FF05 – Schuld sind immer die anderen

 

Dieses mal geht es um die Schuld. Die natürlich IMMER bei anderen liegt, niemals bei sich selbst. Oder so in der Art. Hört selbst.

 

Zitat aus “Brügge sehen…und sterben”:
„Also um ehrlich zu sein, hört sich das an, als wär’s deine eigene Schuld.

Neues Handy – again.

Ich bin seit kurzer Zeit stolzer Besitzer des HTC Desire Z, wieder einem Androiden mit echter QWERTZ-Tastatur. Wer hier mitliest weiß, dass ich die unbedingt haben möchte, weil ich nur Touchpad nicht für ausreichend und zu “unhandlich” halte. Ich kann sagen, dass die Wahl diesmal endlich eine richtige war.

Das Gerät besticht aus meiner Sicht in erster Linie durch ein gute Haptik, ein ausreichend großes Display und natürlich durch Android. Erstaunlicherweise ist das Gerät doch recht schwer, was ich zwar nicht schlimm finde, aber damit ist es zumindest nichts, was Mann sich in die Hemdtasche legen kann. Die ist danach ausgebeult oder durchgerissen. Na gut, durchgerissen ist übertrieben, aber es ist echt zu schwer für “oben rum”.

Die Tastatur kommt zum Vorschein, wenn man den oberen Teil des Gerätes leicht nach hinten wegkippt. Gehalten wird der obere Teil durch Verbindungen, die vermutlich aus Metall sind, aber man kann das nicht so richtig anfassen, daher bin ich nicht sicher.

HTC Desire Z - aufgeklappt

Zunächst könnte man denken, dass diese Konstruktion nicht lange halten wird, aber ich hab das Gerät jetzt schon seit Anfang Mai und hab es nun jeden Tag in Nutzung gehabt. Das heißt also jeden Tag zig mal auf- und zuklappen. Es hat bisher nichts an seiner Festigkeit verloren, es klappt nicht von alleine auf. Es gibt also keinen Grund, dass man sich deswegen abschrecken lassen sollte.

Bei Auslieferung war ein Android 2.2 drauf, Froyo also, inzwischen gab es das Upgrade auf 2.3, Gingerbread. Das Upgrade ist  gut gelaufen, danach war das Gerät wesentlich flotter. Einige optische Effekte sind damit reingekommen, nichts was man hier erklären müsste, abgesehen von einer Sache, die ich hilfreich finde, nämlich diese hier:

Zugriff auf Verbindungstypen

Das ist das Fenster, welches man mit dem Finger von oben nach unten ziehen kann, auf dem Display, um üblicherweise Schnellzugriff zu den zuletzt genutzten Programmen zu erhalten. Das ist bei mir jetzt nur leer, sonst würdet ihr die auch sehen.
Natürlich könnte man sich diese Verbindungsübersicht, die jetzt also neu mit 2.3 kam, auch auf eine der Funktionstasten in der Tastatur legen, aber so find ich es klasse, weil ich das Handy nicht erst aufklappen muss, bzw. nicht erst in die Einstellungen klicken muss usw. Es geht damit einfach flotter. Und ich nutz das oft, daher kommt’s mir sehr gelegen.

In Summe ist das Gerät einfach klasse. Ich hab mir natürlich diverse Applikationen geladen, die das vorinstallierte Zeugs ablösen, wie z.B. Tweetdeck für Twitter oder den Dolphin Browser, aber dafür ist Android ja bekannt, dass das easy und kostenfrei, bzw. -günstig geht.

Also – wer ein Androidgerät mit Tastatur haben möchte, welches schnell und einfach zu bedienen ist, dem kann ich nur das HTC Desire Z empfehlen. Aktuell liegt der Kaufpreis bei ca. 300 Euro OHNE Vertrag. Mit gibts das natürlich hinterher geworfen.

Zitat aus “Bang Boom Bang”:
“Wenn wat is, ich bin aufm Handy zu erreichen!”

Wii konnt ich jemals ohne..

Seit ein paar Tagen bin ich stolze Besitzerin einer Wii.

Quelle: Amazon UK

Jaaa…ihr könnt jetzt wieder alle brüllen, dass ich doch auf die Wii U hätte warten können, wollte ich aber jetzt nicht mehr, denn die kommt ja erst 2012. Und da geht die Welt unter wie wir wissen, also will ich jetzt noch spielen, bevor ich sterben muss. Und hey – wer hat der kann, sagt der Lars (mein allerbester Lieblingslars). Und ich kann halt gerade mal. Also was solls. Und überhaupt hab ich die auch nur bei Amazon UK gekauft, für gute 100 Eus. Superpreis. (Eben noch mal reingeguckt, der Preis steht jetzt schon wieder bei 119 Pfund.) Egal – ich hab sie gekauft und siehe, es war gut. :-)
Dazu hab ich mir dann die Raving Rabbids gekauft…hihihih….und mich gleich beim ersten spielen schlapp gelacht.

