar nicht erst angefangen, weil die ganze Nacht durch Leute über den Flur gelaufen sind, was ungefähr so laut war, als wären die direkt über mein Bett gestiegen. Und wenn einer die Spülung zieht, dann dauert das ungelogen fast zwei Minuten, bis das Wasser wieder im Kasten ist und auch das hört sich an, als ob hinter einem die Wand gleich durchbrochen wird oder so. Das ist lauter, als wenn ich die in meinem Zimmer ziehe. Ich raffs nicht.
Wie auch immer  – ich hab drei Nächte da. Jetzt weiß aber auch, warum man das als 3 für 2 verkauft hat. 3 bleiben, 2 zahlen, aber eigentlich hätten die einem noch Kohle anbieten müssen, damit man da übernachtet.

Soweit der erste Eindruck vom Hotel und ein Status zu meiner Leistungsfähigkeit heute. :-(

Zitat aus “Blood & Wine”:
“Die Hotelleitung hat weder Blumen hingestellt, noch Champagner. Ich seh auch kein Schweizer Schokoladentäfelchen auf meinem Kopfkissen. Meine Masseurin ist wohl auch gerade verhindert. Und ich bin am Verrecken. Scheiße!”

Bad trip before X-mas

Ich war in Berlin auf Dienstreise. Mittwoch bis Samstag.  Sonntag Vormittag war dann die Rückfahrt angesagt. Ich versuche möglichst kurz wiederzugeben, was da gelaufen ist, aber weil das so viel war, ist das etwas schwierig.

Los geht’s mit dem Hotel  – vier Sterne – Preis entsprechend – Service wie ‘ne bessere Pension:

  • Undichte Balkontür im Zimmer, es zog bei Minus 13 Grad rein
  • Vorhänge hatten Löcher und Risse
  • Heizung wurde vom Personal am ersten Morgen auf 1 runter gedreht, als ich zurück kam war die Bude kalt wie Sau (wie schon bemerkt – draußen waren es Minus 13 Grad. Ich hab dann darum gebeten, dass man das sein lässt.)
  • Schreibtisch hatte nur eine Steckdose, ich brauchte aber schon mindestens drei. Also fragte ich nach einem Doppelstecker, als ich abends auf dem Weg raus aus dem Hotel war. Man fragte mich nach meiner Zimmer-Nr., ich ging davon aus, dass man mir das Ding ins Zimmer legt. War nicht der Fall, ich kam abends zurück und musste ohne auskommen, weil ich zu faul war noch mal runter zur Rezeption zu gehen.
  • Die Schublade des Schreibtischs war kaputt, man konnte sie nicht rausziehen, ohne dass die Blende abfiel
  • Morgens beim Frühstück waren lauter große, runde Tisch gedeckt, aber da ich allein war, wollte ich an einen Zweiertisch. Es saßen auch andere an diesen kleinen. Ich bat die Kellnerin um Kaffee, sie fragt mich “Müssen Sie unbedingt hier sitzen?“. Ich hab gedacht, ich höre nicht richtig und habe gefragt, ob das ein Problem sei. Sie “Na ja….hier ist nicht eingedeckt.“.
    Ja Himmel – dann sieh zu Puppe, dass du Geschirr und Besteck beibringst. Das gehört doch wohl zum Service dazu.
  • Abends beim Abendessen saß ich mit einer Freundin im hoteleigenen Restaurant. Es gab Baguette zu meinem Gericht. Sogenanntes Fadenbaguette muss es wohl gewesen sein, denn es waren tatsächlich irgendwelche Fäden eingebacken. Welcher Bekloppte sieht sowas nicht beim Aufschneiden?????? Also hab ich es zurückgehen lassen und der Kellner fragt mich allen ernstes, ob ich neues Brot haben möchte. Ja sorry – neee – ich ess gerne den Mist, den du eben weggetragen hast, du Penner.
  • Es wird auf der Webseite mit W-Lan geworben. Super denk ich und versuchs auch gleich, aber na guck – die T-Mobile will für 60 Minuten ACHT EURO haben. Erst bei genauerem Hinsehen wird auf der Seite klar, dass das kostenpflichtig ist. Super Werbeaktion für’s Haus.
    Gut, dass ich mein Handy mit dem Netbook koppeln kann und darüber ins Netz kam. War nicht ideal, aber dafür nicht mit extra Kosten, weil ich halt ‘ne Datenflat auf dem Handy habe.

