Ein Star Trek Experimentierpodcast

 

Ihr erinnert euch, dass ich vom “Star Trek Podcast” sprach, den Podcasterkollegen gemeinsam machen wollten? Der ist nun fertig, und der großartige Herr Ebby von Einfacheinmal.de hat bereits auch alles veröffentlicht. Da sich das mit meinem Re:publica Besuch überschnitten hatte, kommt der Artikel erst jetzt bei mir rein.

Eigentlich könnte ich hier jetzt noch ausführlich Erklärungen dazu abgeben, aber auch das hat Herr Ebby schon bei sich getan. Ich möchte daher nur noch auf die Tonqualität hinweisen, die auf meiner Seite echt mau ist. Wir haben über Mumble gesprochen, ich hab mein Bestes gegeben, um alles rauszuholen, aber nun ja – hört selbst.

 

Star Trek – Der Film Teil 1

Der Teil behandelt in der Tat nur den ersten Film, aber unser Gedanke, als wir starteten war, dass wir jeweils zwei Filme besprechen wollten, daher folgen jetzt:

 

 

Star Trek – Der Zorn des Khan

Star Trek – Der Zorn des Khan Teil 2

 

Viel Spaß beim Zuhören und bitte – gebt unbedingt Feedback.
Wir sind uns nämlich alle nicht ganz sicher, ob euch das als Hörer so in der Art Spaß macht oder nicht.

Also nur zu. Hier bei mir im Blog einfach in die Kommentare schreiben. Oder auch gerne beim Herrn Ebby. Natürlich sind wir auch auf Twitter ansprechbar, sowohl der Herr Ebby als auch der Herr Pulegon. Ich sowieso. :D

 

Zitat aus “Star Trek – Der Film”:
“Ich habe Ihr Gespräch mit dem Flottenhauptquartier verfolgt Captain. Ich bin mir Ihrer Schwierigkeiten durchaus bewusst. Ich biete Ihnen meine Dienste als Wissenschaftsoffizier an.”

 

 

Fressefreiheit war bei Radio Fritz “Trackback”

 

Nachdem ich endlich wieder zuhause bin, kommen jetzt auch wieder Posts und Podcasts rein. Ich fange an mit einem kleinen Post über ein (für mich) großes Interview.
 

 

Und zwar war der liebe Herr Kastenfisch so nett und hat bei seinem Auftritt in Trackback (am 27.04.2013) meine Fressefreiheit als Tipp für die nächste Sendung angegeben. Und siehe da, Teresa von Trackback meldete sich auch prompt, um zu fragen, ob ich denn Lust auf das Interview mit dem “Blogger privat” hätte. Und natürlich hatte ich. :)

Ich war gerade in Berlin angekommen, denn ich wollte die Re:publica besuchen, als sie mich also im Hotel auf dem Handy erreicht. Und sie dann ein für mich etwas unerwartetes Interview führte, wie ihr gleich hören könnt. Bei Minute 45:35 geht der Part “Blogger privat” los, aber ihr könnt natürlich auch die ganze Sendung hören, denn Trackback macht Spaß und ist informativ.

Klickt hier für den Link zur Webseite von Fritz Trackback. Ich lege euch auch die MP-3 Datei (Download, ~ 60 MB) mit rein, falls das Original mal von der Seite genommen werden sollte, was ja gerne mal passiert.

 

Im kommenden Podcast zur Re:publica werde ich noch mal auf das Interview eingehen, etwas mehr zu Teresa sagen und auch sonst natürlich einen Überblick über diese Veranstaltung geben. Aber jetzt habt erst mal Spaß beim Reinhören ins Interview oder eben in die ganze Sendung. :)

 

Zitat aus “Annies Männer”: “Hast du was zum Schreiben da? Wir müssen nämlich anfangen, an deinen Interviews zu arbeiten.”