Raving Rabbids für Wii

Und jetzt komm ich zurück auf den Titel des Posts - Wie konnte ich so lange ohne auskommen?
Das schöne an der Wii ist halt die Bewegung, die einen sofort in ein lustiges Gefühl fallen lässt, denn mit zwei Händen gleichzeitig diverse Hasen irgendwie zu fangen, abzuschießen oder ähnliches, ist schwerer als man denkt und man muss irgendwie erst mal über sich selbst lachen, dass es so schwer scheint. Da kommt mir spontan der Begriff “Körperklaus” wieder in den Kopf, den der ein oder andere bei der diesjährigen GNTM-Runde auch öfters mal gehört und gesehen hat. :-)

Ich hab ja auch ne X-Box Zuhause rumstehen, eigentlich sogar zwei, aber die eine ist sehr alt und war ein Geschenk. Aber mit der X-Box ist irgendwie kein Spaß aufgekommen für mich. Also muss ich wohl leider bestätigen, dass die Wii durchaus auch eine Art Frauenkonsole ist. Und nein, liebe Nerd-Mädels, damit reduziere ich euch nicht, die ihr auch mit PS3 oder X-Box zockt, ich sage nur, dass viele Nicht-Zocker-Frauen auch ihren Spaß mit einer Wii finden werden. Es erweitert also den Markt, denk ich. Und ich Depp hab so lange gewartet, bis ich eine gekauft habe. Man – ich ärger mich im Nachhinein. :-) Ich hätt schon viel länger Spaß haben können. Und Yoga. :-P

Zitat aus “Was Frauen wollen”:
“Es ist NIE zu spät das richtige zutun!

Feedback zur Number One

Unglaublich, wie toll euer Feedback zu meinem ersten Podcastversuch ist.
Ich hab mir selbst ja nun mehrfach bei der Verarbeitung der Daten zuhören müssen und von mal zu mal bemerkte ich mehr blöde Sachen. Lautstärkeschwankung, zu hoch, zu schnell, zu hibbelig usw usw. Aber anscheinend war es für euch trotzdem ok und das macht mich ein bißchen froh und stolz. Dennoch – ich will so einiges beim nächsten mal besser machen.

  1. Die von mir angesprochenen Themen, die mit dem Internetz zu tun haben, werde ich ab sofort verlinken. Ebenso natürlich die Namen dazu. Im Blog ansich mach ich das ja auch, hier hab ich das wohl vor lauter reden (also weniger schreiben) vergessen. Danke Konna :-)
  2. Die erste Folge war mit 17 Minuten in der Tat recht lang. Meine persönliche Vorgabe für die nächsten Folgen liegt bei ca. 7-10 Minuten maximal. In der ersten habe ich natürlich viel mit reingenommen, was zukünftig nicht mehr nötig ist. Danke Tackleman :-)
  3. Lautstärke und Hintergrundgeruschel will ich versuchen zu ändern. Das erstere muss mehr werden, bißchen nur, das zweitere eher weniger. :-P
    Ich hab mich bei der Aufnahme bewegt und hab ein Handy als Mikro genutzt. Dass es dennoch so passabel wurde, hat mich selbst erstaunt, aber ich möchte das Geruschel noch weg kriegen. Danke Sema. Ach Mist, ich soll mich bei dir ja nicht mehr so oft bedanken. :-P
  4. Das Intro find ich selber auch zu lang, das werde ich noch mal kürzen. Aber weil ich meine eigene Ansage einhalten wollte, dass der erste Podcast am WE kommt, hab ich das nicht mehr geändert. Danke Da Na :-)
  5. Der Feed ist auch erst mal soweit gefixt, dass ich eine Zwischenlösung anbieten kann. Allerdings konnte ich die vom Handy aus nicht nutzen, nur über einen “echten” Browser am PC. Warum auch immer.
    Klickt einfach links im obersten Menüpunkt auf den Link Podcastabo, das sollte jetzt funktionieren. Ich nutze ja WordPress und dazu dann jetzt Podpress, aber ich hab das über Podpress nicht sauber zum laufen gekriegt bisher. Aber ich bin hartnäckig in bestimmten Dingen und will das noch lösen. Der Feed als solches ändert sich aber technisch nicht, das soll sich nur optisch im Blog etwas anders darstellen. Also haut’s euch als Abo ruhig schon rein – das muss gehen. :-) Danke Bestform und Da Na :-)

Und jetzt versuch ich noch zu fixen, warum manches bei mir nicht geht, bei euch aber sehr wohl. Strange… :-/

Zitat aus “Star Trek 5 – Am Rande des Universums”:
Kirk: “Ich fürchte, unsere technischen Probleme müssen wir unterwegs lösen. Da wir unterbesetzt sind, verlange ich von jedem vollen Einsatz.”

Motorola Flipout

Wer bei mir mitgelesen hat, der weiß, dass ich mit dem Backflip von Motorola nicht ganz glücklich war. Nicht nur, dass es immer wieder ausging (neben vielen weiteren Problemen), es hatte auch nur ein 1.5 Android drauf, was mir also nicht erlaubt hat, bestimmte Applikationen und Funktionen zu nutzen. Da ich unbedingt ein Gerät mit echter Tastatur haben wollte, hab ich nun das Flipout gekauft, ebenfalls von Motorola.

