Demnächst auf diesem Kanal…

Nachdem ich jetzt auf verschiedensten Wegen ordentlich Feedback zu meiner Quatscherei erhalten habe, bin ich überzeugt, dass ich mit der Podcasterei anfangen werde. Der Gedanke hat sich jetzt echt festgesetzt und Ideen sind schon zu Hauf durch die Rübe gehuscht. Aber ich muss erst mal üben, also habt etwas Geduld.

Ich muss erst lernen, wie man die Aufnahmen nachbearbeitet etc. Anfangen werde ich wohl auch erst mal nur mit Aufnahmen, die ich direkt am PC gemacht habe, bzw. über das Handy. Wenn ich dann das Gefühl habe, dass es irgendwie “läuft“, dann werde ich wohl Semas Tipp aufgreifen und nen Rekorder kaufen, den ich überall nutzen kann. Also falls das mit dem Handy sich als zu schrottig erweist.
Erste Tests laufen heute noch an, so dass ich hoffe, spätestens Ende der kommenden Woche den ersten Podcast reinstellen zu können. Aber das ist nur mal ‘ne Schätzung. Wenn es dann doch erst übernächste Woche irgendwann was wird, werdet nicht ungeduldig. :-P

Zitat aus “Abgekartertes Spiel”:
“Das ist eine lange Geschichte. Bleibst du lang genug, sie anzuhören?”

Kurzes Gespräch mit Radio Fritz und Holgi

Gestern abend hab ich mal wieder den Blue Moon verfolgt. Der läuft auf Fritz, abends, für mich leider meist viel zu spät, weil ich unter der Woche ja nun mal arbeiten muss. Aber da ich gerade Urlaub habe, ging das mal wieder.

Thema war “Gewalt im Alltag”, weil sich gerade erst wieder ein krasser Fall von Gewalt in Berlin in der U-Bahn aufgetan hatte. Ihr habt’s vielleicht über die Nachrichten mitbekommen: ein junger Mann wurde in der U-Bahn angegriffen und brutal mehrfach gegen den Kopf getreten. Durch das beherzte Eingreifen eines anderen Typs konnten die Angreifer in die Flucht geschlagen werden, der am Boden liegende kam ins Krankenhaus.

 

 

LateLine

 

 

 

 

Blue Moon hat das Thema also aufgegriffen und ich fühlte mich ermuntert, meinen Senf dazu geben zu müssen.
Auf Lateline könnt ihr mein Gespräch mit Holger hören, wenn ihr mögt. Ist gleich von Anfang an, ca. 27 Minuten.

Ihr müsst das File (MP3) leider aber erst laden, das hat ca. 52 MB.
Klickt einfach links auf das Icon und schon lädt der Browser, was das Zeug hält. :-P

Nach einem Hinweis von @derTorstn pack ich euch noch den iTunes Link dazu.

Blue Moon

Falls ihr Interesse daran habt, die ganze Sendung zu hören, solltet ihr mit Blue Moon (Gewalt im Alltag Blue Moon mit Holger Klein vom 26.04.2011) anfangen. Denn Dienstags teilt sich Fritz die Sendezeit noch mit anderen Sendern in Deutschland, daher gibt es zwei Mediafiles. Blue Moon und LateLine.
Auch hier führt der Klick links auf’s Icon zum Download der MP3-Datei (ca. 56 MB).

Und auch hier noch der iTunes Link zum Blue Moon.

Und weil der @Fadenaffe mitgehört hat, hat er das auch schon getwittert. Was ich zwar ursprünglich gar nicht so schön fand, aber dann dachte – ach was solls. Du willst eh mit Podcasten anfangen. Wäre ein guter Einstieg um sich selbst mal wahrzunehmen und Feedback von euch einzuholen.

Also – wer es sich anhört sollte mir unbedingt mal Feedback geben: Bin ich zu schnell? Wie empfindet ihr die Stimme? Passt das so in Summe in euer Wohlfühlgehör? Also sagt mir einfach mal, ob ich mit dem Podcasten anfangen sollte oder eher nicht. Bin für jede Meinung dankbar. :-)

Zitat aus “Der Couch-Trip”:
“Man darf aber nicht Scheiße im Radio sagen. Hab ich Recht?”