Dieses Hotel hat den vierten Stern erst letzte Woche bekommen. Wie kann sowas sein????
Ich hab mich übrigens entschieden, dass ich einen Brief an das Hotel schicke und mich darüber beschweren werde, inkl. der Information, dass ich dieses Hotel nicht mehr selbst buchen werde, geschweige denn empfehlen würde.

Weiter geht’s dann mit der Rückfahrt.

Ich hatte zunächst Glück, weil ich meinen Shuttle rechtzeitig bestellt hatte und somit trotz Schnee und Eis mehr als pünktlich am Bahnhof war. Auch der Zug fuhr pünklich los, aber damit war das Glück dann vorbei. Neben mir saß ein polnisches Ehepaar, die sich fast die ganze Zeit irgendwie gestritten haben und das nicht so ganz leise, wenn ihr versteht. Dazu gab’s Bier aus der Dose und Würstchen aus der Packung. Es stank wie Sau und die Lautstärke hat mich wahnsinnig gemacht. Hätte ich was verstanden, wäre es vielleicht noch lustig gewesen, aber so – nix. Ich war genervt.
Über die Verspätung will ich mal hinwegsehen, weil ich ja immerhin noch zuhause angekommen bin. Aber da ging das Drama dann weiter. Nachdem ich zwei Stunden länger gebraucht habe und viel in der Kälte stand, wollte ich gerne zuhause ein heißes Bad nehmen. Aber nüscht – kein Wasser mehr. Eingefroren. Weder Küche, noch Bad, also auch keine Toilette. Ich war entzückt, wie ihr euch vorstellen könnt. Vermieterin angerufen, die war ganz “och – das ist ja da noch nie passiert” und hat dann den Klempner für den nächsten Tag bestellt. Ich hab mich also erst mal auf die Couch gehauen und meine Katzen gekuschelt. Dabei bin ich eingeschlafen. Als ich wieder wach wurde, war es schon halb eins rum.

Die Nacht

Ich bin dann ins Bett und bin zwei Stunden später wieder wach gewesen. Halsschmerzen, Kopfweh, Gliederschmerzen – Juchhhuuuu…ich hab die Schweinegrippe. Oder auch nicht. Keine Ahnung, aber ich hab auf jeden Fall ‘ne Grippe innerhalb von zwei Stunden bekommen. Somit lieg ich jetzt ohne Wasser, schwitzend wegen der Grippe, ohne Toilette zuhause. Und da muss ich bleiben. Der Klempner hat mir nämlich einen Heizlüfter hingestellt, damit das Rohr wieder auftaut und dabei müssen die Hähne aufgedreht sein, damit das Rohr nicht platz, aber das lief heute den ganzen Tag und es tropft noch nicht mal etwas ähnliches wie ein Wasserstrahl raus. Also kann das wohl noch dauern. Dumm nur, dass ich mich wegen der Schwitzerei so oft umziehen muss und ich mal Wäsche waschen müsste. Aber da muss der Freund wohl herhalten. :-(

Sowas nenn ich mal ‘ne erfolgreiche Fahrt und ein glückliches Heimkommen. :-)
By the way – das Auto, also meins jetzt, war direkt vor Beginn der Fahrt auch noch mal kaputt gegangen. Das steht jetzt nutzlos im Hof und ich muss wohl bis nach den Feiertagen warten, bevor ich mal in die Werkstatt komme. Es ist echt zum Erbrechen. :-(

Zitat aus “Fear and Loathing in Las Vegas”:
“Man darf von keinem Verlangen mit diesem Trip fertig zu werden.”

Kaffee-Überraschung

Mein Blog heißt nicht umsonst Kaffee. Ich mag Kaffee. Allerdings nicht den normalen Filterkaffee, sondern eher sowas wie Latte oder Milchkaffee etc. Und ich liebe dazu auch meine Dolce Gusto, die ich seit ca. 2 Jahren habe.

