FF0413 – Meinungswandel

 

Dieser Podcast hat mal wieder etwas mehr Text dazu verdient. Und danken für diesen könnt ihr auf Twitter der @felis_blue, denn durch sie bin ich noch mal animiert worden, ihn etwas vorzuziehen.
Das Thema sollte eigentlich zu einem anderen Podcast dazu, der sich um das Buch “Deutschland Schwarz/Weiß” von Noah Sow drehen wird. Aber ich fand es jetzt doch wichtiger, das vorzuziehen. Das möchte ich demnächst noch mal detailliert besprechen, aber ich möchte euch das Buch jetzt schon ans Herz legen, weil es bei mir so ein enormer Augenöffner war.

 

Dann gibt es hier noch mal die Verlinkung auf den vorherigen Podacst, wegen der Jobgeschichte. Vollständigkeit und so. :)

Und unter dem #pbtwup4 in Twitter könnt ihr noch einiges an dummen/lustigen/flachen Tweets finden, hiihihi. :D

 

Und nun zum eigentlichen Thema.
Als erstes die Verlinkung zum Podcast zum Thema “Aufschrei” noch mal. Dazu auch noch mal den Text von Antje Schrupp, für den ich dann Feedback bekam, was mir geholfen hat, das besser zu verstehen. Denn ich verstand erst mal falsch.
Hierbei sei auch der @endolex noch mal genannt, der auch schönes Feedback gegeben hat. Danke sehr an dieser Stelle.

Außerdem noch der Artikel zu der Werbung “Black & White”, die mich so irritiert hat.

 

So, das war es erst mal. Viel Spaß beim Zuhören.

 

Zitat aus “Cars”: ”Ich hab meine Meinung geändert bekommen”

 

 

 

Ein Kommentar zu “FF0413 – Meinungswandel”

  1. ACHTUNG: der Kommentar wurde von mir moderiert, da er Inhalte enthielt, die nicht zum Podcast gehören und den Rahmen (in Menge) gesprengt haben. Rooby.
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    Vorweg möchte ich sagen, daß ich, männlich, hier Ersthörer bin, also weder die Vorgeschichte kenne noch mit den Gepflogenheiten hier vertraut bin. Voraussichtlich werde ich kein Stammhörer werden, was ich noch begründen werde. Für wen mein Kommentar deshalb uninteressant geworden sein sollte, der mag sich hier gerne ausklinken. (Wahrscheinlich liest meinen Text eh keiner außer mir und höchstens noch Lina Madita. Andererseits lese ich selbst auch Kommentare von anderen, ganz ausschließen kann man es also nicht. Leider ist nun meine Zielgruppe nicht klar definiert. Ich bitte also bei eventuellen, dadurch bedingten Unschärfen in der Anrede um Nachsicht.)

    Ich bin als @sanglier0815 auf Twitter unterwegs.

    Ich versuche, meinen Text nicht zu lang werden zu lassen.

    0.) Die Sprecherin klingt angenehm sachlich und es wird interessant erzählt, ist also nicht langweilig oder nervig. Würde aus meiner Sicht auch gut als Nachrichtensprecherin funktionieren (das meine ich positiv).
    Hier geht es mir angesichts des Umfeldes / #aufschrei ein wenig wie Lina: Gleich fängt die Schere im Kopf an zu klappern. Bei einem Mann hätte ich aber das selbe geschrieben. Und will damit sagen, daß es nicht an einer mir unangenehmen Stimme liegt, wenn ich nicht weiter dabei bin.

    1.) Die Firma klingt ja sehr professionell (Ironie)! Die Frage ist natürlich, was sie, da es sich offenbar um eine kleine Firma handelt, dir an nicht-monetären Zusatzleistungen bieten können, da solche Sachen die Firma ja auch Geld kosten und z.B. ein Großkunden-Abo für den ÖPNV eine bestimmte MA-Anzahl erfordert usw.
    Dir den Eindruck zu vermitteln, daß du eigentlich unerwünscht bist, ist entweder Dummheit (was ich bei der o.a. “Professionalität” vermute) oder der Versuch, dich besonders zu motivieren: “Eigentlich wollen sie mich ja gar nicht, aber sie sind so nett und nehmen mich trotzdem. Dann reiße ich mir jetzt mal ein Bein aus, um meine Dankbarkeit zu zeigen.”