Erster Eindruck

Nachdem ich die Packung gelüftet habe, kam mir ein süßes, kleines Ding entgegen, welches mich erst etwas irritiert hat, weil ich dachte, dass es doch zuuuu klein sein könnte. Ist es aber nicht. Ausgeklappt hat es nämlich die gleiche Größe wie der Blackberry Bold 9000, den ich im Job nutze.

Blackberry Bold und Flipout

Die Werbung für das Gerät hat den Eindruck vermittelt, dass man das Display in verschiedene Richtungen drehen könnte, quasi ein Multitalent in Displayrotation, aber dem ist nicht so. Man kann es einfach nur aufklappen und dann ist es so, wie im Bild zu sehen.

Noch während ich es zusammensetzte, kam schon der erste negative Punkt auf. Das Einsetzen der Micro SD Karte hat sich für mich als unmöglich erwiesen. SIM Karte einfügen ging problemlos, aber ich wusste beim besten Willen nicht, wie ich da die SD einsetzen soll. Zumindest nicht, ohne die Karte zu zerbrechen oder die Halterung im Gerät zu zerstören. Die Anleitung dazu passt einfach nicht. Die Lösung ist letztlich ganz einfach, wenn man es mal rausgefunden hat, aber bis ich da angekommen bin, dauerte es doch leider etwas.

Irreführende Anleitung

Denn die Karte wird NICHT, wie in der Anleitung gezeigt, oben eingelegt, sondern am Rand des Gerätes eingeschoben. Schaut mal hier auf die Abbildung der Anleitung. Der Pfeil zeigt auf das Innere des Telefons, nicht auf den Rand. Das war zumindest für mich irreführend. Ich hab sogar im Netz gesucht was das Zeug hält, ob ich irgendwo einen Hinweis dazu finde, aber auch das war vergebens. Daher beschreibe ich das hier, falls noch jemand so doof ist wie ich.

Links am Rand kommt die Micro SD rein

Der Einschub ist nicht gleich zu erkennen

Tastatur

Was mir positiv aufgefallen ist, ist die Anordnung der Tasten. Die Zahlen stehen im Vordergrund, was ich extrem gut finde, denn bei anderen Tastaturen musste man erst per FN umschalten. Außerdem kann man endlich auch Umlaute tippen (ä, ö, ü), was auf anderen Geräten nur über Touch ging. Und das nervt mich enorm, gerade wenn man wie ich auch twittert und es manchmal echt auf ein oder zwei Zeichen ankommt, die man sich durch Umlaute hätte sparen können (nicht, dass meine Tweets irgendwie übermäßig interessant oder spannend wären, aber hey – ich hab auch meine Daseinsberechtigung). Die Tastatur ist aber etwas engstehender, daher muss man sich erst an das Tippen gewöhnen, was mehr Feingefühl braucht. Aber nach den ersten paar Sätzen hat man es schon drauf.
Blöd finde ich, dass die Tastatur nicht durchgehend beleuchtet wird, wenn man schreibt. Ich hab noch nicht ganz verstanden, wann die Beleuchtung angeht und wann nicht. Aber wenn man im dunkleren Umfeld was schreiben möchte, braucht man nun mal Licht. Das ist ein eindeutiger Nachteil bis jetzt.

Display

Das Flipout hat natürlich durch seine kleine Größe ein begrenztes Display, was sich jetzt leider schon als kleiner Nachteil darstellt. Nicht nur, dass Browsing damit etwas unübersichtlicher ist, auch im Marketplace, der ja erst umgebaut worden ist, sieht man nicht so gut, wo man klicken kann. Ich hab auch festgestellt, dass nicht immer der ganze Text gezeigt werden kann, was dann ansich durch Scrollen möglich sein sollte, aber leider nicht ist.
Durch Doppelklick auf das Display wird der Inhalt des Browsers auf Displaygröße angepasst. Das ist zum lesen dann ganz gut, aber letztlich ist es natürlich schwierig den Überblick über eine Seite zu behalten. Aber damit kämpfen auch andere Geräte, daher ist das für mich nur ein kleiner Minuspunkt.
Das schöne am Flipout ist, dass man in Summe sieben Screens füllen kann. Das bietet sich an, wenn man viele Applikationen nutzt und die im direkten Zugriff haben möchte.
Rein optisch ist das Display etwas unglücklich gelungen, würde ich mal so sagen. Tagsüber ist alles ok, aber sobald es dunkler wird, wird es anstrengend auf das Display zu gucken. Die Qualität kann nicht mit dem Backflip mithalten. Man gewöhnt sich zwar daran, aber es fällt stark auf, wenn das Gerät gerade neu ist.