 

 

FF17 – Wenn Twitter auf Realität trifft und umgekehrt

 

In der aktuellen Folge geht es um das MoepMoep Hörertreffen in Dortmund am 26.05. (hier mal der Link zum Pad auf MoepMoep für die kommenden Termine)  und um Menschen auf Twitter.

 

Bevor es zum Hörertreff ging, waren der @tackleman121 und ich noch bei der @hex_e zu Besuch. Da gab es erst mal leckere Muffins, die aussahen wie Rentiere, aber irgendwas anderes sein sollten. :-P

 

 

Und nun zu den Hörertreffeninfos:
Getroffen haben der @tackleman121 und ich u.a. den @Whywefightnet, @Gruenkariert, @JulP83, @Arschkr4mpe, @J4rkill, @JanZwitschert (mit seinem Podcast), @webschnorcheln, @anonbishop und bestimmt irgendwen, den ich jetzt vergesse hier zu erwähnen.

Außerdem hier noch mal die Info zu Sarah Hockemeier und ein paar Impressionen der Damen, die wir im Atlantico Café antrafen.

Hier ein paar der Mädels vom Sarah Hockemeier Fanclub :-D

Und ein paar der anderen Partymäuse, die auch zum Junggesellinnenabschied da waren :-)

 

Weiter geht’s hier zu dem Artikel, der sich mit der Twitter-Identität beschäftigt, bzw. mit dem Auftreten, welches man an den Tag legt. Und damit zu meinem Grund für den Part im Podcast.

Ich hab in der letzten Zeit nämlich leider feststellen müssen, dass es doch auch “Ausfallerscheinungen” auf Twitter gibt, so wie man sie im echten Leben eben auch immer wieder mal findet. Es geht dabei um die Kategorie “emotional verirrte” Twitterer.  Bzw. geht’s eigentlich nur einen Twitterer, um genau zu sein. Das was ich da in letzter Zeit erlebte, hat mich schon beschäftigt. Nicht nur, weil ich selbst z.T. betroffen war, sonder auch, weil mir der Mensch ansich so leid tut. Aber hört selbst.

 

Zitat aus “Das Haus am Meer”:
“Weißt du, was du denkst hat mit der Realität nicht unbedingt viel zu tun.”  

 

FF15 – Komplimente

 

Ich hab heute morgen ein Kompliment bekommen, was mich etwas verlegen gemacht hat.

Das ist das heutige Thema – Komplimente! Viel Spaß.

 

Zitat aus “39, 90″:
“Ich mag deine Haare.” – “Sind Verlängerungen.” – “Du hast hübsche Augen.” – “Ich trag Kontaktlinsen.” – “Hübsche Titten.” – “Wonderbra” – “Du hast schöne Beine.” – “Ah, endlich ein Kompliment.”

FF11 – Me so stupid

 

Ich hab wegen meines Geburtstags letzte Woche keinen Podcast gebracht, denn ich war für die Feier in Berlin. Und darum gehts in diesem Podcast dann auch. Mit einigen extremen Blödheiten meinerseits. :-P

Zur Feier in Berlin waren unter anderem auch die @Creohn, die @fhainalex und der @L_N_Myschkin erschienen. Der @fadenaffe musste leider kotzend zuhause bleiben. Alter Suffkopp. :-p
Aber von der Creohn und dem Fadenaffe hab ich dieses wunderbare Mikrofon geschenkt bekommen, was wohl auch funktioniert. Ich hab es bisher allerdings nicht ausprobiert.

 

 

Zitat aus “Pappa ante Portas”:
“In zwei Wochen feiert meine Mutter ihren 80sten Geburtstag. Da müssen wir hin! Hast Du gehöhört?!” – Ja! Ich bin ja nicht taub… Wie alt wird deine Mutter eigentlich?” – “80!” – “Und wann ist ihr Geburtstag?” – “In zwei Wochen!” – “Müssen wir da hin?” – “Ja!”