    2.) Hier gelandet bin ich auf der Suche nach weiteren Infos zu dem Brief an Herrn Gauck. Aber da habe ich anscheinend Tweets verwechselt, also meine Schuld. Info Rooby: Ab hier ist Text gelöscht. @Mestre: du kannst ihn gerne noch mal nachlegen, wenn es zum Thema passt. :)

    3.) Meinungswandel: Ich denke, es ist ganz normal, daß man durch seine Erfahrungen “klüger” wird und über manche Dinge anders oder überhaupt erstmals nachdenkt, wenn man selbst oder der Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis davon betroffen ist. Man übe aber bitte Toleranz gegenüber denjenigen, die noch nicht so weit sind, und weise ihnen den Weg. “Die schärfsten Kritiker der Elche/ waren früher selber welche.”
    Und bitte trotzdem nicht denken, man habe die Weisheit bereits mit Löffeln gefressen. Andere haben vielleicht andere Erfahrungen gemacht. Man selbst hat, sogar im Alter, nicht immer recht. (Dies aber nur prophylaktisch. Du äußerst dich ja durchaus in diesem Sinne und ich habe dich bereits einmal entsprechend erlebt.)

    4.) Werbung Black & White: Ich weiß nicht, ist das nicht etwas übertrieben? Wir haben 7x weiße Frau, und sogar 8x schwarze Frau. “Zwei müssen wir abziehen, die waren doppelt.” Dann steht es 7:6 für die Weiße. Wie ist die Bevölkerung in D auf “Hautfarben” verteilt? Ernstgemeinte Frage, ich weiß es nicht. Würde aber vermuten, daß “Weiße” die Mehrheit stellen.

    Wenn man nur die Herbstkampagne betrachtet, sieht es natürlich schon schlechter aus. Aber da jetzt gleich schon Diskriminierung wittern? Ich kaufe Klamotten und nicht das Model. Welche Hautfarbe dieses hat, ist mir (als Weißer) egal. Aber da müßte man mal die betroffenen Minderheiten fragen. Unterwäsche wird übrigens auch immer von Waschbrettbäuchen präsentiert. Ich habe einen Waschmaschinenbauch (und bin damit sicher nicht der einzige). Trotzdem fühle ich persönlich mich dadurch nicht diskriminiert.

    Die Putzritterin scheint dich hingegen wirklich zu stören. Mich stört eher das “Gender-Mainstreaming”. Warum zum Teufel muß man Jungs zu Mädchen machen? Warum dürfen Mädchen nicht mit Puppen spielen? Es spricht ja nichts dagegen, Mädchen z.B. an Berufe heranzuführen, in denen sie bessergestellt sind als in den “klassischen Frauenberufen” Krankenschwester, Pferdepflegerin und Friseurin. Aber muß man sie mit Gewalt verbiegen? Auch nicht jeder Junge möchte als Kfz-Mechaniker (heute: -Mechatroniker) an schmierigen Autos herumschrauben.

    Und biologisch tragen nunmal die Frauen den Nachwuchs aus. Das ist nicht die Schuld der Männer.

    So, und nun laß doch auch die Frau einen Ritter spielen! Spülende Männer gab es doch WIMRE schon in Villabajo und Villariba. Gleichberechtigung heißt m.E., daß die Geschlechter auch die Rechte und Pflichten des anderen Geschlechts wahrnehmen dürfen – aber nicht, daß ihnen ihre vormals eigenen verboten wären.
    (Ich kenne die Ritterwerbung nicht, deshalb kann ich mich nur auf das beziehen, was du dazu sagst. Ich weiß nicht, wie schlimm sie in Wirklichkeit ist.)

    5.) Warum werde ich voraussichtlich nicht zum Stammhörer werden? Schlicht gesagt: Mir fehlen Zeit und Energie. “Ach, Luise, das ist ein zu weites Feld.” Leider kann ich mich bei dieser Thematik nicht einfach berieseln lassen, sondern denke nach. Und müßte mich umfassender informieren, als es meine “Ressourcen” zulassen. All die Links. Und am Ende schreibe ich vielleicht selbst noch etwas. Ihr seht ja, was dabei herauskommt.

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