FF0213 – Aufschreien oder niederschreien?

 

Das Thema Feminismus im Netz ist wirklich ein sehr polarisierendes Thema. Ich will hier gar nicht so viel schreiben, aber euch die Links an die Hand geben, um die es im Podcast geht.

Auf Twitter sucht ihr einfach nach #aufschrei und dann findet ihr extrem viele Beschreibungen von Dingen, die z.T. mehr als abstoßend sind. Und darüber muss gesprochen werden. Aber irgendwie anders als bisher. Finde ich zumindest.

Und hier findet ihr nun zuerst den Artikel über Brüderle, der hier nur ein Artikel über den Artikel ist. :-P Das Original hab ich jetzt nicht direkt gefunden (hab aber auch nicht übermäßig lang gesucht).

Außerdem der Artikel von Antje Schrupp, “Ich bin kein Sexist” – so what? In dem kommt das mit den Keksen für Männer vor, was ich ehrlich gesagt ziemlich arrogant finde, aber das ist ja nur meine Meinung.

Und dann noch Der Artikel von Mutti. Gefiel mir außerordentlich gut, weil einfach mal jemand sagt, dass Frauen sich auch wehren müssen. Das gehört einfach mit dazu.

 

Zitat aus “10 Dinge, die ich an dir hasse”:
“Wenn ich meine Meinung äußere ist das kein terroristischer Akt.”

 

 

Growth – Change – Loss – Pain

Growth

 

Zitat aus “Carlito’s Way”: ”Hier kommt der Schmerz”

FF0113 – Weiter gehts

 

Ich hab mir einen Jahresrüblick auf 2012 geschenkt, denn ihr könnt am besten einfach selbst nachhören, was war. Sonst rede ich mir wieder nen Wolf und das will ja keiner. :-)

 

Zitat aus “Das Jahr der ersten Küsse”: ”Neues Jahr, gleiche Scheisse!” 

 

FF28 – Abschied

 

Ich hab dich lieb, kleine Katze.

 

Sun, gestorben am 25.11.2012

 

Zitat aus “Meine Braut, ihr Vater und ich”:
“Bei Katzen muss man um die Zuneigung werben, die geben sich nicht so einfach her wie Hunde.”

 

FF27 – Jobscheiße und die Frau vom Amt

 

Kurze *hust* Zusammenfassung meiner Jobsituation. Warum? Weil ich neue Hörer habe, nicht jeder alles hört und ich euch ein Gesamtbild geben möchte.

Ich sprach im Cast noch von meinem Assessment, siehe also hier für den ersten Podcast dazu und hier für den Nachtrag.

Viel Spaß.

 

Zitat aus “American Beauty”: ”Mein Job besteht im Wesentlichen darin, die Verachtung zu verbergen, die ich gegen die leitenden Arschlöcher hege und wenigstens einmal am Tag die Herrentoilette aufzusuchen,  um ordentlich zu wichsen, während ich von einem Leben phantasiere, das nicht so sehr der Hölle gleicht.”

 

FF26 – The road to hell is paved with good intentions

 

Viele gute Absichten mutieren leider hin und wieder zu ganz schlimmen Dingen. Darum geht’s im Prinzip diesmal im Podcast.

 

Es geht um den Umgang von Leuten moderater Gruppen mit Leuten radikaler Gruppen. Egal, ob es sich um Tierversuchsgegner handelt, Feministen, Veganer etc.
Ich hab absichtlich das Thema, was mich zum Podcast diesmal inspiriert hat, raus gelassen, weil mich das jedes Mal rasend macht und es eigentlich auch gar nicht relevant ist. Wichtig ist, dass manche Leute so verblendet sind, dass sie nicht mehr merken, wenn sie radikal werden. Dabei wollen sie nur Gutes bewirken, erreichen aber eigentlich das Gegenteil.

Hier habt ihr noch den im Podcast erwähnten Artikel zu Tierversuchen (sind die wirklich nötig oder nicht?) und den Link auf Kreuz.net.

 

Und nach Fertigstellung des Podcasts gestern Abend, hab ich heute Morgen noch mal gesurft, weil ich einen Begriff finden wollte, für diese automatische Annahme sämtlicher Meinungen einiger Menschen, weil die vermeintlich immer richtiges Zeugs von sich geben. Dabei stieß ich erst mal auf diese Seite hier, die ziemlich genau beschreibt, was ich meine. Der Bumerang-Effekt.