Allgemeines Verhalten

Ich finde super, dass das Gerät endlich mal flotter reagiert, als mein altes 1.5er Backflip. Es bietet u.a. auch die Option einzelne Mails, die man über “Konten” abgerufen hat, auszuwählen und zu löschen. Das war vorher nicht möglich und war extrem nervig, weil zeitaufwändig.
Im Market ist mir aber aufgefallen, dass bestimmte Produkte gar nicht angezeigt werden, obwohl sie vorhanden sind.  Die neue Tagesschau Anwendung z.B.. Ich kann sie nicht laden, weil sie mir nicht gezeigt wird. Andere Androids haben die aber schon laufen. Auch Produkte, die ich vorher mit dem 1.5er einwandfrei nutzen konnte, wie z.B. Barcoo, lassen sich jetzt nicht mehr installieren. Laden geht noch, aber nicht installieren.
Android 2.1 scheint doch massive Probleme mit sich zu bringen. Da aber auch die Kamera kein Renner ist, hat sich Barcoo vermutlich eh erledigt. Denn die Kamera hat keinen Blitz und “nur” 3MB, statt 5 wie eigentlich inzwischen alle haben. Ich habe diverse Scannerprogramme ausprobiert, keins konnte mit der schlechten Kameraleistung einen Scan machen. Das ist für mich ein echter Nachteil, denn mit Barcoo hab ich schon recht viel gemacht. Aber es ist wie so oft im Leben – man kann nicht alles haben. :-)

Ich werde weitere Texte schreiben, wenn ich das Gerät länger im Einsatz hatte. Das soll für den ersten Eindruck erst mal reichen.

Zitat aus “Sahara (2005)”:
“Man, Sandecker wird ausflippen, wenn er erfährt, dass das Satellitentelefon weg ist.

Update zum Motorola Backflip

Nachdem ich das Motorola Backflip nun ein halbes Jahr genutzt habe, kann ich guten Gewissens sagen – kauft es nicht, auch nicht gebraucht. Es lohnt nicht.

1. Man erhält kein Upgrade auf das Betriebssystem, was leider noch immer Android 1.5 ist, also Cupcake. Obwohl das Gerät erst im April dieses Jahres raus kam, wurde eine Upgrade-Planung für Europa inzwischen eingestellt. Keiner von uns Backflippern wird je ein Froyo oder Eclair zu sehen bekommen, es sei denn, dass man es mit Gewalt drauf bringt. Aber ob das überhaupt funktioniert weiß ich nicht.

2. Entgegen meiner ersten Behauptung, hat die Verarbeitung leider doch einen Fehler, der aber erst im Laufe der Zeit sichtbar, bzw. spürbar wurde. Die Verankerung des Akkus im Gehäuse ist zu lasch, daher geht das Handy nach und nach immer wieder mal von alleine aus, aber auch wieder an, sobald der Akku wieder in die richtige Position rutscht. Nervt aber enorm.

3. Dummerweise verliert das Handy aber auch manchmal einfach nur das Netz.

4. Bedingt durch den lockeren Sitz des Akkus, kann man die Tastatur nicht richtig nutzen. Denn beim Drücken der Tasten rund um K und L  verliert der Akku wieder den Halt und schon geht das Mistding wieder aus.

5. Der Wecker, der schon auf dem Handy von vornherein integriert ist, geht nicht immer, bei mir sogar fast nie. Auch eine Nachinstallation von einem Produkt aus dem Markt läuft nicht besser. Es liegt also im Betriebssystem, nicht am Wecker selbst.

Das Gerät zeigt in Summe diverse kleine Fehler, was allerdings natürlich am Cupcake liegen könnte. Aber es nervt inzwischen so sehr, dass es mir egal ist, dass es teuer war – es muss ein neues Gerät her. Ich würde also vom Kauf abraten.

Zitat aus “Aliens – Die Rückkehr”:
Auf Ripleys früherem Schiff gab es ein Zwischenfall mit einem Androiden… und einige Todesfälle.” – “Ich bin entsezt! Welches Model war das?” – “Ein 4-9er.” – “Natürlich, die 4-9er Serie hatte einige schwerwiegende Fehler. Wir sind inzwischen besser geworden.”

Star Trek USB Stick + Film + Pizza + Wein

Ich hab ja neulich schon getwittert, dass ich nicht ganz an dem oben genannten USB-Stick vorbei kam. Der wurde bei Zoombits als Kombi mit dem letzten Star Trek Film für sagenhafte 7,93 Euro angeboten. Dafür habe ich jetzt also den zwar nur 4 GB großen, aber dafür umso formschöneren Stick zuhause. :-) UND – ich kann den in der Hand halten und streicheln während ich den Film sehe. Hach…herrlich…da nehm ich meine Star Trek Tasse doch auch gleich aus dem Schrank und mach mir nen Tee. :-P

Und wo wir schon dabei sind, könnte man doch gleich noch ne Pizza bestellen und nen Wein auftischen. Dazu passendes Küchenutensil gibts auch, siehe ThinkGeek.com. Wie man hier gut sehen kann, ist in der richtigen Umgebung der passende Pizzacutter ein Muss. Und man kann ganz nach Klingonenart die Flasche Wein öffnen. :-)

Quelle: www.thinkgeek.com Durch Klick ins Bild, kommt ihr zum Pizzaschneider

Quelle: www.thinkgeek.com Durch Klick ins Bild kommt ihr zum Korkenzieher

Dazu dann also den Film vom Stick und ich hab den perfekten Abend. :-)
Guten Hunger allerseits.