World Invasion: Battle Los Angeles

Quelle: http://www.filmposter-archiv.de/

Wenn man in einen Film geht, der so einen Titel hat, dann weiß man, dass man kein Sozialdrama erwarten muss, sondern ordentlich Eindrücke, die über die große Leinwand eben besonders gut kommen sollen. Und so war das bei World Invasion: Battle Los Angeles. Gutes Popcornkino.

Story ist eine, die man schon aus anderen Filmen kennt:
Außerirdische greifen die Welt an, Welt verteidigt sich. In diesem Fall geht es darum, dass Los Angeles nicht fallen soll.

Der Film fängt in meinen Augen aber etwas zu dünn an.
Die Story, in der sich die Handlung des Films dann darstellt, muss anfangs eingeleitet werden und da hat der Streifen seine größte Schwäche, find ich. Es passiert einfach so hopplahopp, dass man plötzlich gegen Aliens kämpft. Anfangs heißt es noch, dass es sich um Meteoriten handelt, dann ist man schon plötzlich bei der Ansage, dass das eine Alieninvasion ist. Und die findet überall auf der Welt statt. Hmm..ok…vielleicht fehlte das Geld oder die Zeit, um die Story besser vorzubereiten, aber mir fiel das eben negativ auf.

In der Story selbst entwickelt der Film sich dann aber ganz gut. Man kämpft als Trupp gemeinsam gegen den Feind. Hat aber vermeintlich einen weiteren “Feind” in seinen Reihen, nämlich Sergeant Nantz (Aaron Eckhart – “Thank you for smoking“, “The Dark Knight“).
Der wollte austreten und sich zur Ruhe setzen, weil er bei seinem letzten Einsatz Männer verloren hat. Er kommt damit nicht gut zurecht. Hinzu kommt, dass er merkt, dass er nicht mehr der jüngste ist. Er zweifelt also einfach daran, dass es noch Sinn macht in der Army zu bleiben und entschließt sich zu gehen. Dumm nur, dass er dann den Posten wieder einnehmen muss, als ein anderer Sergeant ausfällt. Seine neue Truppe ist nicht glücklich mit der Entscheidung, denn sie wissen, dass Nantz irgendeinen Orden erhielt, die Kameraden aber dennoch starben. Sie geben ihm also die Schuld am Tod der Soldaten, was sie ihn deutlich und mehrfach spüren lassen.
Der Trupp wird jedoch nicht von Nantz angeführt, sondern von Lt. William Martinez (Ramon Rodriguez – “Transformers, die Rache“). Einem jungen, unerfahrenen Mann, der direkt von der Akademie ins Einsatzgebiet beordert wird. Der Befehl lautet, sich zu einer Polizeistation durchzuarbeiten, in der noch Zivilisten festhängen und diese zurück zum Stützpunkt zu bringen. Der Trupp hat nur wenig Zeit, denn man hat entschieden, dass die einzige Option gegen die Eindringlinge die komplette Auslöschung der Stadt ist. Los Angeles soll ausgebombt werden. Was übrigens der ursprünglichen Aussage widerspricht, dass Los Angeles ja nicht fallen dürfe.

Ohne jetzt die Details wiedergeben zu wollen, hat der Film natürlich alles, was man erwartet.
Kampfszenen, Schwierigkeiten unter den Männern, heldenhaften Einsatz, sterbende Soldaten und Zivilisten, Kinder, Frauen und natürlich die Aliens selbst. Optisch finde ich diese wirklich gut gelungen. Nicht was das Design angeht, da sehen die Viecher aus wie alle anderen sonst auch. Aber man hat es geschafft, die Umsetzung sehr real wirken zu lassen. Überhaupt finde ich die filmoptische Leistung recht gut. Was bei der Story zu dünn ist, ist dabei gut umgesetzt. Es kommt auch ein guter Grad an Spannung auf, was den Streifen ebenfalls noch mal aufwertet.
Wirklich schade finde ich, dass dem Film so viele Ansätze von möglicher Tiefe gegeben werden, die dann aber keinesfalls erreicht werden. Da zeigt man z.B. den jungen Soldaten Peter Kerns, der offensichtlich durch die Einsätze Probleme mit sich hat, der auch durch einen Arzt behandelt wird etc, aber dessen Problematik wird dann nicht noch mal aufgegriffen. Wozu zeigt man uns das also? Vielleicht hab ich das auch nur nicht mitgekriegt, aber das wäre der ideale Ansatz gewesen, um den Konflikt zwischen Nantz und dem Rest der Mannschaft zu verdeutlichen.