 

Zum Thema “Worte ändern, dann ändert sich auch die Haltung”, guckt bitte mal auf die Wiki. Das beschreibt hier sehr gut, dass Worte, wenn sie geändert werden, weiterhin negativ belegt werden können, auch wenn die eigentliche Absicht ist, etwas Negatives auszumerzen. Veränderung findet im Kopf statt, nicht unbedingt durch den Wechsel einzelner Worte. Das ist EIN Mittel, aber es reicht allein nicht aus. Das wird auch sehr gut noch hier von Anatol Stefanowitsch erklärt, der auf der OM12 einen Vortrag gehalten hat. Ich verlinke den Bereich, den ich meine hier (Start des Videos bei 15:35), aber es lohnt sich, das ganze Video zu gucken.

 

 

Zitat aus “Pulp Fiction”:
“Oh! Tut mir leid. Hab ich dich aus dem Konzept gebracht? Das wollte ich nicht. Bitte, sprich weiter. Du hast irgendwas von “besten Absichten” gesagt.”

 

Rein, raus, aus die (Kirchen)maus

 

Ich bin ja nicht katholisch. Dafür evangelisch. Aber gläubig bin ich trotzdem nicht. Auch nicht kirchlich interessiert. Oder sonst in irgendeiner Weise an kirchliche Traditionen oder Riten gebunden. Mal abgesehen von den inzwischen in das Alltagsleben übergegangenen Dingen wie Feiertage nutzen, blöde Phrasen dreschen “Oh mein Gott” oder “Um Gottes Willen” und sowas.

Aber ich zahle Kirchensteuer.

Nicht, weil ich das aktiv will, sondern weil ich getauft bin, Konfirmation mitmachen musste (auf Geheiß der Eltern) und vermutlich, weil das als Standard erst mal für jeden Berufstätigen so vorgesehen ist. Hab ich darum gebeten? Nein. Also warum muss ich dann aktiv zurücktreten, statt bewusst aktiv eintreten, wenn ich die Kirche unterstützen will?

Wieso ist das bei uns in Deutschland so ausgelegt, dass die Kirche auf jeden Fall von der gesamten Bevölkerung profitiert, unabhängig davon, ob sie wirklich bewusst in der Kirche sein will? Ich muss aktiv sagen “Nein danke”. Und darf mich dann um den bürokratischen Teil kümmern, wenn ich Pech habe, mich mit dem örtlichen Pfarrer auseinandersetzen, weil der seine “Schäfchen” natürlich halten will (muss) und mich ggfs. längere Zeit mit den Diskussionen im Umfeld beschäftigen, denn als guter Gläubiger tritt man doch nicht aus. Der soziale Druck dürfte je nach Ort enorm sein.

Und das macht der ein oder andere letztlich dann dennoch, weil er seine Gründe hat. Zum Beispiel, dass die Institution Kirche nicht mehr das Bild vermittelt, was man als Christ unterstützen kann. Man mag die Organisation der Kirche, also die Gemeinschaft, aber der Zwang Steuern zu zahlen, für Dinge, die ich nicht vertreten kann? Nein, das lehnen viele aus diversen Gründen inzwischen ab und nehmen den Austritt aus der Gemeinschaft damit in Kauf.

Und dann gibt es die, die austreten wollen, also keine Steuern mehr zahlen wollen, die aber IN der Gemeinschaft bleiben wollen. Aber DAS geht natürlich nicht, wie uns aktuell wieder ein Urteil des Bundesgerichtshofs zeigt.

 

Klick aufs Bild führt zum Artikel der FAZ

Mich kotzt das etwas an. Und zwar deswegen, weil es wieder mal die Geldgeilheit zeigt und die Kirche so, wie sie wirklich ist. Als Unternehmen, als Arbeitgeber, als Wirtschaftsmacht. Aber nicht als christliche Gruppe, der das soziale Wohl der Gemeinschaft am Herzen liegt. Begründet wird das mit dem “Selbstbestimmungsrecht der Kirche”.