Zitat aus “(T)Raumschiff Surprise – Periode1″:
Pizzalieferant: “Eine Pizza 33 für William das Letzte?


Erste Erfahrungen mit dem Motorola Backflip

So, ich hab inzwischen mit dem Gerät gespielt und schon das ein oder andere festgestellt. Kann sein, dass manches noch aus Unwissenheit als “nicht gut” bewertet wird, aber dann werde ich das korrigieren, sobald ich das heraus gefunden habe.

Messaging, Google-Mail, Motoblur :-(

Das Backflip kommt mit Motoblur, dem hauseigenen Produkt, mit dem man sein Netzwerk überschaubar machen kann. Also wenn man Twitter-, Facebook- oder sonst ein User ist, dann hift einem das die Übersicht zu behalten. Man kann aber auch einfach nur seine Mails und SMS zusammenfassen, wenn man, so wie ich weder twittert noch facebooked. :-) Man braucht also nicht die separaten Produkte öffnen (was man dennoch tun kann, wenn man Motoblur nicht nutzen will).
Der erste negative Punkt ist nun aber, dass man ausgerechnet seinen Google-Account da nicht reinkriegt. Ich hab mich jetzt auf diversen Seiten rumgeschlagen, um zu gucken, ob ich einfach nur zu blöd dafür bin, aber ich habe nichts dazu gefunden. Google-Mail ist ein eigener Punkt, der zwar in den Accounts gezeigt wird, die man hat, aber die Nachrichten daraus werden nicht in der Sammelansicht gezeigt. Ich hab dem Motorola-Support mal eine Mail geschickt und hoffe auf Antwort. Aber falls das hier einer liest, der weiß, wie das geht – ich bitte um Infos :-)

Bluetooth :-(

Ich hab natürlich auch als eine der ersten Aktionen versucht meinen PC bzw. mein Netbook mit dem Handy zu koppeln. Und genau bis dahin kommt man – man koppelt, aber danach kann man dennoch keine Daten transferieren, weil die Verbindung irgendwie nicht sauber zustande kommt, bzw. einem gesagt wird, dass das Gerät keinen Filetransfer unterstützen würde. Kann aber doch nicht sein. Auch da suche ich noch nach Lösung, aber es nervt natürlich schon, wenn man bei sowas simplen hängen bleibt.

Ladekabel :-|

Das Ladekabel ist so ein Zwischending. Hat einen Vor- und einen Nachteil.
Vorteil: Das USB-Kabel steckt man nur noch in den Steckerkopf für die Strombuchse und schon kann man laden. Man hat also nicht zwei Kabel, sondern nur eins und den passenden Stromstecker dazu. Sehr gut.
Nachteil: das Kabel ist leider viel zu kurz, ca. 60 cm.

Verarbeitung :-)

Das Gerät ist solide verarbeitet. Da die Tastatur in diesem Fall außen angebracht ist, hat man darauf geachtet, diese lückenlos zu machen, damit kein Staub reinkommt. Das haben die Motos gut gemacht, denn auch die Haptik bleibt nicht auf der Strecke. Zumindest für mich nicht. Ich hab schon diverse Artikel gelesen, bei denen die Tastatur manchmal etwas bemängelt wird, angeblich auch wegen des schlechten Druckpunkts, aber ich hab mich in kurzer Zeit an die Tipperei gewöhnt und mach kaum Fehler. Zumindest nicht mangels aureichendem Druck oder so.
Die Klappfunktion fühlt sich geschmeidig und stabil an. Nur die Abdeckung des Gerätes für den Akku fällt dünn aus, aber das macht ansich nicht viel, weil das Gerät in zusammengeklapptem Zustand genau den Bereich schützt.

Backtrack :-)

Das ist mal eine echt gute Erfindung. Das Backflip hat auf der Rückseite des Monitors einen Touchpadbereich, mit dem man über das Display navigieren kann, ohne dass man also dauernd mit den Fettfingern drauf rumtippern muss. Hat Vorteile, weil man weniger Sauerei auf dem Display hat und weil man sich selbst nicht die Sicht nimmt, wenn man was macht. Klasse Idee.

Applikationen :-)

Es gibt natürlich auch hier viele Applikationen, die man nutzen kann. Der sog. Market ist installiert, man kann drauf los surfen und downloaden, was das Herz begehrt.
Eine erste Anwendung will ich gleich empfehlen: den EStrongs File Explorer (kostenfrei). Der ist übersichtlich und bietet alles an was man so braucht und der fehlt auf dem Gerät. Also generell ein Explorer.

So – das war es erst mal für heute. Ich werde mehr berichten, wenn ich mehr herausgefunden habe.

Zitat aus “Bang Boom Bang”:
“Wenn wat is, ich bin aufm Handy zu erreichen!”


