Number Sixteen

Ich muss hier raus, ich sags euch.

Es geht in dieser Folge um meine superschöne Wohnung, aber den echt üblen Absturz was das Drumrum angeht.
Die passenden Bilder zu den angesprochenen Punkten seht ihr hier. Leider hab ich den Hund heute morgen nicht gesehen, daher keins von dem. Aber diese Bilder sind alle von heute morgen. Und leider hab  ich auch keinen Vergleich zum damaligen Zustand, aber mit ein bisschen Phantasie könnt ihr euch vorstellen, dass aus dem ganzen braunen Zeugs echter, dicker Matsch wird, wenn es regnet.

Blick aus der Haustür nach vorne, hier wird gegrillt

Blick nach links, hier waren mal Büsche

Blick aus der Haustür nach rechts, das war mal ein Blumenbeet

So sieht jetzt der Eingangsbereich aus. Hübsch, oder?

Das Tor, welches immer zu sein muss, damit der Hund nicht wegläuft.

Und hier wieder mal Müll, der nicht da reingehört. Ich bin echt entzückt.

Hier liegen heute morgen weniger Schuhe rum als sonst. Aber der Geruch ist dennoch eklig.

Und ich möchte hier noch mal klarstellen, dass ich kein Problem mit Ausländern habe. Die vorherige Vermieterin war eine, meine Nachbarn vorher waren welche, ich bin selbst zur Hälfte einer. Also kommt mir nicht mit “warum musstest du das mit dem türkisch erwähnen” -Scheiß. Das ist wegen des Klischees nötig. PUNKT.

Zitat aus ” Didi – Die Rache der Enterbten”:
“Die Würde des Menschen ist unfassbar” “Ich geh zum Mieter-Genesungswerk, ja ja da geh ich hin”.

 

5 Kommentare zu “Number Sixteen”

  1. hoerer sagt:

    Wann hattest du eigentlich das letzte Mal Sex? Die Frage drängt sich nach dem Hören auf ;-)

  2. Rooby sagt:

    Hallo “Hoerer”, mein Sexleben beeinflusst in keinster Weise meine Fähigkeit mich über Scheiße aufzuregen, die mich persönlich betrifft. Darin bin ich ganz groß. Aber verdammt noch mal, man könnte mal wieder poppen. ;-p

  3. Marco sagt:

    @2 *meld* :P

    Sonst: Ich würde da knallhart die Miete kürzen. Wenn die Wege im Winter nicht geräumt sind und der Müll falsch sortiert ist, sind das schonmal gute Gründe. Unaufgeräumte Hausflure und Behinderung der Post sowieso und wenn das alles eher unzumutbar ist (wenn ich da die Übertreibungen rausdenke, scheint es das ja wirklich zu sein) auch, ganz klar.

    Außerdem hätte er von mir, wegen des Rauchschadens, eine Anzeige bekommen, weil die Klamotten kannst du eigentlich in den Müll tun. Anstatt also im Internet herumzumeckern, würd ich bei denen meckern, mit klaren Ansagen.

    Und schwuppdiwupps hast du durch die Mietersparnisse schonmal die Kaution für die nächste Wohnung drin oder die bessern sich sogar soweit, dass es da doch wieder wohnlich ist ;)

  4. Rooby sagt:

    @Marco: ich glaube ich bin zu spät damit. Wenn ich das hätte machen wollen, also das mit dem Brandgeruch, dann hätte das direkt passieren müssen. Das ist jetzt aber schon wieder fast zwei Monate her, der Zug ist also abgefahren. Ich bin aber nicht so der Typ, der sofort anzeigt, Miete mindert etc. Aber ich werde natürlich noch mal mit ihr (der Vermieterin) darüber sprechen. Allerdings kann ich die Müllstory noch mal aufgreifen und die generelle “Qualitätsminderung” im Wohnumfeld. Falls das relevant ist. Da ich aber auch Mietrechtschutz habe, wäre das sicherlich leicht überprüfbar.

    Und zu deiner Meldung – ich komm drauf zurück. :-P

  5. [...] Die zweite Gemeinschaftsarbeit mit @LinaMadita, diesmal zum Thema Vermieter, Nachbarn und die Streitigkeiten, die daraus entstehen. Twitterer: MKopielski Linas Vermieterproblem aus Folge 16 [...]

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