Jaaa…ich bin auch eine von den Bekloppten, die Punkte sammeln. Auf der Dolce-Gusto Seite kann man das tun und dann irgendwann gegen Kram eintauschen. Und ja – ich weiß – die Kapseln sind teuer, aber ich mags nun mal so. Und nun hat sich die doofe Sammelei endlich mal bezahlt gemacht. Na gut…bezahlt ist vielleicht das falsche Wort, aber zumindest hat man nun mal gewürdigt, dass ich auch lebe Dolce Gusto saufe wie ein Kamel genieße. Ich wurde beschenkt. Siehe Bild. Sechs hübsche Kapseln Kaffee, wovon zwei noch ganz neu für mich sind. Ich bin gespannt, wie der schmeckt.

Und wenn ich ehrlich bin, bin ich schon wieder verknallt. Siehe hier. Hach – ist das ein hübsches Gerät…manno…Geld müsst man haben. :-(

Zitat aus “Café Blue Eyes”:
“Du trinkst zu viel Kaffee, du machst Kaffee in deinen Kaffee!”

Alter Schwede – ist das ein Service :-)

Ein Freund von mir hat kürzlich ein Spielzeug für seinen Sohn gekauft. Einen kleinen Helicopter. Leider hat der Bub das Ding fallen lassen und es ist was kaputt gegangen. Mein Kumpel dachte sich “ach – ich schreib mal der Herstellerfirma was dazu, weil das nicht so ganz gut ist” und tat das umgehend. Die Reaktion und vor allem die Schnelligkeit sind einzigartig, muss ich sagen. Guckt es euch mal an.

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Aufschlag in doppelter Hinsicht

Gestern abend war ich mit meinem Freund essen. Und zwar in einem Restaurant, in dem es immer supergroße Schnitzel gibt. Saulecker, aber für mich viel zu viel, daher nehm ich so gut wie immer ein Restepaket mit nach Hause. Diesmal wollte ich es gleich richtig machen und bestellte bewusst die kleine Portion, die immer noch so groß ist, wie woanders eine normale. Ich wollte aber auch gerne Reis, statt Pommes Frites, also fragte ich die Kellnerin ob das geht.

“Das geht auf jeden Fall, wenn Sie die Standardgröße (also die große) nehmen.”

“Ich würde aber nur die kleine brauchen. Geht das da auch?”

“Nein, leider nicht. Nur gegen Aufschlag.”

“Also geht das schon, aber ich muss mehr zahlen, obwohl ich weniger bestelle?”

“Ja, das geht dann.”

“Hm….Ok. Ich hätt dann also gerne die kleine Größe und statt Pommes Reis.”

reis pommes

Nach einer kurzen Zeit kam das Essen. Eine Schüssel Reis, ein Teller mit dem kleinen Schnitzel und Pommes Frites. ????????
Ich guckte natürlich irritiert und meinte, dass ich nur Reis wollte. Keine Fritten! Dafür hatte ich ja schließlich den Aufschlag in Kauf genommen. Der Kellner, der es gebracht hat, fand das auch in der Anordnung etwas komisch, aber denkt denn da keiner mit??? Warum sollte ich dennoch die Pommes wollen?????
Optisch hat mich das erschlagen und ich war quasi satt, bevor ich überhaupt das halbe Ding weg hatte. Aber so geht’s halt auch manchmal: Aufschlag zahlen für weniger Menge, die dann doch mit Pommes-Aufschlag kommt, den man gar nicht will, weil man dafür ja extra gezahlt hat. Hmm……..
In Summe war es letztlich ok, weil mein Freund mein restliches Essen auch noch mit weggehauen hat, aber ich war leicht irritiert. :-)

Zitat aus “Gilmore Girls”:
“Aber Mrs. Kim sagt, Pommes sind die fettigen Finger des Teufels, das ist eine Einstiegsdroge und verleitet zu härteren Sachen. Pizza, haufenweise Popcorn, verschiedene Schokoriegel.”

Nachtrag zu Dreckskacktage

Nachdem meine Bestellung des XPS One bei Dell telefonisch geregelt werden konnte, durfte ich gestern Vorkasse machen und krieg das Ding dann nach bisheriger Aussage dennoch erst am 27. Mai. Schönen Dank auch….

Zitat aus “Der Flug des Phoenix”:
“Diesen Leuten mit den Rechenschiebern und Computern wird eines Tages die Erde gehören.”

Dreckskacktage

Heute ist so ein Tag, der gar nicht hätte anfangen dürfen.