Wii Balance Board mit Wii Fit Plus

Ich bekenne euch zunächst mal meine größte Schande – zumindest wenn es nach Sicht einiger Zeitgenossen geht: ich sammel Payback-Punkte. Mit Absicht. Und Bewusstsein. Weil ich es will. Und darf. Und kann. Und überhaupt… ich finds nämlich gut.

Wenn ich tanken muss, dann tanke ich bei Aral. Das mach ich nicht, weil ich Aral toll finde, sondern weil ich etliche Aral-Tanken um mich rum habe, aber kaum eine andere. Und bei Aral kann man Payback Punkte sammeln. Das tue ich mit Freude, denn wenn ich da schon tanken muss, was auch jeder wissen darf und für mich kein Problem darstellt, dann kann ich davon auch profitieren, indem sich ein paar Punkte sammeln lassen. Und diese hab ich mir neulich in ein Produkt umgesetzt – in das Wii Balance Board mit Wii Fit Plus. Ist doch geil – für Umme, also für nix. Außer für tanken. Hätt ich eh machen müssen. Super Sache also.

Anti-Couching Methode

Heute kam das gute Stück an und ich hab’s natürlich auch gleich ausprobiert. Voll witzig und durchaus auch anstrengend. Oder herausfordernd. Einige der Balance-Übungen sind nämlich gar nicht von schlechten Eltern, finde ich zumindest. Ich bin aber auch kein Maßstab, da ich ja eher der Anti-Christ des Sports bin. Sport steht bei mir auf dem gleichen Level wie Kochen, Putzen und “Bauer sucht Frau”. Ganz unten. Nutzlosigkeit pur, wenn man mal beim Kochen vom Endergebnis absieht. Das ist wieder herzlich willkommen.

 

Erster Eindruck des Boards ist, dass es recht stabil ist, man auch leichte Druckunterschiede gut auf die Wii übertragen kann, somit die Spiele und Übungen auch durchaus sehr gut meistern kann. Durch die Vorabaufnahme der persönlichen Daten, kann man sich selbst überprüfen, ein Abnehm-Ziel stecken, wenn man will, sein persönliches Programm zusammenstellen und sogar sein Haustier mit anmelden. Wozu das gut sein soll hab ich noch nicht rausgefunden, aber egal.

Ich hab heute mal so ziemlich alles der Reihe nach ausprobiert, außer die Muskelübungen. Denn die Nicht-Muskelübungen, also alles andere, wie z.B. Balancetraining, geben dem Körper auch ordentlich Einsatzpotential. Ich merke nach einer Stunde Übungen heute zumindest mein Waden ordentlich.

Ich bin mal gespannt, wie lange das Programm einen bei der Stange halten kann. Vorgenommen hab ich mir zumindest erst mal, dass ich die nächsten zwei Wochen durchziehe, um zu sehen, ob es einen körperlichen Effekt haben wird oder nicht. Wenn ich es nicht vergesse oder zu faul bin, dann geb ich euch noch mal Feedback, wie ich es bis dahin finde.

Zitat aus “Das Bildnis des Dorian Gray”:
“Um mich zu verjüngern, würde ich alles tun, nur nicht früh aufstehen, Sport treiben oder vernünftig leben.”

Number Twenty

I’m Flattred!

Gestern bekam ich den ersten Flattr-Report. Und hab nicht schlecht gestaunt. Ihr seid doch alle bekloppt. Positiv bekloppt, aber eben bekloppt. Ich hab durch eure Klicks fast 12 Eus (!) erhalten und ich kann aufrichtig sagen, dass ich mir den Hintern abfreue. Ihr seid die besten. Danke, danke, danke…
Und noch ein Danke für den Tackleman, der mir beim Verstehen geholfen hat. :-)

Und hier auch noch mal der Hinweis zum Webschnorcheln.

So – und nun den Podcast dazu. Viel Spaß beim Zuhören.

Zitat aus “American Beauty”:
Und ich kann nichts empfinden außer Dankbarkeit für jeden einzelnen Moment meines dummen kleinen Lebens.

 

Servercrash dank Holgi

Wenn Holgi was sagt, ....