Heute ist wie Geburtstag

Oh man – heute ist voll der Geschenketag.

Erstens: die X-Box ist angekommen und schon grundinstalliert (Netzzugang fehlt noch, mangels Kabel, kommt aber noch). UND – ich hab die noch mal für 10 Euro weniger bekommen, weil sich beim Paul der Preis reduziert hat. Somit hab ich jetzt einen Gutschein über 10 Euro über. Auch schön. :-)

Zweitens: ich hatte mir für heute den Kauf eines neuen Handys vorgenommen und auch umgesetzt. WUUUUUUAAAHHH….geiles Teil….Motorola Backflip. Here it is:

Motorola Backflip

Ist es nicht schön? Ja ja….klar….über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber ich finde es wirklich gelungen. Es liegt gut in der Hand, ist leicht abgerundet wie man sehen kann, hat “Motoblur” mit drauf, was das ganze Gesammel von verschiedenen Gadgets vereinfacht und ist in Summe einfach toll, weil es NICHT Windows Mobile nutzt. Denn es ist ein Android. Und nun werden wieder alle Google-Gegner aufschreien, aber hey – ich hab kein Problem mit Google und ich kann zum größten Teil selbst verwalten, was ich freigeben will. Also bitte Ruhe an der Front. :-)

Es ist zwar preislich ansich recht teuer, weil ich es ohne Vertrag genommen habe, aber ich konnte meine alten Geräte (Samsung Omnia und das noch ältere Nokia N95) abgeben und hab für die beiden noch 120 Euro erhalten, was ok ist. Für das Omina hatte ich nur einen Euro gezahlt, das war mal meine Vertragsverlängerung. Super Deal also und ich ging mit dem Schmuckstück aus dem Laden, um mich gleich mobil bei meinen Leuten zu melden. Was damit einfach super easy ist, im Gegensatz zu dem Omnia Mist.

Das reicht aber noch nicht. Es gibt noch
Drittens: ich hab für die X-Box Spiele gekauft. Klar, man will ja was damit anfangen. Und im Gamestop gibt es die auch günstiger, weil man gebrauchte kaufen kann. Also hab ich mir mal ein “Scene it” genommen, weil ich das so gerne mag und ein Kinofreak bin und ein etwas älteres Rollenspiel “Two Wo rlds“. Ob mir das gefällt oder nicht, weiß ich gerade nicht. Es ist ein Versuch. Ansich bin ich ja nicht so der Zocker, aber ich hab gerade voll Bock drauf.

So – los geht’s also mit Zocken und Handy kennenlernen.
Hach…ich bin ein Glückspilz. Auch deshalb, weil ich bis gestern noch etwas verloren glaubte, was Gott sei Dank wiedergefunden werden wollte. :-)

Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende, ich hab jetzt zu tun. :-)

Zitat aus “Alice im Wunderland”:
“Viel Glück zum Nichtgeburtstag für dich”

Hau doch ab mit den scheiß “Äpps”

Geht euch das auch so auf den Sack? Jeder Penner meinte sich ein IPhone kaufen zu müssen, was ansich ja nicht das Problem ist. Leider hat Apple gleich die ganze Maschinerie aus der Schublade geholt und die beschissenen “Apps” auf den Markt geworfen.
Nicht nur, dass einem der Begriff als solches auf den Senkel geht, also mir zumindest, nein – auch jeder der so ein IPhone hat muss einem erst mal von denen erzählen. In aller Ausführlichkeit. Ob’s einen interessiert oder nicht. Egal. Es wird das IPhone gezückt und drüber gequatscht. Ich krieg Ohrenbluten. :-(
An dieser Stelle entschuldige ich mich NICHT bei meinen Lesern, falls ihr auch eins habt. Euch kenn ich nämlich nicht und ich will mir die Hoffnung bewahren, dass es noch Leute ohne gibt. Oder wenn ihr eins habt, dass ihr dann nicht so aufdringlich damit umgeht.

Aber für alle, denen das auch so auf den Sack geht, hier gibt’s eine Alternative.
Bei Google hat man nun den wahren iPhone-Killer in der Hinterhand: Das Google „Fuck-You-iPhone“-Phone!
(via Zweinullig.de)

Zitat aus “Das Bourne Ultimatum”:
“Jimmy komm schon, ich brauch dieses Telefon, am besten Gestern”

Ich hab ‘ne neue Liebe

Weihnachten ist ja bekanntlich das Fest der Liebe und genau von der wurde ich auch überrascht. Ich hab eine neue Liebe. :-)

dolce

Taddaaa – die Dolce Gusto Circulo, von der ich neulich schon erzählt hatte, dass ich mich in sie verknallt habe. Und mein herzallerliebster, weltbester, aufmerksamster und sowieso bestaussehendster Freund hat mir die kleine Göttlichkeit zu Weihnachten geschenkt. Daaaaaaankeeeeee…… :-)