Heute morgen, 07:34 Uhr. Ich werde wach. Tatsächlich hätte ich aber um 06:40 Uhr wach werden müssen, weil ich um 07:45 Uhr schon aus dem Haus muss. Verschlafen also. Ganz toll. Also keine Dusche, Katzenwäsche. So sieht’s auch aus heute. Egal.
Um 09:00 Uhr erstes Meeting. Bei pünktlicher Abfahrt bin ich gegen 08:40 Uhr in der Firma. Ich komm aber erst 20 Minuten später los, dazu regnet es. (Im Rhein/Main Gebiet verlieren Autofahrer seltsamerweise die Fähigkeit zügig zu fahren, wenn es regnet. Man muss ja nicht rasen, aber mit 70 auf der Autobahn bei wenig Regen – ich weiß ja nicht, aber für mich eher unverständlich. Aber vielleicht weiß Galileo Mystery mehr darüber. Ich sollte Aiman Abdallah mal anrufen.)

Ich bin in der Firma, 09:00 Uhr Meeting klappt, weil ich vier Minuten vorher da bin. Super. Tag gerettet. Von wegen.
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Kundenverarsche in Bestform

Quelle: www.cinestar.de

Quelle: www.cinestar.de

Man sollte meinen, dass man im Kino nur Freude erlebt, weil man einen Abend mit tollster Unterhaltung in Form von Filmen erlebt, die man gerne sehen möchte.
Man sitzt dort mit einem Freund, der besten Freudin oder auch allein. Aber man braucht zu der Unterhaltung meist auch noch etwas zu trinken und gerne auch etwas Popcorn. Also geht man vor Beginn des Streifens an die Fress-Theke und bestellt. Ich hab das letztes mal im Cinestar in Mainz ca. so gemacht:

Ich: “Hallo. Ich hätt gerne eine 0,5 Coke und das kleinste Popcorn, dass Sie haben.”
Verkäuferin:  *lässt die Coke in den Becher laufen*…”Das wäre dann das hier”….*zeigt auf die ausgestellten Größen hinter ihr im Regal. Sie zeigt auf “normal”, was recht groß für mich ist. *
Ich: “Das ist das kleinste? Sind Sie sicher? Es gibt doch noch die halb so großen Packungen”.
Verkäuferin: “Das ist die kleinste, ja. ” …. *guckt mich fragend an, ob sie einfüllen darf*
Ich: “Na ok, dann nehm ich halt den großen Pott, wenn es nicht kleiner geht”….*ich bezahle, nehme meine Sachen und rücke nur etwas zur Seite, damit der nächste dran kommen kann. Neben mir steht eine ältere Dame, die ebenfalls was bestellt hat.
Sie sagt folgendes: “Es gibt noch diese Kindergröße. Die ist nur halb so groß”.
Ich: *gucke die Verkäuferin fragend an und sage “Wie jetzt? Ich hab Sie doch eben gefragt, ob das die kleinste Größe ist. Sie meinten, dass sie das wäre. Gibt es jetzt doch noch was anderes oder nicht?”
Verkäuferin: “Sie müssen KIDS sagen, sonst darf ich das nicht rausgeben.”
Ich: “Sagen Sie mal, haben Sie einen an der Schüssel? Ich hab ganz deutlich nach der kleinsten Packung gefragt, warum krieg ich dann nicht die kleinste?”
Verkäuferin: “Es tut mir leid, aber ich darf das nur raus geben, wenn Sie nach KIDS fragen, sonst nicht.”

Ich war entzückt, wie ihr euch vorstellen könnt. Erstens wird die kleinste – KIDS – Packung gar nicht ausgestellt, also wie soll man dann darauf kommen? Und zweitens fragt man dann ja extra danach, weil man das aus anderen Kinos auch kennt. Und dann kommt so eine Antwort. Ich hätt ausflippen können. Tatsächlich hab ich überlegt, ob ich an das Management noch einen Brief schreiben soll, denn das ist ja Kundenverarsche extrem. Sowas hab ich selten erlebt.

Zitat aus “Scream 2″:
“Oh nein! Die ganze Scheiße passiert nur im Kino! Menschen werden beraubt, erschossen, verstümmelt, ermordet; Multiplexe sind heutzutage sehr gefährliche Orte!”