Heute ist mein Podcaster-Feiertag. Hab ich soeben festgelegt. Denn ich bekam heute nicht nur Aufmerksamkeit für meinen Podcast, sondern auch gleich einen Flattr vom Holgi, was schon was bedeuten möchte, wenn ich das mal so sagen darf. Und ja ich weiß, dass das jetzt meine 15 Minuten Ruhm sind, aber die koste ich dann auch aus, bevor ich wieder in der Versenkung verschwinde.

Heute kam also meine “Number Sixteen” raus, der Podcast zum Thema Wohnung, scheiß Vermieter etc. Wer mag kann hier selbst hören.
Und der gefiel, so dass Holgi auf Twitter kurz mal was dazu anmerkte. Und zack – Server überfordert.  HELL YEAH… der Ruhm begann. :-)

Angefangen also mit dem Text oben, ging es dann weiter, dass er mit dem Flattr ankam. Ich glaubs ja kaum, ehrlich gesagt, aber mir scheint natürlich gerade die Sonne aus dem Arsch, um es mal auf den Punkt zu bringen.

Flattr bringt mein Herz zum flattern. :-P

Und durch die vielen Aufmunterungen hab ich mir dann jetzt auch einen Flattr Account angelegt. Ich bin zwar nicht sicher, ob sich das bei mir lohnt, denn ich geh mal davon aus, dass nach dem Besucheransturm nur ein kleinerer Teil hängen bleiben wird, aber hey – probieren geht über studieren. Oder so ähnlich.

So, ich hoffe dann also, dass ihr fleißig flattrt. Die ersten kamen schon rein. Ihr habt keine Ahnung, wie sehr mich das freut. Vielen, vielen Dank ihr allerbesten Leser und Hörer der Welt. :-D

Zitat aus “Burlesque”:
“Wenn ich nicht tausend Mal besser bin als die Möpse ohne Hirn da drüben, musst du mich nicht bezahlen.”

 

Alles koscher

Alles koscher

Endlich mal wieder ein richtig guter Film. Einer zum Lachen, zum Nachdenken und zum Weiterempfehlen.

In “Alles koscher” geht es um einen Moslem, der durch Zufall erfährt, dass er adoptiert wurde. Das allein ist ja schon ein dickes Ding, aber dann erfährt er auch noch, dass er als Jude geboren wurde. So – wer nun ein bisschen in der Welt aufgepasst hat, der weiß, dass Juden und Moslems nicht so richtig dicke Freunde sind. Also für unseren muslimischen Freund Mahmud bedeutet das zunächst mal Verwirrung, ein bischen Panik, aber auch Neugierde und Entdeckungslust.

Nun ist Mahmud aber auch kein wirklich strenger Moslem, denn er hält sich nicht an die Regeln des Ramadan, die des Koran und er geht auch nicht so oft in die Moschee, wie er es tun könnte. Dafür trinkt er lieber mal ein Bier oder guckt sich ein Video seines Lieblingssängers “Gary Page” aus den 80ern an.
Als er nun erfährt, dass sein Geburtsname Solly Shimshillewitz ist, geht seine Reise in eine andere Welt los.

Um seinen vermeintlichen Vater, Izzy Shimshillewitz, treffen zu können, muss er sich zunächst mal jüdisches Wissen und Verhalten aneignen. Izzy liegt nämlich im Sterben und sein Rabbi will den Abgang nicht noch beschleunigen, indem ihm ein Moslem unter die Augen tritt. Unterstützung bei dieser Reise erfährt er von dem jüdischen Taxifahrer Lenny, den er um Hilfe bittet.