Sie ist einfach entzückend. Nicht nur, dass die Farbe extrem edel aussieht, auch die Haptik ist einfach geil. Mist – hier kommt doch tatsächlich mein Frauengen durch – Begeisterung für Haushaltsgeräte. ;-)
Egal. Weiter im Text. Also – diese Kaffeemaschine ist natürlich nur was für Leute, die hin und wieder Kaffee trinken und nicht jeden Tag wie Kamele literweise das dunkle Gebräu in sich rein schütten. Dafür sind die Kapseln dann doch zu teuer, und man wäre mit einer Standard-Kaffeemaschine besser bedient. Wer aber Abwechslung mag und eher genießt als schlürft, der freut sich auch über so ein kleines Wunder. :-)

Abgesehen von der neuen Form bietet diese Variante kleine Schönheiten an, wie z.B. Licht im Bereich des Kaffeedurchlaufs, einen leicht magnetisierten Einschieber für die Kapseln und eben die wirklich gute Haptik.
Einen kleineren Nachteil hab ich bisher empfunden und zwar den Wassertank. Der ist hinten mit der gleichen Technik angebracht, wie bei den Vorgängern auch, also mit einer Art Koppelsystem. Ich weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll. Man stöpselt den Tank an einer bestimmten Stelle ein und dann läufts auch schon. Und genau da ist die Schwachstelle. Es läuft nämlich wirklich, aber leider raus und auf die Stellfläche. Es tropft da raus, wenn man Wasser nachfüllen möchte und das macht es irgendwie lästig, damit umzugehen. Ich hab das für mich jetzt in den Griff bekommen, aber ich kann mir gut denken, dass es den einen oder anderen wahnsinnig macht.
Aber so oder so – ich freu mich jeden Tag, dass ich mir daraus meinen Kaffee machen kann. Das war ein schönes Geschenk. :-)

Zitat aus “Déjà Vu”:
“Das Wichtigste zuerst: Wo ist die Kaffeemaschine?”

Baby Translator

Könnt ihr euch noch an die Folge von den Simpsons erinnern, in der ein Gerät zur Erkennung von Babygeschrei entwickelt wurde? Das war die, wo Homers Bruder Herb dabei war und Maggie als Versuchsobjekt genommen hat. Damals dachte ich noch “hey – was für eine gute Idee“. Und dass das doch mal jemand tatsächlich bauen sollte. Und siehe da – das gibt’s nun wirklich.

Please have a look at this wonder of technique -> Why Cry Baby Analyzer

Quelle: www.thinkgeek.com

Quelle: www.thinkgeek.com

Quelle: www.thinkgeek.com

Quelle: www.thinkgeek.com

Was ich jetzt allerdings nicht weiß ist, ob die Simpsons das zuerst hatten oder ob es das Gerät vorher schon gab. Aber ich finds cool, weil ich mir vorstellen kann, dass so manche Eltern wahnsinnig werden können, wenn sie nicht wissen, warum das frisch gewindelte, satte, nicht müde Kind so schreit. Und weil Wissen wertvoll ist, kostet das Ding auch nur schlappe 79.99 Dollar. Und das ist quasi ein Schnapper, weil reduziert von 99.99 Dollar. :-)

Zitat aus “Shrek 3″:
“Fiona. Hast du in letzter Zeit irgendwo ein Baby gesehen? Die essen nur und pupen und schreien. Und dann schreien sie, pupen und wenn sie pupen dann schreien sie. Und jetzt stell dir mal ein Ogarbaby vor, Fiona. Die schreien doppelt so laut. Und die pupen doppelt so viel.”

Ich bin ‘ne rasende Wildsau – und das ist auch gut so!

Im aktuellen Spiegel (Nr. 43 vom 19.10., Seite 137) findet man einen Artikel, der eine Zukunftsvision beschreibt, auf die ich jetzt schon keinen Bock habe, obwohl es sie noch gar nicht gibt.

Es geht darum, dass die Autoindustrie Forschung betreibt, um zu erkennen in welchem Gefühlszustand der Fahrer ist. Die Frage, die sich gleich anschließt lautet:
„Um dann was damit zu tun?“

Diese Frage wird nicht geklärt, weil das Thema noch in den Kinderschuhen steckt. Aber man kann sich ja in etwa denken, was daraus resultieren könnte.

Auslöser dieser Forschung scheint die immer wiederkehrende Angabe von Unfallverursachern zu sein, die bei der Befragung zum Hergang angeben, dass sie “emotional aufgewühlt” waren. Man möchte also die Sicherheit beim Fahren erhöhen, was ja löblich ist, mir aber mein letztes Ressort nehmen würde, in dem ich mich „austoben“ kann.
„Wie jetzt – austoben? Was soll das denn heißen?“, fragt sich jetzt vielleicht der ein oder andere. Dazu muss man wissen, wie ich als Mensch bin.
Ich bin laut, direkt, offen, manchmal aggressiv und böse (rein verbal, ich schlage niemanden oder so), ich brüll los, wenn ich die Beherrschung verliere und werfe dann durchaus auch mit Fäkalsprache um mich.