Spannenderweise hat der “Eintritt” in die Kirche aber so gar nichts mit Steuern zu tun. Die kommen dann zwar irgendwann dazu, ja, aber das ist nicht der aus kirchlicher Sicht nötige Schritt. Vielmehr ist es die Taufe, die mich zum Christen macht, die mich auch in der katholischen Kirche im Kreise der Gläubigen Willkommen heißt. Wenn ich mich also nicht taufen lassen will, aber bereit wäre der katholischen Kirche Steuern zu zahlen, wäre ich dennoch kein Teil der Gemeinschaft. Aber wenn ich keine Steuern mehr zahlen will, bin ich automatisch auch raus aus dem Club der Bene-Fans. So so…

 

 

Warum muss der Staat denn überhaupt über die Kirche und deren Belange urteilen?

Bin ich doof? Raff ich irgendwas nicht?

Man kann vom Staat nicht verlangen, dass man das Recht der Kirche auf Selbstbestimmung beschränkt.

 Ja ok, aber wie kann ich dann überhaupt als Staat zulassen, dass sowas vor einem Gericht verhandelt werden darf? Dann ist der Ausgang doch bei jedem Fall von vornherein klar, denn das liegt in der Erklärung als solches. Der Staat kann nicht in das Recht der Kirche eingreifen. Alles klar. Oder doch nicht?

 

Zitat aus “81/2″: ”Als Katholik gerät er in gewisse Konflikte, die er nicht zu lösen vermag. Ein Kirchenfürst ist für ihn so was wie ein Sachverwalter einer Wahrheit, die er nicht mehr anerkennen kann, die ihn aber fasziniert.”

 

 

FF25 – You spin me round

 

Es gibt Neuigkeiten in Sachen Jobsuche, bzw. in Sachen Feedback zum Assessment. Diesmal etwas ehrlicheres. Und ich ärger mich. Enorm. Daher wird es leider mittig einmal etwas lauter, ich entschuldige mich dafür NICHT! :-P

 

Und der von mir im Cast genannte Podcast ist der “Poddingens“, hört mal rein, könnte euch ggfs. gefallen.
Drei Leute, diverse Themen, viele Meinungen. :-)
Der von mir genannte Kommentar war glaube ich von der @felis_blue und kam im zweiten Podcast.

 

Zitat aus “Und täglich grüßt das Murmeltier”: ”Schwachsinnige, euer Bus fährt gleich!”

 

FF24 – Assessment my ass

 

Ich war am 07. September zum Assessment für den Job eines Service Managers.

War eine spannende Erfahrung, auch deswegen, weil mir u. a. bestätigt wurde, dass ich mich sehr gut selbst einschätzen kann. Was ich ja weiß, aber gerne mal von anderen angezweifelt wird, bzw. mir als arrogante Art unterstellt wird. Aber was kann ich denn dafür, wenn ich weiß, worin ich gut oder schlecht bin? Nun ja. Die Recruiter waren begeistert, aber nicht begeistert genug. Hört selbst.

 

Zitat aus “Der Teufel trägt Prada”: ”Die Personalabteilung hat ja einen schrägen Humor.”

 

Was so manche Diskussionen bei mir verursachen

 

Ich hab noch nie rassistisch gedacht. Mein ganzes Leben lang nicht. Ich hatte nämlich das Glück, dass meine Eltern mich “richtig” erzogen haben. Und dass ich kein ängstlicher Mensch bin. Wir wissen ja, dass Angst sowas wie Rassismus schürt. Oder auch Dummheit. Die kann das auch gut. Aber ich bin zum Glück auch nicht ganz doof, daher kann ich die graue Masse in meinem Oberstübchen recht gut nutzen. Meistens zumindest. Aber heute ist was in meinem Kopf passiert, was mich nachdenklich macht.

 

Ich hab nach Klamotten geguckt, für den Job. Ich bin über eine Werbung auf eine “Black & White” Kampagne gekommen, die dann wie folgt aussieht:

 

 

Im Vergleich dazu sieht die Kampagne “Herbst-Special” so aus.

 

 

Wie man unschwer erkennt, kommt die dunkelhäutige Frau zwar auch im Herbst vor, allerdings sind das nur die Bilder aus der “Black & White” Übersicht. Und jetzt kommt das, was mich so nervt. Ich muss darüber nachdenken, ob das eventuell einen diskriminierenden (ich will keinesfalls rassistischen sagen) Aspekt hat. Ich behaupte mal “nein”, aber irgendwie kann ich mir sehr viele Aufschreie im Netz vorstellen.