Natürlich weiß die Familie nichts davon, Mahmud macht das alles heimlich. Klar fällt auch auf, dass er sich anders verhält und so gerät er ein wenig in Konflikt mit seiner Frau. Viel schlimmer ist aber, dass sein Sohn Rashid heiraten will. Ausgerechnet die Stieftochter des fanatischen Predigers Arshad Al-Masri, der nun auch zu Besuch kommen will, um die Gläubigkeit und Religiösität der neuen Familie seiner Stieftochter Uzma zu beurteilen. Mahmud verspricht seinem Sohn ein guter Moslem zu sein und somit der Hochzeit nicht im Wege zu stehen, aber wie sich jeder denken kann, kommt seine Suche nach jüdischen Bräuchen und Wissen ihm etwas in den Weg.

Der Film ist unendlich gut, weil er mit einer Leichtigkeit die beiden Religionen beleuchtet ohne sie lächerlich zu machen oder zu kritisieren. Hier wurde genau der schmale Grat getroffen, auf dem man wandelt, wenn man Islam und Judentum in einen Topf wirft. Ja, er ist lustig und so manche Situation ist zum Brüllen komisch, aber er ist in keiner Minute lächerlich.

Ein echtes Meisterwerk. Und ich würde mir wünschen, dass wir alle mit so einer Leichtigkeit unsere religiösen Nachbarn betrachten. Die IMDB sagt leider nur was von einer 6,3. Einer der seltenen Fälle bei denen ich stark widersprechen muss. Für mich ist das eine klare 2+, fast schon eine 1. Hier noch der Trailer.

Zitat aus “Voll das Leben – Reality Bites”: “Ich bin nicht praktizierender Jude.”

Number Fourteen

Ich war mal wieder in Berlin, hab “lustige” Leute im Zug getroffen und kreative in der Stadt selbst. Denn ich hab die Creohn diesmal getroffen. Es war mir ein Fest, btw.
Wir haben lecker gegessen, im Tiki Heart Cafe. Guckt da vobei, das Essen ist klasse. Und ich fand auch unser Treffen klasse und hoffe, dass es nicht das letzte mal war.

Viel Spaß beim hören.

Zitat aus “The Big Bang Theory”:
“Wie ließe sich Humor denn messen? Das ginge doch nur mit… einem Humormometer.”

Wii konnt ich jemals ohne..

Seit ein paar Tagen bin ich stolze Besitzerin einer Wii.

Quelle: Amazon UK

Jaaa…ihr könnt jetzt wieder alle brüllen, dass ich doch auf die Wii U hätte warten können, wollte ich aber jetzt nicht mehr, denn die kommt ja erst 2012. Und da geht die Welt unter wie wir wissen, also will ich jetzt noch spielen, bevor ich sterben muss. Und hey – wer hat der kann, sagt der Lars (mein allerbester Lieblingslars). Und ich kann halt gerade mal. Also was solls. Und überhaupt hab ich die auch nur bei Amazon UK gekauft, für gute 100 Eus. Superpreis. (Eben noch mal reingeguckt, der Preis steht jetzt schon wieder bei 119 Pfund.) Egal – ich hab sie gekauft und siehe, es war gut. :-)
Dazu hab ich mir dann die Raving Rabbids gekauft…hihihih….und mich gleich beim ersten spielen schlapp gelacht.

Raving Rabbids für Wii

Und jetzt komm ich zurück auf den Titel des Posts - Wie konnte ich so lange ohne auskommen?
Das schöne an der Wii ist halt die Bewegung, die einen sofort in ein lustiges Gefühl fallen lässt, denn mit zwei Händen gleichzeitig diverse Hasen irgendwie zu fangen, abzuschießen oder ähnliches, ist schwerer als man denkt und man muss irgendwie erst mal über sich selbst lachen, dass es so schwer scheint. Da kommt mir spontan der Begriff “Körperklaus” wieder in den Kopf, den der ein oder andere bei der diesjährigen GNTM-Runde auch öfters mal gehört und gesehen hat. :-)