Auch die Story um besagten Nantz, der ja Männer verloren hat, kommt nicht raus. Es gibt genau eine Szene, in der das themtisiert wird, aber es gibt keine Erklärung dazu, warum die Männer gestorben sind. Es geht nur um die Tatsache als solches, ohne Erklärung. Absolut schwach an der Stelle.
In Summe kann ich also leider nur eine 3 geben, weil mir einfach zu viele Punkte nicht gefallen haben. Die IMDB sagt 6,1 dazu, was sich mit meiner Einschätzung deckt.

Zitat aus “Helden der Nacht”:
“Ich bin für’s Großreinemachen, Sturmangriff, keine Überlebenden! Wir haben nicht die Zeit, sie zu unterwandern.”

Ich leide online

Mir fehlt die Zeit für’s Online-Leben.
Kaum kommt ein neues, allerdings auch echt großes Projekt daher, schon schaff ich es kaum noch mein Netzleben zu führen. Mir fehlt tatsächlich die Zeit, um mal tagsüber in Twitter reinzugucken, meine Mails zu checken, geschweige denn mal was längeres zu lesen oder selbst ‘nen Text zu schreiben. Das mach ich sonst in der Mittagspause über’s Handy, aber ich schaff es noch nicht mal mehr dazu. Pause gibts gerade nicht, so nebenbei wird ein Brötchen oder ‘ne Banane weggezogen, aber das war’s dann auch schon. IT Projekt Galore, sag ich da mal. :-(

Und nun ist Wochenende, ich kann den Tag heute endlich mal wieder nutzen. Dafür gehts morgen aber schon wieder auf Dienstreise nach Berlin. Bleibt also auch nur ein Tag WE über. Alles meh irgendwie gerade, aber egal. Wenn es gut läuft, hab ich dadurch jobseitig was für mich gewonnen und was macht nicht alles dafür, dass man überhaupt ‘nen Job hat. So siehts nämlich aus zur Zeit. Mein Job wackelt. Bzw meine Funktion, die ich ausführe zur Zeit. Ich will das hier nicht weiter ausführen, aber ich muss mich halt gerade extrem darum kümmern, dass mir nicht die Felle davon schwimmen, wie man so schön sagt. [Der Spruch kommt bestimmt aus der Zeit, als man Fell noch per Fluss irgendwo hin geschipper hat, oder?]. Also – ich nutze jetzt auf jeden Fall den Tag und kümmer mich erst mal um das wichtigste – nein, nicht um mich – um euch natürlich!
Twitter, ich komme. :-)

Zitat aus “Master & Commander”:
“Wir haben keine Zeit für Ihre dämlichen Hobbys, Sir!”

Datenklau

Heute Nacht hatte ich wieder mal einen irren Traum.

Ich wurde überfallen. Aber statt dass man mir Geld oder sonstige Wertsachen geklaut hat, hat man mir sämtliche Daten auf meinem Handy geklaut. Im Traum war es übrigens ein super tolles Smartphone und nicht der nutzlose Dreck, den ich bisher leider mangels Kohle immer noch nutze.
Ich fing an mit dem Dieb zu verhandeln, aber der wollte sich überhaupt nicht drauf einlassen, dass ich ihm statt der Daten lieber Geld geben würde. Ich hab ihm auch angeboten, dass der das Handy mitnehmen kann, ich aber erst die Daten kopieren will, aber auch dazu wollte der sich einfach nicht hinreißen lassen. Also musste ich zusehen, wie meine Daten flöten gingen. Ich war total geschockt und wusste gar nicht, was ich jetzt machen soll – wo doch mein digitales Leben soeben entschwunden war. Alles weg – Telefonnummern, Kontaktdaten, Mailaddis, Passworte (die ich im echten Leben gar nicht auf dem Handy gespeichert habe, aber darum geht’s wohl auch nicht), etc etc… ich war blank. Web 2.0 wurde zu Web 0.