Früher wäre ich niemals auf die Idee gekommen, sowas zu vermuten. Ich hätte allerdings auch keinen Gedanken daran verschwendet, ob man das dunkelhäutige Model jetzt nur aufgrund ihrer dunklen (black) Hautfarbe zu dieser Kampagne “Black & White” ausgewählt hat, bzw. ob das dann damit automatisch diskriminierend ist. Ich seh das nämlich nicht so. Ich sehe hier eine hübsche Frau, die gut in die Kleidung passt. Aber weil einem ständig und überall, nicht nur in Sachen Rassismus, irgendwas vor den Latz geknallt wird, seh ich plötzlich solche Dinge und verliere dabei die Leichtigkeit des Seins, wenn man so will. Denn plötzlich wird etwas völlig Normales (aus meiner Sicht) zu etwas Negativem. Und das will ich nicht.

 

So geht es mir auch in Sachen Feminismus, Geschlechterdiskussion generell oder sonst einer Thematik, die sich auf irgendeine Gruppe von Menschen bezieht. Ich hab schon immer nach dem Motto “Leben und leben lassen” agiert, gedacht und gelebt. Mir ist egal, wer homo, hetero oder transsexuell ist. Mir ist egal, ob du ein Mann oder eine Frau bist, wenn ich mit dir rede, mit ist egal, ob du Katholik oder Moslem bist, mir ist egal, ob du weiß oder grün bist. Es ist mir nicht wichtig. Wichtig war bisher immer der Mensch.

Und jetzt fühl ich solche Auswirkungen, weil ich zugetextet werde mit Themen, die mich persönlich gar nicht betreffen. Die aber mein Denken plötzlich negativ beeinflussen. Ich bin nicht mehr unbefangen. Und das gefällt mir nicht.
Allerdings weiß ich gerade auch nicht, wie ich das generell nehmen soll. Denn die Diskussionen zu den eben genannten, und mit Sicherheit noch viel mehr, Themen sind wichtig. Es gibt ja leider genug Trottel, die nicht so offen sind, die eben sehr wohl rassistisch oder sonst wie diskriminierend denken. Und klar muss man denen Kontra geben und gleichzeitig Aufklärung betreiben.

Aber es fühlt sich für mich persönlich zumindest so an, als würde ich ein Stück Freiheit in meinem Kopf verlieren, weil zu viele anderen Schranken im Kopf haben. Und das mag ich nicht.

 

Zitat aus “I, Robot”: ”Vorurteile sind immer ein Mangel an Vernunft!”

 

 

 

FF23 – Warum ich (noch) nicht Pirat werde

 

Der Titel sagt ja, worum es geht.

Im Prinzip wäre ich gerne zu den Piraten eingetreten, aber bei den ganzen Querelen, die es im vergangenen Jahr gab, denke ich, dass es besser ist, ihnen noch mehr Zeit zu geben. Um erwachsen zu werden. Oder ausgereift. Wie auch immer ihr das nennen wollt. Ich bin auf jeden Fall noch nicht überzeugt, daher hab ich für mich entschieden, dass ich noch länger warten muss, bevor ich dem Verein beitrete.

 

Zitat aus “Das geheime Fenster”: ”Was machen Sie denn da?! Pirat spielen??” 

 

Für die Menschen in meinem Leben

 

Ich denke eigentlich immer an euch. Mal mehr, mal weniger. Aber irgendwie immer.

Ihr seid es, die mein Leben so schön machen. Die mich dahin begleitet haben, wo ich jetzt gerade bin. Örtlich, beruflich, emotional, menschlich. Jeder von euch ist mein Reisebegleiter für die ein oder andere Strecke. Manche von euch reisen schon lange mit mir, manche erst seit kurzem. Manche waren nur kurz dabei, sind aktuell nicht mehr mit auf der Reise. Können es auch nie wieder sein, weil sie ihre eigene Reise zum Abschluss gebracht haben. Aber jeder nimmt einen wichtigen Platz ein und mir würde was fehlen, wenn der Platz plötzlich unbesetzt wäre.