Ich hab ja auch ne X-Box Zuhause rumstehen, eigentlich sogar zwei, aber die eine ist sehr alt und war ein Geschenk. Aber mit der X-Box ist irgendwie kein Spaß aufgekommen für mich. Also muss ich wohl leider bestätigen, dass die Wii durchaus auch eine Art Frauenkonsole ist. Und nein, liebe Nerd-Mädels, damit reduziere ich euch nicht, die ihr auch mit PS3 oder X-Box zockt, ich sage nur, dass viele Nicht-Zocker-Frauen auch ihren Spaß mit einer Wii finden werden. Es erweitert also den Markt, denk ich. Und ich Depp hab so lange gewartet, bis ich eine gekauft habe. Man – ich ärger mich im Nachhinein. :-) Ich hätt schon viel länger Spaß haben können. Und Yoga. :-P

Zitat aus “Was Frauen wollen”:
“Es ist NIE zu spät das richtige zutun!

Das Gefühl beim Quatschen

Ich mach ja jetzt neuerdings in Podcasts. Ihr habt’s vielleicht schon gesehen, bzw. hoffentlich auch gehört. Gerade eben ging Number Five raus.

Im ersten hab ich ja schon gesagt, dass einfach so drauf los quatschen gar nicht so einfach ist. Auch nicht für Leute wie mich, denen man den Mund noch mal extra zunageln muss, wenn sie schon gestorben sind. Denn auch wenn ich viel und gerne rede – Monologe über ein Thema, welches spontan kommt, halte ich eher nicht so oft.
Daher kommt leider viel zu oft “Mist” mit drin vor. Sowas wie blöde Wiederholungen, ca. zehn mal hintereinander, aber auch ganz bekloppte Mundgeräusche, die einfach so beim Reden mitkommen. Ich bemerke mehr und mehr, je häufiger ich das jetzt mache. Und ich werde versuchen daran zu arbeiten, damit das weniger passiert.
ABER: ich mach das ganze ohne Skript.

Meine wirklich einzige Vorbereitung auf den Beitrag ist die, dass ich irgendwann die Idee im Kopf habe, was das Thema sein könnte. Das passiert gerne beim Auto fahren. Und dann hol ich kurz das Handy raus und sprech mir das Thema auf den Recorder, damit ich es nicht vergesse. Was ich dann wirklich sagen will, weiß ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Das ist nur so ein Gedankenfetzen bis dahin.

Der heutige Folge war bis Freitag noch völlig unklar. Und dann passierte eben was in der Firma, was mir den echten Input gab. Gesprochen habe ich es dann vorhin in ca. drei Testläufen. Der dritte war dann schon der, den ihr hören könnt. Und wenn ich dann so frei daher rede, passiert es leider auch, dass ich mich wiederhole, ins stolpern gerate oder eben blöde Nebengeräusche produziere. Was das sprachliche angeht (also diese Mundgeräusche und “ähm” etc), so kann ich mit Sicherheit im Laufe der Zeit besser werden, zumindest hoff ich das. Aber ich weiß nicht, ob ich es ganz schaffe, dass ich mich nicht so oft wiederhole. Warten wir es ab.

Sicher ist aber eins – es macht mir Spaß. Wesentlich mehr, als zu schreiben und das mach ich ansich auch schon gerne. Und ich hab bisher sehr aufbauendes und motivierendes Feedback erhalten. Gerade gestern von zwei Seiten gleichzeitig (lieben Gruß an dieser Stelle an Tanni, meine Freundin aus Berlin, und den Kuschelpunker). Und unter anderem eben dieses Feedback ist es auch, das mich weitermachen lässt. Number Five wird noch viele Nachfolger kriegen….

Zitat aus “In guten wie in schweren Tagen – Sometimes Happy, Sometimes Sad”:
“Sie zieht Grimassen und redet viel, wie ein Wasserfall redet sie.”

Konnas Stöckchen: 10 Fakten über mich

Der gute Konna hat ein Stöckchen in die Luft geworfen und ich hab es nach ein paar Tagen endlich auch geschafft aufzuheben. Es geht um 10 Fakten über mich, die ihr nicht kennt. Da viele von meinen Lesern mich tatsächlich nicht kennen, dürften die meisten Punkte also noch unbekannt sein.