Quelle: toonpool.com

Der Traum ansich war jetzt nicht so schlimm, aber ich hab natürlich direkt nach dem Aufwachen darüber nachgedacht, was mir das wieder sagen will. Und irgendwie kam auch ‘ne Botschaft bei mir an. Wenn meine Daten jetzt alle weg wären, wäre echt viel Inhalt aus meinem Leben nicht unbedingt zerstört, aber dennoch angekratzt. Die meisten Sachen hab ich im Kopf, aber Telefonnummern z.B. gar nicht mehr, weil man einfach nicht mehr selbst wählt. Also hat man nur die Sachen im Kopf, normalerweise, die man regelmäßig nutzt. Und da wirds dann in Bezug auf Kontaktdaten schon wieder eng, weil die Mailaddis ja auch nicht mehr getippt werden.  Hm….man ist schon ganz schön abhängig davon.

Nachdem die ersten beiden Kommentare reinkamen, muss ich hier noch einen Zusatz zum Text machen, weil das wohl nicht deutlich raus kommt:
ich meine natürlich, wenn ALLE Datenquellen betroffen wären – gleichzeitig also alles weg wäre. Kein Googlemail, kein PC, kein Netbook, kein Handy, nix. Alles futsch. Das wär schon mies. :-(

Zitat aus “Gothika”:
“Ich träume! Traumlogik-Primärprozess, das ist alles. Ich träume, ich träume bloß!”

 

Wenn Musik dich mitreißt

Generell ist Musik ja mal was saugeiles. Egal ob Klassik, Rock, Metall, Blues, Jazz, Bluegrass, HipHop oder sonstwas. Gibt ja noch elend viel mehr. So ziemlich jeder Mensch findet sich irgendwo wieder und geht auf seine Weise dazu ab. Musik ist ein extrem geiles Geschenk.

Ich mochte schon immer laute, harte aber melodische, Rockmusik. Unter anderem, ich mag noch sehr viel mehr, auch von den eben genannten Stilen, aber wenn ich daran denke, wie ich als Tanzmaus durch die Gegend gesprungen bin, dann war das fast immer zu sehr geilem Rock. Und da war auch so gut wie immer Rage against the machine dabei. Und über RATM bin ich jetzt eben beim “Kotzend Einhorn” gefallen, weil er einen Post drin hat, der extrem cool ist. Ein Kinderorchester spielt RATM. Guckt euch mal an, wie das Kind vorne in Rot abgeht. Total geil…



Nachdem ich das jetzt mal wieder gehört habe, fiel mir gleich auch wieder “Anger” von Downset ein. Auch eins meiner Lieblingsstücke damals. Ich bin abgegangen wie Sau, z.T. war ich extra früh in der Disse, damit ich quer über’s “Tanzparkett” zappeln konnte. Wie geil.


Watch Downset – Anger in Musik  |  View More Free Videos Online at Veoh.com

Und auch den Klassiker “Spacelord” von Monster Magnet dürfen wir nicht vergessen. Bißchen ruhiger, aber man muss zwischendurch ja auch mal verschnaufen. BTW – ein sehr “typisches” Video…hihihi…guckts euch ruhig an.


MONSTER MAGNET – Space Lord – MyVideo

Und sofort fällt mir noch “Mother” von Danzig ein. Oh man – Zeiten waren das. 



Oder erinnert ihr euch noch an “Punishment” von Biohazard. Hach…ich will sofort in ne laute, dunkle Disse man. Bei der Musik geht mir heute noch einer ab und während ich hier schreibe und die Songs höre, zappelt mein Arsch auf dem Stuhl rum und mein Bein kloppt heftigst gegen den Schreibtisch..hihihih…



Ich muss jetzt mal aufhören, sonst sitz ich hier den ganzen Tag und such euch “meine” Musik raus. Das will ja vielleicht doch nicht jeder. :-)

Zitat aus “Almost famous – Fast berühmt”:
“Verstehst du, was es heisst, irgendein bescheuertes kleines Musikstueck oder eine Band so masslos zu lieben, dass es wehtut?”