Ihr alle kennt Seiten von mir, nicht jeder die gleichen. Es gibt nur wenige, die alle Seiten kennen. Manche von euch lernen mich noch mal neu kennen, andere haben vergessen, wie ich mal war. Hoffentlich können wir noch vieles gemeinsam entdecken.

Ihr alle macht mein Leben wertvoll und bedeutend. Denn wir konnten,  und können z.T. immer noch, uns gegenseitig vieles geben und nehmen . Wir beeinflussen und ergänzen uns. Ihr seid mein Realitätscheck, mein “anderer Blickwinkel”, mein Herausforderer, meine tröstende Schulter, mein Sicherheitsnetz. Dafür danke ich euch. Ich liebe euch alle sehr, auch wenn ich manche von euch nur zwei, drei mal im Jahr sehe oder spreche. Mein Gefühl ist immer bei euch.

Ich wünsche mir, dass wir noch viele weitere Strecken gemeinsam hinter uns bringen. Ihr seid tolle Menschen und ich wünsche jedem von euch von Herzen, dass es euch gut geht, ihr das gefunden habt, was ihr euch im Leben vorgestellt habt oder es noch finden werdet. Und ich fänd es schön, wenn ich euch dabei begleiten darf.

 

Fühlt euch geliebt und gedrückt.

 

Zitat aus “Bill & Teds verrückte Reise in die Zukunft”:
“Seid gegrüsst, meine granatenstarken Freunde.” – “Volle Kanne!!”

 

FF22 – Gegenseitiges Anscheißen ist schön. Nicht.

 

Obwohl ich diesmal wieder über zwei verschiedene Dinge rede, einmal Job, einmal Diskussionskultur, passt der Titel schön dazu. Es geht um gegenseitiges Anscheißen. Man erkennt auch prima daran, wie blöd und kontraproduktiv das ist.
Hört selbst. :-)

Ich entschuldige mich schon mal, falls sich jemand genervt davon fühlt, dass ich mehrfach die gleichen Dinge anspreche. Aber es gibt Sachen, die müssen wieder und wieder gesagt werden.

 

Zitat aus “8 1/2″: ”Akzeptiere mich, wie ich bin. Nur dann können wir uns gegenseitig entdecken.”

 

FF21 – Einsatzbereitschaft

 

Durch ein Gespräch mit dem @musslautsein auf Twitter, bin ich heute zu meinem  Thema gekommen. Den Einsatz für mich und meine Rechte, bzw. auch für die von anderen Leuten.

Immer wieder passiert es, dass Leute aufstehen und was verändern wollen, für sich oder manchmal auch für andere, aber damit nicht voran kommen. Und dann gibt es die, die sagen, dass es sich eh nicht lohnt. Ich hab da meine ganze eigene Sicht der Dinge, denn nicht kämpfen käme für mich niemals in Frage. Aber das “Wie” ist dabei entscheidend.

 

Falls sich jemand das Hermes-Video ansehen möchte, nur zu. :-)

 

Zitat aus “Die Outsider”: ”He wartet, kein Kampf ohne mich!”

 

Sachlich diskriminierende Extrawurst

 

 

Der Tackleman und ich haben mal wieder geplaudert. War mal wieder an der Zeit. Aber erst muss ich doof rumlachen und schlechte Witze machen…hihih…hört es euch einfach an.

Thema ist u.a. das Gespräch zwischen dem Tackleman und einer Twittererin, in dem es um die Mitnahme eines Blindenhundes in ein Lebensmittelgeschäft ging.
Da hat wohl irgendjemand einer blinden Frau den Zugang des Hundes zum Geschäft verweigert und das haben die beiden diskutiert. Spannend dabei ist, WIE das diskutiert wird. Es geht gar nicht so sehr um den Inhalt der Diskussion, mehr um die verschiedenen Level – sachliches und emotionales. Dazu gibt es unsere Meinung.
Aber der Vollständigkeit halber gibt es auch noch eine Seite auf der steht, wie das wohl nicht geregelt ist mit dem Blindenhund.

An sich geht es nur um Kommunikation, die Art und Weise, wie Leute halt so reden. Und warum der Tackleman und ich damit so unserer Problemchen haben. :-)

 

Zitat aus “Vergiss mein nicht”: “Andauernd reden heißt noch lange nicht kommunizieren.”