1. Ich wäre unheimlich gern was besonderes, bin es aber nicht.
Ich würde gerne irgendwie positiv in die Geschichte eingehen, wüsste aber gar nicht womit. :-P

2. Ich LEBE Auto fahren.
Ich fahre nicht nur, ich liebe es und könnte im Auto wohnen. Gut, jetzt nicht unbedingt in meinem aktuellen, aber das ist ein anderes Thema.  Für mich ist Auto fahren mehr als von A nach B zu kommen. Es ist eine Leidenschaft.

3. Ich war schon mal verlobt.
Allerdings frag ich mich immer noch, wie das passieren konnte. :-p

4. Ich kann Sex und Liebe trennen.
Ja ja…jetzt brüllen wieder ganze viele auf, aber es geht nun mal. Und jeder der behauptet, dass das nicht geht, lügt sich was vor. Meiner Meinung nach.

5. In Krisensituationen kann ich unglaublich sachlich und ruhig bleiben.
Wo andere vor Aufregung durchknallen, springt mein Hirn in Funktionsmodus. Gefühle sind plötzlich ausgeschaltet und reine Fakten zählen.

6. Ich komme aus einer Bier- und Fußballstadt und kann mit beidem nichts (mehr) anfangen.
Dortmund.

7. Ich würde mir niemals eine Putzfrau nehmen, auch wenn ich sie mir leisten könnte, weil ich denken würde, dass sie schnüffelt, obwohl es bei mir nichts wildes zu finden gibt.

8. Ich bin noch nie in einer Partnerschaft betrogen worden (zumindest weiß ich nichts davon), hab aber riesige Angst, dass mir das passieren könnte.

9. Ich würde gerne das gesamte Wissen der Welt abrufen können, so wie ich es gerade brauche.
Ich weiß einfach viel zu wenig, bin aber nicht mehr so motiviert mir alles und jedes anzueignen.

10. Ich würde eher arbeitslos werden, als für einen Job langfristig in ein anders Land zu ziehen, damit ich meinen Neffen weiterhin sehen kann.
Mein Neffe ist auch irgendwie “mein” Kind, ich würde ihn nie verlassen.

So – ich hoffe, es hat Spaß gemacht, was neues gebracht, was auch immer. :-)
Ich geb das Stöckchen jetzt auch gerne weiter. Wie wär es mit Fabs? Oder Kathrin? Gerne dürfen auch Kamil oder alle anderen, die Spaß dran haben.

Zitat aus “Love and other disasters”:
Talullah:”Da wär ich doch gern Stöckchen.”

Minds Delight wirft mal wieder Stöckchen

Ja ja…ich weiß, die Dinger sind nicht bei allen beliebt. Ich selbst find auch nicht alle so doll, aber wo die Griechen gerade Probleme mit der Kohle haben und wir Deutschen dafür aufkommen werden (unter anderem), passt es doch, wenn wir mal aufzeigen, wofür wir sonst so unser Geld rauswerfen. Ich hab mir das Stöckchen von Minds Delight abgeholt.

Los geht’s mit Dingen, für die ich gerne Geld ausgebe:

Tassen bzw. Becher
Wenn mir einer an den Kopf schmeißt, ob ich nicht alle Tassen im Schrank hätte, dann kann ich wild grinsend “NEIN” rufen, denn ich brauch immer noch mehr… :-)

Kleine Auswahl meiner Lieblinge

Technik
Für eine Frau gebe ich Unmengen an Geld für Technik aus. Gerade erst von Freund Paul noch eine X-Box 360 ergattert, vor nicht ganz so langer Zeit mein Dell Netbook, noch kürzer davor der Dell XPS One, davor oder danach, keine Ahnung mehr wann genau, das Samsung Omnia…. etc etc. Ich liebe Technik. Keiner weiß warum, ich beherrsch sie nämlich nicht unbedingt, aber egal….muss alles her. :-)

Meine Katzen
Gut, dafür geb ich nicht gerade freiwillig viel Geld aus, aber sie sind es mir wert. Ich liebe meine beiden und wenn die krank werden, was bei der einen der Regelfall ist, dann geht’s halt zum Arzt. Und das ist teuer.