 

BlaBlaMeter

BlaBlaMeter - jetzt kann man Verbalscheiße schon messen. :-P

Wer von uns kennt das nicht – man sitzt in nem Meeting und hört das ewige “Bla, bla, bla…”. Und damit meine ich Bullshitbingo oder einfach leere Phrasen, mit denen der Redner zwar viel spricht, aber so rein gar nichts sagt. Meeeehhhh….brauchen wir nicht.
Aber wer überprüft sich denn schon selbst? Neigen wir nicht alle dazu, dass wir so typische Schlagworte übernehmen? Quatschen wir nicht auch manchmal absoluten Bullshit und merken es vielleicht gar nicht wirklich?

Hier kommt die Lösung – das BlaBlaMeter. :-)

Gebt einfach euren Text ein und lass euch vom BlaBlaMeter sagen, wieviel Müll drin steckt. Bis jetzt hab ich noch Glück, liege im grünen Bereich, aber mich würde interessieren, was bei euch so rauskommt. :-)

Das Ding kam übrigens per Twitter bei mir an und ich glaube es kam von Guerillagirl.

Zitat aus “Crank”:
“Bla bla fucking bla!”

Tünnes und Schäl in der FDP

Da entscheidet der Mann zum ersten mal was richtig Gutes und schon kommt der nächste Witz daher. Tünnes will gehen, Schäl soll kommen. Also so ähnlich.

Unser allseits für seine lustigen Späßchen (Guido-Mobil, “…es ist Deutschland hier…”)  geliebte Hr. Westerwelle hat wohl mal im Flugzeug nachgedacht. Also zumindest so’n bißchen, denn kaum aus dem Trip nach Asien zurück, schwingt er seinen ordentlich gekleideten Hintern vor die Kameras und verkündet mehr oder weniger traurig, dass er bei der nächsten Wahl zum Vorsitzenden der FDP nicht mehr antreten möchte. Gut gemacht, Hr. Westerwelle, das ist mal ein richtiger Schritt.
Ja gut – man hätte noch weiter gehen können und das Amt des Außenministers frei geben können, bzw. gleich auch den Vize-Kanzler offiziell abgeben, aber ganz so rumluschen will er dann doch nicht, der Tünnes. Bisschen Stolz hat er ja noch, daher kann er nicht gleich alles hinwerfen. Aber mal ganz ehrlich – jemand, der schon seine eigene Partei nicht mehr vertreten kann oder will – wie soll der Deutschland vertreten? Hmm….ist ja schon ‘ne wichtige Frage, find ich jetzt mal so. Aber mich fragt ja keiner. Was vielleicht auch gut ist, man weiß es nicht.

Freundchen, wenn du nicht bald abhaust, dann passiert aber was..

Aber Schäl steht ja schon in den Startlöchern. Nein, nicht der schielende Löwe Clarence (schäl kommt von schielend), sondern der eher kurzsichtige (und damit mein ich nicht den Augenschaden) Hr. Philip Rösler. Aber Kurzsichtigkeit kann man ja durch Eloquenz wieder wett machen, wie er uns ja deutlich bei seiner Rede in Abensberg gezeigt hat. Aber reden und schwätzen sind ja auch noch mal zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Wie man anhand der Gesundheitsreform sehen konnte. Geschwätzt hat er von Kostensenkung für den Patienten, geredet hat er dann aber über Kostenerhöhung für den Patienten. Nun ja, so ist das nun mal als Kabarettist Politiker.
“Quer” hat sich auch mal über den guten Mann kurz Gedanken gemacht, aber wirklich nur kurz. Guckt mal ab Minute 4:40 rein.

Wenigstens bleiben sie sich treu und machen ‘ne Witzfigur zum neuen Chef. :-P

Zitat aus “Loriot – Ödipussi”:
“Stehen Sie einer Partei besonders nahe?” – “Nein, nein, aber ich bewundere an Politikern ganz allgemein diese geistige und menschliche Überlegenheit!”