Wenn wir nun aber mal ehrlich sind, dann ist es doch so, dass Menschen wie ich, die schnell mal aufbrausen und laut werden, in der Gesellschaft eher abgelehnt werden. Erst recht, wenn man eine Frau ist. „Wie kann man sich nur so benehmen“ kommt dann oft und das Kopfschütteln gibt’s gratis dazu. Mitunter sogar mitleidige Blicke. Meist aber Unverständnis und Ablehnung. Auch Angst war schon dabei. Also habe ich gelernt mich zu beherrschen. Zumindest temporär. Aber was drin ist, muss irgendwann raus und das passiert mir eben dann gerne beim Auto fahren.
Da kann ich brüllen soviel ich will, es hört ja keiner. Also lass ich meinen Stress dabei raus und fühl mich danach gleich viel entspannter. Alles schön so, sollte man meinen. Aber jetzt kommt ja die dämliche Forschung ins Spiel.

Folgende Aktionen könnten ausgelöst werden, wenn ich also mal wieder im Auto ausflippe. Sind vielleicht nicht alle umsetzbar, aber so stell ich mir das vor.
Je nach Lage, könnte das also so aussehen.

Bei leichter Erregung:

  • Ausströmen von angenehmen Düften, die die Psyche beeinflussen sollen
  • Aktivierung von klassischer Musik im Hintergrund

Bei steigender Erregung, bis mittlerem Ärger:

  • Aktivierung eines mobilen Psychologen, der einen zu beruhigen versucht
  • Aktivierung eines Massageprogramms im Rücken-/Nackenbereich, um Verspannungen zu lösen

Bei starkem Ärger bis Brüllen:

  • Reduzierung der Geschwindigkeit
  • Aktivierung des Warnblinkers
  • Aktivierung eines Hinweisschilds „Fahrer in Wut – Nehmen Sie Abstand“, je eins am Kühlergrill und an der hinteren Stoßstange
  • Zufuhr von Frischluft, gemischt mit leichtem Beruhigungsmittel

Bei kompletter Hysterie:

  • Stoppen des Autos
  • Absetzen eines Warnrufes an die nächste Polizeistation
  • Absetzen eines Warnrufes an die nächste Klinik für Psychologie, um die Zwangsjacke bereit zu halten

Sorry, aber wo, wenn nicht im Auto, soll ich meinem Temperament denn dann noch freien Lauf lassen? Das kann doch nur zu mehr Amok-Läufen führen in meinen Augen. Ich geh mir dann schon mal ein Gewehr kaufen – sicher ist sicher. ;-)

Zitat aus”Bang Boom Bang”:
“Hatten Sie eine gute Fahrt? Fährts sichs gut auf deutschen Autobahnen?”

Ersatz für “Erfahrungen mit Omnia III”

Ich wollte ja inzwischen schon den dritten Teil über die Erfahrungen mit dem Samsung Omnia veröffentlicht haben, aber leider muss das noch mal warten. Durch den Aufbau der neuen Seite und durch Arbeit ( ja ja…mein Leben besteht nicht nur aus reinem Sonnenschein) ist das leider etwas vernachlässigt worden. Aber ich arbeite das diese Woche noch auf.

Bis dahin werde ich euch schon mal einen Vorgeschmack auf den nächsten Technikartikel geben. Der wird sich mit folgendem, absolut herrlichem, Stück Technik befassen.
Hach – ich bin schon wieder in Hochstimmung, wenn ich daran denke, dass dieses Prachtexemplar bald mir gehört. Taddaaaahh……der DELL XPS ONE Desktop PC.

Quelle: www.dell.de

Quelle: www.dell.de

Mein aktuelles Laptop, welches ich kaum durch die Gegend trage, was ich nämlich mehr aus Platzmangel habe (Miniwohnung mit keinem Schreibtisch), ist inzwischen schon wieder drei Jahre alt. Und davon ab möchte ich endlich gerne wieder richtig im Sitzen am Schreibtisch arbeiten.
Doof  – ich hab noch keinen Schreibtisch. Toll – ich hab das Gerät links heute abend bestellt. :-)
Ich hab den aktuellen Dell-Rabatt genutzt, denn das Gerät kostet ansich 1299 Euro, aber es gab eine Sonderaktion, bis heute, so dass das Gerät nur noch 649 Euro gekostet hat. Dank eines Gutscheins von http://www.mydealz.de gab es das Ding dann für entspannte 603 Euro. Ich freu mir den Hintern ab. Und natürlich werde ich euch teilhaben lassen, denn “wat mut, dat mut”, wie der Volksmund schon sagt.
Also – freut euch a) auf den dritten Teil vom Omnia-Report und b) auf Ergebnisse zum schicksten PC überhaupt. (Ich hab den natürlich einerseits wegen der Optik gewählt, aber andererseits auch wegen des Preises in Kombi mit dem Innenleben). So, nun reicht’s aber für heute. In den kommenden Tagen geht’s los. Versprochen. :-)

Zitat aus “Diary of the Dead”:
“Technik ist was Tolles, Eliot. Außer, wenn sie nicht funktioniert.”