Klopapier
Marco, ich muss mich Dir anschließen. Man gibt für jeden Scheiß ‘ne Menge Geld aus, aber am Arsch darf’s dann kratzig sein, weil ich einen Euro sparen will? Nix….an meinen Popo kommt nur Blütenzartes. :-)

Kino
Bin ich logischerweise auch dabei. Heute werf ich nicht mehr ganz so viel Geld dafür raus, aber das liegt an mangelnden Gelegenheiten, nicht an mir selbst. Ich liebe Kino, aber die 3D-Scheiße können die gerne sein lassen. :-(

Service
Egal welcher – wenn er gut ist, zahl ich gerne was dafür.

Freund und Herzblatt
Nun ja…er wird es nicht sofort bestätigen, wenn man ihn fragt, aber ich gebe auch Geld für meinen Freund aus. Und das gerne. Wenn ich ihm mit irgendwas eine Freude machen kann, dann ist es egal, was es kostet. Das Problem ist nur, dass er so schwer zu erfreuen ist. Aber das ist Dein Problem, mein Herzilein. :-)

Und nun kommen wir zu den Dingen, für die am liebsten gar nix zahlen wollen würde, bzw. es manchmal auch einfach nicht mache:

Schlechter Service
Wenn ich irgendwo bin (Cafe, Restaurant, Kino, was auch immer) und der Service ist für’n Sack, dann gibt’s auch kein Trinkgeld, bzw. tut es mir dann manchmal echt weh, wenn ich einen hohen Eintrittspreis o.ä. zahlen muss.

Steuern, die ins Nirvana fließen
Ich würde mit Freude Steuern zahlen, auch meinetwegen noch etwas mehr, wenn es uns, dem Volk, helfen würde. Leider geht unser Geld aber gleich in die dicken Hintern der Politiker und Co. Und das ist zum kotzen.

Motorenöl
Mein Auto säuft Öl, wie andere Bier. Eins nach dem anderen. Und Öl ist teuer. Manno… :-(

Ansonsten fällt mir gerade echt nichts ein, von dem ich sagen könnte, dass es mir schwer fällt oder mir weh tut was zu zahlen. Ich hab da nicht so ein angestrengtes Verhältnis, denk ich. Ich bin ja durchaus der Meinung, dass man Geld ausgeben muss, damit das Land was davon hat. Aber es gibt hin und wieder Fälle, da versteh ich die Relation nicht. Und dann werde ich wegen 1 oder 2 Euro zickig, wo ich wonanders nicht mal mit der Wimper zucken würde, wenn es 5 oder 20 Euro mehr kostet. Manchmal bin ich schon echt komisch…na ja….ich hab halt nicht alle Tassen im Schrank. :-P

Ich werf das Stöchen jetzt auch nicht weiter. Letztes mal gab es dafür verbale Schläge auf den Hinterkopf. :-) Wer will nimmt einfach.

Zitat aus “May – Die Schneiderin des Todes”:
Ich kann ein Stöckchen werfen und nichts… Nichts passiert.

Nix für nervenschwache…

Beim “Hamster” hab ich gestern einen Eintrag gefunden, der mich sofort gelockt hat – es geht um Tetris mal anders rum. Und zwar so,  dass einem immer ein Stein gegeben wird, der so gar nicht gut passt. Ich habs ein paar mal versucht bisher, aber es nicht geschafft mal ein paar mehr Zeilen abzubauen. 4 war mein persönlicher Rekord bisher. Ist eine coole Idee auf jeden Fall.

Hatetris by Sam Hughes

Zitat aus “Candy – Reise der Engel”:”
Wenn du aufhören kannst, willst du nicht. Wenn du aufhören willst kannst du nicht.